kreimue
und Mister RA
Hallo Hannamschi,
ob Tee oder Tropfen? Reine geschmacks Sache!
Ja noch nehme ich MTX (12,5mg), war vor zwei Jahren noch bei 25 mg. Ziel ist es ganz weg von dem Zeug. Ein Kompromiss mit den Ärzten.
RA wurde vor knapp 5 Jahre festgesellt. Habe auch schon einiges durch an Basismedis. Von den Schmerzmitteln ganz abgesehen und den ganzen Mitteln gegen die Nebenwirkungen von allem. Nach Hunira habe ich mich dann mit Cannabis beschäftigt. Bin da immer wieder drüber gestoßen, wenn es um TNF-Alpha-Zellen ging.
Heute sind es nur die Tropfen, das MTX und gelegntlich Ibu. So ab Oktober 2013 habe ich die Tropfen genommen. Schmerzmittel brauchte ich nach 3 Monaten nicht mehr. Auch die Medis gegen die ganzen Nebenwirkungen nicht mehr. Geblieben ist das MTX. Da bin ich aber gute Dinge, das das Zeug irgendwann auch wegfällt.
Wenn die Ärtze mit Ihrer "Schulmedizin" nicht weiter kommen, dann bist Du halt nicht therapiebar oder "verrückt"!
Nur braucht es Zeit. Leider kann man es nicht auf eine Sache reduzieren, da Rheuma sehr vielschichtig ist. Genauso vielschichtig ist dann auch der Umgang und die Lösungen, damit das Leben wieder lebenswert wird. Aber Cannabis ist ein Mittel mit sehr überschaurbaren Risiken und vor allem Nebenwirkungen. Im Gegensatz zum MTX wird mir bei Cannabis nicht schlecht. Mein Magen dankt es mir, genauso wie Leber und Nieren. Meine Blutwerte haben sich seitdem stark gebessert. Von daher sehe ich Cannabis als eine gut funktionierende Alternative zur Schulmedizin.
Und so "high" war ich jetzt eigentlich auch nicht. Die Menge macht das Gift. Was in der Diskussion oft leider zu kurz kommt.
So mein Urlaub ist leider vorbei! Jetzt kommt erst noch Wacken und dann mein neuer Job!
An Wacken habe übringens 2014 keinen Gedanken verschwendet. 2015 hat leider nicht geklappt, weil einfach zu spät. Aber jetzt! Und auch so eine Sache ist ein Baustein!!
Gruß kreimue
ob Tee oder Tropfen? Reine geschmacks Sache!
Ja noch nehme ich MTX (12,5mg), war vor zwei Jahren noch bei 25 mg. Ziel ist es ganz weg von dem Zeug. Ein Kompromiss mit den Ärzten.
RA wurde vor knapp 5 Jahre festgesellt. Habe auch schon einiges durch an Basismedis. Von den Schmerzmitteln ganz abgesehen und den ganzen Mitteln gegen die Nebenwirkungen von allem. Nach Hunira habe ich mich dann mit Cannabis beschäftigt. Bin da immer wieder drüber gestoßen, wenn es um TNF-Alpha-Zellen ging.
Heute sind es nur die Tropfen, das MTX und gelegntlich Ibu. So ab Oktober 2013 habe ich die Tropfen genommen. Schmerzmittel brauchte ich nach 3 Monaten nicht mehr. Auch die Medis gegen die ganzen Nebenwirkungen nicht mehr. Geblieben ist das MTX. Da bin ich aber gute Dinge, das das Zeug irgendwann auch wegfällt.
Wenn die Ärtze mit Ihrer "Schulmedizin" nicht weiter kommen, dann bist Du halt nicht therapiebar oder "verrückt"!
Nur braucht es Zeit. Leider kann man es nicht auf eine Sache reduzieren, da Rheuma sehr vielschichtig ist. Genauso vielschichtig ist dann auch der Umgang und die Lösungen, damit das Leben wieder lebenswert wird. Aber Cannabis ist ein Mittel mit sehr überschaurbaren Risiken und vor allem Nebenwirkungen. Im Gegensatz zum MTX wird mir bei Cannabis nicht schlecht. Mein Magen dankt es mir, genauso wie Leber und Nieren. Meine Blutwerte haben sich seitdem stark gebessert. Von daher sehe ich Cannabis als eine gut funktionierende Alternative zur Schulmedizin.
Und so "high" war ich jetzt eigentlich auch nicht. Die Menge macht das Gift. Was in der Diskussion oft leider zu kurz kommt.
So mein Urlaub ist leider vorbei! Jetzt kommt erst noch Wacken und dann mein neuer Job!
An Wacken habe übringens 2014 keinen Gedanken verschwendet. 2015 hat leider nicht geklappt, weil einfach zu spät. Aber jetzt! Und auch so eine Sache ist ein Baustein!!
Gruß kreimue

