Hallo zusammen,
ich habe Anfang Februar nach einigen Monaten zäher Diagnostik eine Mischkollagenose diagnostiziert bekommen - zum Glück dann doch recht schnell. Führend waren ziemlich starke Gelenkschmerzen, eine ausgeprägte Morgensteifigkeit in Händen und Füßen sowie ein ziemlich starkes Raynaud-Syndrom. Entwickelt hat sich das ganze innerhalb von ca. 1 Jahr.
Ich bin momentan mit 5mg Prednisolon (Erhaltungsdosis) - nachdem ich im Krankenhaus erst 30mg, dann 10mg bekommen habe und dann langsam reduziert habe - und Etoricoxib recht gut verwaltet, schön ist das aber alles noch nicht. Es zehrt sehr an mir, auch weil die Medikamente viel Kraft kosten.
Die Gelenkschmerzen sind momentan ziemlich gut erträglich, Steifigkeit, Schwellungen und Raynaud sind allerdings unverändert.
Ich habe vor 2 Wochen mit der MTX-Therapie begonnen. Morgen setze ich mir Spritze Nr. 3, momentan kann ich noch keine Besserung feststellen, aber dazu ist es ja auch noch zu früh. Die Ärzte hatten sich noch im Krankenhaus nach anfänglicher Entscheidung für Quensyl nach erneuter Beratung noch vor dessen Start zu MTX umentschieden, da Quensyl "für die Gelenke ja nicht viel macht" (O-Ton Chefarzt).
Meine Krankheit ist relativ selten, deswegen sind Erfahrungen und Information schwer zu bekommen, auch die Ärzte tun sich mit Prognosen schwer und halten sich mit Vorsicht bedeckt. Die Krankheit ist leider nicht gut erforscht.
Trotzdem bin ich neugierig: Gibt es vielleicht jemanden mit ähnlicher Diagnose und Therapie, der mir berichten kann, ob MTX langfristig zu einer deutlichen Besserung geführt hat und ob Cortison und NSAR auf Dauer u. U. sogar verzichtbar werden? Ich setze große Hoffnung in das MTX, meine Energiereserven zum "Ertragen" von Schmerz und Nebenwirkungen der vielen Pillen sind nach den Monaten so langsam ganz schön erschöpft... Danke euch!
ich habe Anfang Februar nach einigen Monaten zäher Diagnostik eine Mischkollagenose diagnostiziert bekommen - zum Glück dann doch recht schnell. Führend waren ziemlich starke Gelenkschmerzen, eine ausgeprägte Morgensteifigkeit in Händen und Füßen sowie ein ziemlich starkes Raynaud-Syndrom. Entwickelt hat sich das ganze innerhalb von ca. 1 Jahr.
Ich bin momentan mit 5mg Prednisolon (Erhaltungsdosis) - nachdem ich im Krankenhaus erst 30mg, dann 10mg bekommen habe und dann langsam reduziert habe - und Etoricoxib recht gut verwaltet, schön ist das aber alles noch nicht. Es zehrt sehr an mir, auch weil die Medikamente viel Kraft kosten.
Die Gelenkschmerzen sind momentan ziemlich gut erträglich, Steifigkeit, Schwellungen und Raynaud sind allerdings unverändert.
Ich habe vor 2 Wochen mit der MTX-Therapie begonnen. Morgen setze ich mir Spritze Nr. 3, momentan kann ich noch keine Besserung feststellen, aber dazu ist es ja auch noch zu früh. Die Ärzte hatten sich noch im Krankenhaus nach anfänglicher Entscheidung für Quensyl nach erneuter Beratung noch vor dessen Start zu MTX umentschieden, da Quensyl "für die Gelenke ja nicht viel macht" (O-Ton Chefarzt).
Meine Krankheit ist relativ selten, deswegen sind Erfahrungen und Information schwer zu bekommen, auch die Ärzte tun sich mit Prognosen schwer und halten sich mit Vorsicht bedeckt. Die Krankheit ist leider nicht gut erforscht.
Trotzdem bin ich neugierig: Gibt es vielleicht jemanden mit ähnlicher Diagnose und Therapie, der mir berichten kann, ob MTX langfristig zu einer deutlichen Besserung geführt hat und ob Cortison und NSAR auf Dauer u. U. sogar verzichtbar werden? Ich setze große Hoffnung in das MTX, meine Energiereserven zum "Ertragen" von Schmerz und Nebenwirkungen der vielen Pillen sind nach den Monaten so langsam ganz schön erschöpft... Danke euch!
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