update und danke
nun habe ich den zweiten stationären aufenthalt hinter mir.
nach dem ersten kh-aufenthalt habe ich rund 250 mg prednisolon in 4 wochen ausgeschlichen, war nicht ganz einfach, für den verbliebenen rest hätte ich noch 5 monate gebraucht, aber die reduzierung brachte einen gravierenden absturz. alles von vorn.
schreck: therapie mit endoxan. am nächsten tag dann: wir machen nochmal einen zweiten versuch beginnend diesmal mit 70 mg prednisolon, langsameres ausschleichen, mtx wird erhöht.
leider hat man meine halbwegs funktionierende blutdruckmedikation abgesenkt, in einer situation mit dauertemperatur, erhöhtem crp/bsg, andere werte erniedrigt/erhöht und schlechtem zustand. ergebnis: bd-werte bis über 200/100, dauerndes nachspritzen (mit meinem originalpräparat), so dass ich durch die absenkung letzlich mehr medikation intus hatte als vorher, mit stark verschlechtertem (blutdruck-)zustand, zustätzlich zur a.t. therapiebelastung, so viel cortison stecke ich auch nicht einfach so weg. mtx ist (noch) verträglich, meine apotheke wollte es mir bei 30 grad ungekühlt bereits ab großhändler liefern, abgelehnt. nun frage ich mich, kriege ich die gleiche packung "nachgekühlt" zurück? meine gutgläubigkeit hat schwer gelitten. es hat im kh eine situation gegeben..., da läßt mich doch die eine nachtschwester mit den pauschalen worten, ein blutdruckmittel wird erst ab 180 gegeben liegen, bis ich 195 erreicht hatte.
die pflege war ansonsten wirklich nett, freundlich und immer hilfsbereit,
das möchte ich lobend erwähnen!
aussage des chirurgen bei der biopsie: so etwas hätte er noch nie gesehen ... g
ich bin nicht fit und unkonzentriert, wen wundert's, insofern halte ich mich
mit allem noch zurück. ich bedanke mich für die guten wünsche und hoffe,
es geht euch "gut"!
lieben gruß marie