Bei mir waren es die Schwermetalle

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von Rotebeete, 20. Januar 2017.

  1. erstgestern

    erstgestern Neues Mitglied

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    wertvoller Erfahrungsbericht, der bestimmt vielen Menschen weiterhilft. Für mich war er Grund genug, mich nach langem Mitlesen endlich zu registrieren!
     
  2. xrated

    xrated Neues Mitglied

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    hi
    den DSMA Test (10mg/Kg) hatte ich ja bereits gemacht, übrigens kleiner Tip der kostet doppelt soviel, denn der Preis bezieht sich pro Reagenz.
    So ca. 2 Wochen nach dem Test hatte ich auch keine Veränderungen gespürt, jetzt hab ich allerdings noch mal einen Schub bekommen. Kann allerdings auch daran liegen das ich wegen der Pollenzeit sehr wenig Sport gemacht hatte, jetzt spüre ich die Anstrengung sogar noch bis zu 5 Tage später. Im Herbst/Winter gings mir wesentlich besser, war letztes Jahr auch so.
    Es gibt hier in der Nähe in Augsburg (wohne zwischen Augsburg/MUC) eine Klinik für Umweltmedizin, doch die wollte nicht mal den Urintest mit DSMA machen da fragt man sich ob die da einem überhaupt helfen können.
    Ab wieviel DSMA Ausleitungen und Zeitraum würde man denn einen Unterschied merken? Das gefährliche an Chelatoren ist ja das die auch gute Stoffe ausschwemmen.
    Hier habe ich noch was dazu gefunden:
    http://www.labor-bayer.de/publikationen/11_DrBayer-DMPS-2008.pdf
    Laut dem PDF scheinen meine Werte ja jetzt noch nicht kritisch zu sein.

    Auch ob ine Hyposensibilisierung riskant ist, konnte mir noch nie wirklich jemand sagen. Mein Arzt das sei ungefährlich weil da nur Pollenspezifische Fremdkörper drin seien.
     
  3. Rotebeete

    Rotebeete Mitglied

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    Bei mir hat sich die Wirkung von DMSA schon nach ein paar Stunden gezeigt.
    Meine Schmerzen haben nach ca. 2 Stunden nach der Einnahme erst mal zugenommen, und ließen dann nach, am nächsten Tag waren sie geringer als vor der Einnahme.
    Das ging ca. 10 mal so im Abstand von ca. 2-3 Tagen.

    Ob das immer so ist oder auch länger dauern kann weiß ich leider nicht.

    Inzwischen habe ich kaum noch Schmerzen, auch nicht mehr nach der Einnahme, denn ich entgifte zwischendurch immer noch mit DMSA.

    Ich kenn mich in deiner Wohngegend leider nicht aus und kann dir somit keine Empfehlung geben wer mit DMSA ausleitet.

    Ich weiß aber, dass in Konstanz Dr. Joachim Mutter praktiziert, er hat etliche Bücher auch über Amalgam geschrieben, da könntest du es versuchen.

    Ich finde dich nach Grenzwerten umzuschauen wird dich wahrscheinlich nicht weiter bringen.
    Denn jeder reagiert anders. Manchen schaden schon sehr geringe Mengen, manche tolerieren mehr, das ist wie mit allen anderen Stoffen, z.B. auch Alkohol.
    Manche trinken viel und sind am nächsten Tag topfit und andere sind todkrank.

    Außerdem steigen oft die ausgeschiedenen Mengen nach der 2., 3. usw. Ausleitung, so dass du jetzt noch gar nicht sagen kannst, wie viele Schwermetalle du noch deponiert hast.

    DMSA leitet auch Zink und andere physiologische Metalle aus.
    Deshalb muss man auf jeden Fall an den Tagen, wo man nicht ausleitet, diese unbedingt auffüllen, besonders Zink.
    Nicht am selben Tag der Einnahme von DMSA die anderen Metalle auffüllen, denn so bindet das DMSA diese an sich anstatt an das Hg z.B.

    Basische Ernährung verschiebt den ph-Wert, wodurch die Ausleitung erleichtert wird.
     
  4. xrated

    xrated Neues Mitglied

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    Ich hab da ja leider gar nichts gespürt nach der Einnahme. In der Zwischenzeit bin ich zufällig an Dr. Offenbächer gestoßen der in München tätig ist und der war sich sehr sicher das es sich wirklich um Fibro handelt aufgrund der Symptome Schlafstörungen, Morgensteifigkeit und Muskelschmerzen. Auch weil es bei mir durch Sport besser wird.
    Und bei dem Drucktest wurde da ganz anders vorgegangen. Mit dem Daumen konstant und fest gedrückt anstatt nur kurz mal abgeklopft. Mir war ja eigentlich schon länger bewusst das es Fibro ist aber man will sich ja sicher sein das es doch nichts anderes ist.
     
  5. Silberpfeil

    Silberpfeil Registrierter Benutzer

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    ich habe von meiner Heilpraktikerin Regenaplex erhalten btgl Schwermetalle - die Nr. weiß ich leider nicht mehr.

    zur Zeit nehme ich die Nr. 50a und 55 -
     
  6. Rotebeete

    Rotebeete Mitglied

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    Mit Homöopathie kenne ich mich leider gar nicht aus. Ich hoffe, dass das Mittel die Schwermetalle tatsächlich ausleitet. Denn sie müssen den Körper unbedingt verlassen, wenn sie festgestellt wurden.

    @xrated: Nur weil ich was gespürt habe heißt es nicht, dass alle was spüren. Das könnte auch ganz individuell sein.
    Die sicherste Methode festzustellen ob du Schwermetalle hast, ist die Ausleitung z.B. mit DMSA und dann den Urin auffangen und in ein spezielles Labor schicken (alles nach Anleitung). Und das müsstest du ein paar Mal machen.

    Natürlich kann es auch sein, dass du keine Schwermetallbelastung hast und dass deine Probleme wo woanders her kommen.
    Es kommen z.B. auch chronisch gewordene Infektionen mit Ebstein Barr, Chlamydien, Borrelien usw. auch in Frage.

    Meine Fibro-Druckpunkte haben bei allen Ärzten und Heilpraktikern, die es geprüft haben, auch angeschlagen.
    Ob sie es immer noch tun weiß ich nicht, da ich sie schon lange nicht mehr habe prüfen lassen, muss ich auch Gott sei Dank nicht mehr.
     
  7. Ni.Ka

    Ni.Ka Registrierter Benutzer

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    Das Zähne unmittelbar etwas mit Herz/Kreislauf und auch mit Schmerzen zu tun haben, wußte ich schon seit zig Jahren. Schade ist nur, das mein Rheuma NACH der kompletten Gebisssanierung auftrat, erst NACHDEM alles Amalgan und Uraltkronen entfernt und neu überarbeitet wurden.
    Schade, bei mir hatte das nicht funktioniert.
     
  8. Silberpfeil

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    gerade beim Entfernen von Amalgan kann es zu Problemen kommen...
     
  9. Rotebeete

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    Das ist oft so. Gerade NACH der Entfernung von Amalgam kommt es häufig zu Rheuma und anderen Erkrankungen, da die Entfernung meistens nicht sachgerecht passiert. Durch die nicht sachgerechte Entfernung kommt es zu einer Intoxikation mit Quecksilber, denn beim rausbohren und der entstehenden Hitzeentwicklung gelangen Quecksilberdämpfe ungehindert in den Körper. Und zwar in sehr hohen Mengen, was der Körper meistens nicht verkraften kann.
    Deshalb ist bei der Amalgam Enfernung der sogenannte Dreifachschutz so wichtig: Kofferdam im Mund, um keine Amalgamstücke zu verschlucken, Sauerstoffflasche, um keine Dämpfe einzuatmen und langsamer bohrer, um die Temperatur möglichst niedrig zu halten. Und nach der Behandlung am besten DMSA nehmen (z.b.oral) und ggf. Vitamin C Infusion oder zumindest auch oral. Daran muss sich die Schwermetallausleitung anschließen.
     
  10. Ni.Ka

    Ni.Ka Registrierter Benutzer

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    Okay, mit 25 Jahren wurde ich saniert, mit 36 Jahren bekam ich Rheuma. Dauert das 11 Jahre lang? Wenn es nun kurz nacheinander passiert wäre, dann hätte ich wahrscheinlich einen Zusammenhang entdeckt, aber nach 11 Jahren bin ich skeptisch.

    Und ihr habt natürlich recht: Das Amalgan wurde so abgebohrt, ohne irgendwelchen Vorsichtsmaßnahmen.
     
  11. Rotebeete

    Rotebeete Mitglied

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    Hallo Ni.Ka.!

    Ok, nach so einem langen Zeitraum würde ich auch sagen, dass es da keinen DIREKTEN Zusammenhang gibt.

    Allerdings verträgt so gut wie jeder menschliche Körper eine gewisse Menge an Toxinen.
    Diese werden teilweise ausgeschieden, und das täglich. Gewisse Dinge werden aber schlechter oder gar nicht einfach so ausgeschieden, dazu zählen auch Schwermetalle.
    Sie reichern sich in Organen und im Binde- und Stützgewebe und Fettgewebe an. Auch im Nervensystem, z.B. Gehirn.
    Es gibt Menschen, die entwickeln nie Symptome, oder erst viel später.
    Kann ja sein dass du das damals kompensieren konntest, später aber nicht mehr.
    Vielleicht kam als du 36 warst ein weiterer Faktor dazu (Infektion, psychische Belastung, Unfall usw.), so dass dein Körper das nicht mehr ausgleichen konnte.

    Oder hast du kurz vor Ausbruch abgenommen?
    In dem Fall kommen die im Fettgewebe gespeicherten Schadstoffe im Umlauf und können den Körper an anderer Stelle schädigen.
    Ich hatte als Kind schon Amalgam bekommen. Und es wurden mehrere Füllungen nach und nach rausgenommen (ohne Schutz) im jungen Erwachsenenalter. Da hatte ich auch noch keine Symptome. Die kamen erst als ich Anfang 30 war.
    Ich weiß auch nicht wodurch ausgelöst, denn direkt vorher war ich nicht beim Zahnarzt.
    Die letzte verbliebene Amalgam-Füllung habe ich also ca. 2-3 Jahre nach Beginn der Symptome rausgenommen und die anschließende Entgiftung hat geholfen.

    Mein Heilpraktiker hat gesagt, dass allen seinen Patienten, die Amalgam hatten, es sachgerecht haben entfernen lassen und danach entgiftet haben, es danach zumindest besser ging.
    Wenn es schon zu spät ist und die Entfernung einfach so ohne Schutz war, wie zum großen Teil auch bei mir, dann sollte man unbedingt die Schadstoffe aus dem Körper durch eine Entgiftung entfernen.
     
  12. Ni.Ka

    Ni.Ka Registrierter Benutzer

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    Nein, Rheuma liegt in der Familie, meine Mutter hat das, mein älterer Bruder auch. Ich weiß noch nicht mal, ob es einen Auslöser gibt, ich bin der Meinung, wie bei Krebs, entweder es trifft einen oder es trifft einen nicht.
    Ich war mal eine zeitlang auf Reha und der Arzt, der auch die medizinischen Workshops abdeckte, hatte auch gesagt: Der Mensch sucht nach Auslöser, aber meistens gibt es sie gar nicht. Man möchte es nur erklären können.

    Bei mir kam Rheuma aus heiterem Himmel, einfach so. Ohne zusätzlichen Stress oder zusätzliche Belastung. Ich hatte auch keinen Insektenstich oder sonstwas. Plötzlich war es da.

    Das die Schwermetalle irgendwo im Körper vor sich hinmodern, das denke ich auch, aber bei mir denke ich nicht, das es Rheuma ausgelöst hat, ich schätze eher, es ist in der Familie vorhanden, Hashimoto habe ich zb einige Jahre davor bekommen, genauso wie bei meinem Bruder und meiner Mutter.

    Mit 25 hatte ich auch mal einen Heilpraktiker gefragt, wie ich den ganzen Giftcocktail aus dem Körper bekomme und habe mit bestimmen Ampullen angefangen. Dann zog er in eine andere Stadt und ich habe damit auch aufgehört.

    Jetzt bin ich auch voller Chemie, Roactemra, MTX, Cortison, Diclo und was ich sonst noch alles in den Jahren verhaftet habe. Keine Ahnung, was das nachher auslöst, evtl. eine Art von Krebs? Man weiß es nicht, ich werde es sehen....
     
  13. Lagune

    Lagune Registrierter Benutzer

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    Also bei mir liegt es auch in der Familie bzw. auch bei Vorfahren.

    Allerdings bedeutet das ja nicht das es keine Auslöser gibt, weil hier Ursache und Auslöser zwei paar verschiedene Stiefel sind. Ich versuche es mal zu erklären.

    Der Mensch kann von seiner Familie/Vorfahren die Veranlagung mitbekommen haben, abe das bedeutet nicht immer das dann so eine Erkrankung bei jedem Nachfahren ausbricht, sondern das noch irgendein Auslöser hinzukommt das es dann bei einigen eben ausbricht und es gibt viele Auslöser und nicht nur einen und bei jedem kann es ein anderer Auslöser sein. Geht über Infekte, Stress, Sonne, Hormone, Umwelt etc.
     
  14. KlaraKlara

    KlaraKlara Registrierter Benutzer

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    Soweit ich weiß gibt es zum Thema Chlorella und Schwermetalle noch keine ausreichenden klinischen Studien. Leider :(
     
  15. Silberpfeil

    Silberpfeil Registrierter Benutzer

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    habe letztens gerade ein Zitat gelesen:

    " nicht die Krankheit bringt den Menschen um - sondern die Nebenwirkungen der dafür gereichten Medikamente"....
     
  16. Rotebeete

    Rotebeete Mitglied

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    Ja genau, der Meinung bin ich auch :)

    Übrigens: Bei mir in der Familie wird die Meinung vertreten, dass wir alle genetisch bedingt schlechte Zähne und nur deshalb oft Karies haben.
    Meine Eltern und Großeltern bekamen schon sehr früh ihre Dritten.
    Bei mir und meinen Geschwistern schien es sich zu bestätigen.
    Wir putzten und machten und taten, Karies war ständig da, Zahnarztbesuche mit Bohren usw. allgegenwärtig.

    Mir ist aber in einem gewissen Alter aufgefallen, dass bei uns in der Familie schon immer überdurchschnittlich viel Zucker konsumiert wurde. Und zwar zu allen Mahlzeiten. Alles wurde immer gezuckert, egal was, sogar Obst.

    Aus unterschiedlichen Gründen habe ich meinen Zuckerkonsum drastisch gedrosselt.
    Und siehe da: Seit dem keine Karies mehr.
    Mein "genetisches Schicksal" für Karies hat sich in Luft aufgelöst.

    Was ich damit sagen will: Bei uns war es keine Genetik die in der Familie liegt, sondern familiär angelernte/anerzogene falsche Ernährungsweise, die von Generation zu Generation weiter gegeben wurde, mit immer denselben fatalen Folgen.
     
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  17. Silberpfeil

    Silberpfeil Registrierter Benutzer

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    [QUOTE="Rotebeete,
    Was ich damit sagen will: Bei uns war es keine Genetik die in der Familie liegt, sondern familiär angelernte/anerzogene falsche Ernährungsweise, die von Generation zu Generation weiter gegeben wurde, mit immer denselben fatalen Folgen.[/QUOTE]


    so ist es meiner Meinung mit ALLEN Erkrankungen....
     
  18. Maggy63

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    Kann man so auch nicht allgemein sagen. Es gibt viele genetisch bedingte Erkrankungen, die mit Ernährung etc überhaupt nichts zu tun haben. ;)
     
    #58 15. August 2017
    Zuletzt bearbeitet: 15. August 2017
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  19. general

    general Registrierter Benutzer

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    hallo silberpfeil,

    das würde ich nicht so allgemein pauschalisieren weil:

    unwissenheit schützt vor strafe nicht

    und

    ich mir nicht vorstellen kann, dass eine allgemeine ernährungstechnische umerziehung pauschal zum erfolg bei der eliminierung von krankheiten führt ;-) !

    keiner sollte sich hinter "das wußte ich nicht" verstecken!


    ps: @ rotebeete... wie darf ich das verstehen? du hast keinen zucker etc. mehr zu dir genommen und irgendwann war das karies verschwunden?
     
  20. Silberpfeil

    Silberpfeil Registrierter Benutzer

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    nicht nur mit der Ernährung!!!! auch mit " wie lebe ich mein Leben" !!!
     
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