Gabi Kemnitz
Neues Mitglied
Hallo liebe Marie2
du hast ja so Recht. Leider kann sich die Verschlechterung der Gelenke auch ohne Schmerzen ziemlich schnell entwickeln, wenn man keine Basis mehr nimmt. Wenn das mit dem Aufhalten wirklich funktioniert, dann nur mit Basis, denn die hindert ja die Zellen daran zu entarten (oder so ähnlich), gerade wie bei einer Chemo, und aus diesem Bereich kommen ja etliche der ersten Basis-Medis.
Und außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass unsere Psyche überall mit reinspielt, aber dass sie mein Knochenmark, meine Knochenhaut, meine Gelenkinnenhaut, meine weißen Blutkörperchen und was noch alles dazu gebracht hat mich krank zu machen, nein, dass kann ich nicht glauben.
Ich bin aber sicher, dass wenn man nun mal eine Auto-Immunerkrankung hat, sich die Symptome durch den psychischen Zustand beeinflussen lassen und sei es nur dadurch, dass man sie besser erträgt, weil man sich psychisch oder seelisch gut fühlt.
Übrigens, ich bin trotz nun mehr als drei Jahre immunsuppressive Behandlung und täglich Cortison zwischen 5 und 50 mg deutlich weniger erkältet, habe keine grippalen Infekte, keine Blasenentzündung oder ähnliches als meine gesunden Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Nachbarn. Die sind deutlich häufiger krank. Allerdings, wenn's mich dann doch mal erwischt, dann halt heftig.
Ernährungsumstellung, täglich kleine Spaziergänge an der Luft bei egal welchem Wetter, häufigeres Händewaschen wenn Schniefnasen durch die Büros laufen, striktes Verbot mein Telefon zu benutzen wenn einer erkältet ist, Nahrungsergänzung durch Algen (wegen Mineralien, Omega-3, Folsäure, usw.) haben dazu beigetragen, dass ich auch mit geschwächtem zellulärem Immunsystem gut über die Runden komme.
Liebe Grüße
Gabi (bibi ro-lerin seit 2003)
du hast ja so Recht. Leider kann sich die Verschlechterung der Gelenke auch ohne Schmerzen ziemlich schnell entwickeln, wenn man keine Basis mehr nimmt. Wenn das mit dem Aufhalten wirklich funktioniert, dann nur mit Basis, denn die hindert ja die Zellen daran zu entarten (oder so ähnlich), gerade wie bei einer Chemo, und aus diesem Bereich kommen ja etliche der ersten Basis-Medis.
Und außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass unsere Psyche überall mit reinspielt, aber dass sie mein Knochenmark, meine Knochenhaut, meine Gelenkinnenhaut, meine weißen Blutkörperchen und was noch alles dazu gebracht hat mich krank zu machen, nein, dass kann ich nicht glauben.
Ich bin aber sicher, dass wenn man nun mal eine Auto-Immunerkrankung hat, sich die Symptome durch den psychischen Zustand beeinflussen lassen und sei es nur dadurch, dass man sie besser erträgt, weil man sich psychisch oder seelisch gut fühlt.
Übrigens, ich bin trotz nun mehr als drei Jahre immunsuppressive Behandlung und täglich Cortison zwischen 5 und 50 mg deutlich weniger erkältet, habe keine grippalen Infekte, keine Blasenentzündung oder ähnliches als meine gesunden Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Nachbarn. Die sind deutlich häufiger krank. Allerdings, wenn's mich dann doch mal erwischt, dann halt heftig.
Ernährungsumstellung, täglich kleine Spaziergänge an der Luft bei egal welchem Wetter, häufigeres Händewaschen wenn Schniefnasen durch die Büros laufen, striktes Verbot mein Telefon zu benutzen wenn einer erkältet ist, Nahrungsergänzung durch Algen (wegen Mineralien, Omega-3, Folsäure, usw.) haben dazu beigetragen, dass ich auch mit geschwächtem zellulärem Immunsystem gut über die Runden komme.
Liebe Grüße
Gabi (bibi ro-lerin seit 2003)