Hallo alle zusammen,
habe mich schon lange nicht mehr gemeldet, da ich nicht voreilig über eine Genesung schreiben wollte, ich denke nun ist es an der Zeit.
Ich werde auch so fair sein und auch über einen eventuellen Rückfall berichten, falls dieser kommen sollte.
Seit Ende 2012 plagten mich starke Ganzkörperschmerzen, vor allem in den Sehnen und Muskeln.
Finger waren geschwollen, zeitweise auch Füße. Es waren alle großen und kleinen Gelenke von den Schmerzen betroffen, vor allem die Sehnenansätze.
Der Schmerz war wandernd.
Im Blut konnten die Ärzte nichts finden, es war alles in Ordnung, bis auf das hohe IgE, also Allergien, obwohl ich da keine typischen Symptome hatte.
Schilddrüse wurde abgeklärt, hatte ein leichte Unterfunktion, wurde dementsprechend medikamentös eingestellt. Hat aber nicht geholfen.
Ich nahm über ein Jahr lang Prednisolon sehr niedrig dosiert vor dem Aufstehen, da ich sonst nicht aus dem Bett kam wegen der Schmerzen.
Ärztliche Diagnosen von ca. 4 Rheumatologen und 2 Allgemeinmedizinern:
Rheumatoide Arthritis seronegativ und/ oder Fibromyalgie, da gab es unterschiedliche Meinungen.
Ein Orthopäde meine ich hätte Bechterew.
Ich wollte mich mit diesen Diagnosen nicht abfinden und forschte weiter.
Ich war bei einem Toxikologen, der Schwermetalle im Blutserum getestet hat.
Nichts, also keine Schwermetallbelastung.
Also dachte ich auch, da wäre wirklich nichts.
Kam schließlich zum HP bei mir im Ort.
Er hat zwar angedeutet, dass meine letzte noch vorhandene Amalgamplombe nicht gut sei und er bisher keinen Patienten hatte, dem es nach der sachgerechten Entfernung nebst anschließender Entgiftung nicht besser ging.
Ich nahm es damals noch nicht so ernst und wollte etwas anderes ausprobieren, also bekam ich 6 Monate lang Akupunktur.
Das half jedoch nicht.
Da mein Coenzym Q 10 im Vollblut zu niedrig war, wurde das beim HP aufgefüllt, mit mäßigem Erfolg.
B12 war in Ordnung, auch Eisen und alles andere.
Da kam ich wieder auf meine Zähne zurück, da ich keinen anderen Ausweg mehr gesehen habe.
Mein HP empfahl mir einen Zahnarzt der Amalgam mit allen Schutzmaßnahmen entfernt, damit bei der Entfernung nicht noch mehr in den Körper gelangt (Dreifachschutz).
Das war Anfang 2015.
Kurz vor der Amalgamentfernung und die nächsten 3 Wochen nahm ich insgesamt
10 DMSA-Kapseln alle paar Tage.
DMSA hat die Fähigkeit, im Körper gebundene Metalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium usw. an sich zu binden und auszuscheiden. Dabei gehen auch "gute" Metalle verloren, die man unbedingt auffüllen muss.
Was soll ich sagen: Es ging mir nach jeder Kapsel besser.
Nach den 10 Stück waren meine Schmerzen um ca. 60-70 % kleiner, und zwar dauerhaft, bis heute.
Ich hatte noch etliche Goldkronen im Mund, auch sehr alte und ließ einen Speicheltest im Labor auf Schwermetalle machen.
Die Ergebnisse waren erschreckend: Zwar kein Quecksilber mehr aber Gold um das 2-Tausendfache zu hoch über der Norm, ähnlich sah es bei Platin, Cadmium, Silber, Arsen, Blei und noch etlichen anderen aus.
Also ließ ich mir 2 der ältesten Kronen nach und nach entfernen und ließ sie durch Zirkonium ersetzen.
Der Speicheltest danach sah schon viel besser aus.
Ich habe danach wieder ein paar Male mit DMSA ausgeleitet, etwas modifiziert.
Ich bekam sogar von einer anderen Heilpraktikerin eine Infusion mit DMSA, EDTA und Glutathion und der Urin danach wurde im Labor untersucht:
Es kommt noch sehr viel Quecksilber raus, obwohl ich schon längst kein Amalgam mehr im Mund habe.
Die Erklärung dafür ist, dass der Körper Schwermetalle im Gewebe und oder Organen ablagert, wo sie etwas weniger Schäden als im Blut anrichten können.
Bei einer noch höheren Schwermetallbelastung als bei mir kann man die Metalle höchstens im Vollblut entdecken, nicht aber im Serum, was der Toxikologe bei mir getestet hat.
Trotzdem schädigen die Metalle die Gewebe, in meinem Fall das Binde-und Stützgewebe, daher die starken Schmerzen.
Also bleib ich dran!
Meine Ernährung habe ich auch angepasst. Ernähre mich schon lange vegan (aus ethischen Gründen), jetzt achte ich aber noch vermehrt auf eine hohe Vitaminzufuhr und die Zufuhr von Frischkost, wenig industriell Verarbeitetem.
Dazu gehören für mich auch die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmittel natürlichen Ursprungs, also nicht synthetisch hergestellt. Den Zuckerkonsum habe ich stark reduziert, ab und zu ist er bei mir jedoch erlaubt, da ich bestimmt 6 Monaten zuckerfrei gelebt habe.
Meine Schmerzen sind inzwischen so gut wie gar nicht mehr vorhanden, kann wieder normal Sport treiben.
Ich bin gerne bereit, Fragen zu beantworten, falls ihr welche habt!
Viele Grüße,
Grünegurke.
habe mich schon lange nicht mehr gemeldet, da ich nicht voreilig über eine Genesung schreiben wollte, ich denke nun ist es an der Zeit.
Ich werde auch so fair sein und auch über einen eventuellen Rückfall berichten, falls dieser kommen sollte.
Seit Ende 2012 plagten mich starke Ganzkörperschmerzen, vor allem in den Sehnen und Muskeln.
Finger waren geschwollen, zeitweise auch Füße. Es waren alle großen und kleinen Gelenke von den Schmerzen betroffen, vor allem die Sehnenansätze.
Der Schmerz war wandernd.
Im Blut konnten die Ärzte nichts finden, es war alles in Ordnung, bis auf das hohe IgE, also Allergien, obwohl ich da keine typischen Symptome hatte.
Schilddrüse wurde abgeklärt, hatte ein leichte Unterfunktion, wurde dementsprechend medikamentös eingestellt. Hat aber nicht geholfen.
Ich nahm über ein Jahr lang Prednisolon sehr niedrig dosiert vor dem Aufstehen, da ich sonst nicht aus dem Bett kam wegen der Schmerzen.
Ärztliche Diagnosen von ca. 4 Rheumatologen und 2 Allgemeinmedizinern:
Rheumatoide Arthritis seronegativ und/ oder Fibromyalgie, da gab es unterschiedliche Meinungen.
Ein Orthopäde meine ich hätte Bechterew.
Ich wollte mich mit diesen Diagnosen nicht abfinden und forschte weiter.
Ich war bei einem Toxikologen, der Schwermetalle im Blutserum getestet hat.
Nichts, also keine Schwermetallbelastung.
Also dachte ich auch, da wäre wirklich nichts.
Kam schließlich zum HP bei mir im Ort.
Er hat zwar angedeutet, dass meine letzte noch vorhandene Amalgamplombe nicht gut sei und er bisher keinen Patienten hatte, dem es nach der sachgerechten Entfernung nebst anschließender Entgiftung nicht besser ging.
Ich nahm es damals noch nicht so ernst und wollte etwas anderes ausprobieren, also bekam ich 6 Monate lang Akupunktur.
Das half jedoch nicht.
Da mein Coenzym Q 10 im Vollblut zu niedrig war, wurde das beim HP aufgefüllt, mit mäßigem Erfolg.
B12 war in Ordnung, auch Eisen und alles andere.
Da kam ich wieder auf meine Zähne zurück, da ich keinen anderen Ausweg mehr gesehen habe.
Mein HP empfahl mir einen Zahnarzt der Amalgam mit allen Schutzmaßnahmen entfernt, damit bei der Entfernung nicht noch mehr in den Körper gelangt (Dreifachschutz).
Das war Anfang 2015.
Kurz vor der Amalgamentfernung und die nächsten 3 Wochen nahm ich insgesamt
10 DMSA-Kapseln alle paar Tage.
DMSA hat die Fähigkeit, im Körper gebundene Metalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium usw. an sich zu binden und auszuscheiden. Dabei gehen auch "gute" Metalle verloren, die man unbedingt auffüllen muss.
Was soll ich sagen: Es ging mir nach jeder Kapsel besser.
Nach den 10 Stück waren meine Schmerzen um ca. 60-70 % kleiner, und zwar dauerhaft, bis heute.
Ich hatte noch etliche Goldkronen im Mund, auch sehr alte und ließ einen Speicheltest im Labor auf Schwermetalle machen.
Die Ergebnisse waren erschreckend: Zwar kein Quecksilber mehr aber Gold um das 2-Tausendfache zu hoch über der Norm, ähnlich sah es bei Platin, Cadmium, Silber, Arsen, Blei und noch etlichen anderen aus.
Also ließ ich mir 2 der ältesten Kronen nach und nach entfernen und ließ sie durch Zirkonium ersetzen.
Der Speicheltest danach sah schon viel besser aus.
Ich habe danach wieder ein paar Male mit DMSA ausgeleitet, etwas modifiziert.
Ich bekam sogar von einer anderen Heilpraktikerin eine Infusion mit DMSA, EDTA und Glutathion und der Urin danach wurde im Labor untersucht:
Es kommt noch sehr viel Quecksilber raus, obwohl ich schon längst kein Amalgam mehr im Mund habe.
Die Erklärung dafür ist, dass der Körper Schwermetalle im Gewebe und oder Organen ablagert, wo sie etwas weniger Schäden als im Blut anrichten können.
Bei einer noch höheren Schwermetallbelastung als bei mir kann man die Metalle höchstens im Vollblut entdecken, nicht aber im Serum, was der Toxikologe bei mir getestet hat.
Trotzdem schädigen die Metalle die Gewebe, in meinem Fall das Binde-und Stützgewebe, daher die starken Schmerzen.
Also bleib ich dran!
Meine Ernährung habe ich auch angepasst. Ernähre mich schon lange vegan (aus ethischen Gründen), jetzt achte ich aber noch vermehrt auf eine hohe Vitaminzufuhr und die Zufuhr von Frischkost, wenig industriell Verarbeitetem.
Dazu gehören für mich auch die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmittel natürlichen Ursprungs, also nicht synthetisch hergestellt. Den Zuckerkonsum habe ich stark reduziert, ab und zu ist er bei mir jedoch erlaubt, da ich bestimmt 6 Monaten zuckerfrei gelebt habe.
Meine Schmerzen sind inzwischen so gut wie gar nicht mehr vorhanden, kann wieder normal Sport treiben.
Ich bin gerne bereit, Fragen zu beantworten, falls ihr welche habt!
Viele Grüße,
Grünegurke.
Gut möglich, dass sowas eine Autoimmunerkrankung auslöst. Das ist ja der volle Gift-Stress.