Medizin. Verwendung von Cannabis ab 2003

Hallo Hannamschi,

ob Tee oder Tropfen? Reine geschmacks Sache!

Ja noch nehme ich MTX (12,5mg), war vor zwei Jahren noch bei 25 mg. Ziel ist es ganz weg von dem Zeug. Ein Kompromiss mit den Ärzten.

RA wurde vor knapp 5 Jahre festgesellt. Habe auch schon einiges durch an Basismedis. Von den Schmerzmitteln ganz abgesehen und den ganzen Mitteln gegen die Nebenwirkungen von allem. Nach Hunira habe ich mich dann mit Cannabis beschäftigt. Bin da immer wieder drüber gestoßen, wenn es um TNF-Alpha-Zellen ging.

Heute sind es nur die Tropfen, das MTX und gelegntlich Ibu. So ab Oktober 2013 habe ich die Tropfen genommen. Schmerzmittel brauchte ich nach 3 Monaten nicht mehr. Auch die Medis gegen die ganzen Nebenwirkungen nicht mehr. Geblieben ist das MTX. Da bin ich aber gute Dinge, das das Zeug irgendwann auch wegfällt.

Wenn die Ärtze mit Ihrer "Schulmedizin" nicht weiter kommen, dann bist Du halt nicht therapiebar oder "verrückt"!

Nur braucht es Zeit. Leider kann man es nicht auf eine Sache reduzieren, da Rheuma sehr vielschichtig ist. Genauso vielschichtig ist dann auch der Umgang und die Lösungen, damit das Leben wieder lebenswert wird. Aber Cannabis ist ein Mittel mit sehr überschaurbaren Risiken und vor allem Nebenwirkungen. Im Gegensatz zum MTX wird mir bei Cannabis nicht schlecht. Mein Magen dankt es mir, genauso wie Leber und Nieren. Meine Blutwerte haben sich seitdem stark gebessert. Von daher sehe ich Cannabis als eine gut funktionierende Alternative zur Schulmedizin.

Und so "high" war ich jetzt eigentlich auch nicht. Die Menge macht das Gift. Was in der Diskussion oft leider zu kurz kommt.

So mein Urlaub ist leider vorbei! Jetzt kommt erst noch Wacken und dann mein neuer Job!

An Wacken habe übringens 2014 keinen Gedanken verschwendet. 2015 hat leider nicht geklappt, weil einfach zu spät. Aber jetzt! Und auch so eine Sache ist ein Baustein!!

Gruß kreimue
 
Hallo Hannamschi,

ob Tee oder Tropfen? Reine geschmacks Sache!

Ja noch nehme ich MTX (12,5mg), war vor zwei Jahren noch bei 25 mg. Ziel ist es ganz weg von dem Zeug. Ein Kompromiss mit den Ärzten.

RA wurde vor knapp 5 Jahre festgesellt. Habe auch schon einiges durch an Basismedis. Von den Schmerzmitteln ganz abgesehen und den ganzen Mitteln gegen die Nebenwirkungen von allem. Nach Hunira habe ich mich dann mit Cannabis beschäftigt. Bin da immer wieder drüber gestoßen, wenn es um TNF-Alpha-Zellen ging.

Heute sind es nur die Tropfen, das MTX und gelegntlich Ibu. So ab Oktober 2013 habe ich die Tropfen genommen. Schmerzmittel brauchte ich nach 3 Monaten nicht mehr. Auch die Medis gegen die ganzen Nebenwirkungen nicht mehr. Geblieben ist das MTX. Da bin ich aber gute Dinge, das das Zeug irgendwann auch wegfällt.

Wenn die Ärtze mit Ihrer "Schulmedizin" nicht weiter kommen, dann bist Du halt nicht therapiebar oder "verrückt"!

Nur braucht es Zeit. Leider kann man es nicht auf eine Sache reduzieren, da Rheuma sehr vielschichtig ist. Genauso vielschichtig ist dann auch der Umgang und die Lösungen, damit das Leben wieder lebenswert wird. Aber Cannabis ist ein Mittel mit sehr überschaurbaren Risiken und vor allem Nebenwirkungen. Im Gegensatz zum MTX wird mir bei Cannabis nicht schlecht. Mein Magen dankt es mir, genauso wie Leber und Nieren. Meine Blutwerte haben sich seitdem stark gebessert. Von daher sehe ich Cannabis als eine gut funktionierende Alternative zur Schulmedizin.

Und so "high" war ich jetzt eigentlich auch nicht. Die Menge macht das Gift. Was in der Diskussion oft leider zu kurz kommt.

So mein Urlaub ist leider vorbei! Jetzt kommt erst noch Wacken und dann mein neuer Job!

An Wacken habe übringens 2014 keinen Gedanken verschwendet. 2015 hat leider nicht geklappt, weil einfach zu spät. Aber jetzt! Und auch so eine Sache ist ein Baustein!!

Gruß kreimue

Moin, Moin Kreimue,

scheint heute ein schöner Tag zu werden. Sieht vielversprechend aus. Und was das Rheuma anbetrifft, wird es wohl auch heute einer der "guten" Tage. Leider
hat es gester Abend mit dem Tee nicht mehr geklappt, weil eine Zutat fehlte :-), habe dafür brav meine Tropfen zu mir genommen, allerdings die bestellten mit
5 mg CBD.
Auch das, was du über deine Medikamente schreibst, hört sich vielversprechend an. Selbstverständlich habe auch ich MTX gleich zu Anfang erhalten (erst 7,5 dann später 10 mg): ohne Erfolg. Dann kamen die übrigen Versuche. Mit wenig oder gar keinen Verbesserungen. Inzwischen bin ich bei ProActemra gelandet
und - wie schon erzählt - ist es darunter noch schlimmer geworden. Als "Beigabe" nahm ich etwa einen Monat MTX 7,5 mg, die dann erhöht wurden auf 10 mg.
Diese habe ich (rein aus einem Bauchgefühl heraus) erst gar nicht mehr zu mir genommen. - Warum auch , jetzt kurz vor dem Check im KH ?

Irgendwie gleichen sich die Geschichten alle ,muß ich feststellen, und daß uns armen geplagten RA-Menschen letztendlich nichts anderes mehr übrigbleibt, als zur Selbsthilfe zu greifen.

Auf jeden Fall macht es Mut und ich werde auch wieder zuversichtlich, wenn ich eure Beiträge/Erfahrungen über und mit Cannabis lese. Befinde mich auf diesem
Gebiet "noch in den ersten Zügen", habe jedoch schon allerhand recherchiert, besonders Dr. Grotenhermen schein ein Verfechter FÜR Cannabis zu sein.

Da ich Ende September nach Korea fliege(wir haben dort 15 Jahre gelebt), werde ich dort einen Arzt der Chines. Heilkunde aufsuchen, der mir damals ganz schnell und effizient helfen konnte, leider ganz im Gegensatz zu den Ärzten der Schulmedizin. Mal schauen, was er im Falle der RA so "auf Lager hat"....
Auf jeden Fall werde ich darüber berichten!

Was nun "Wacken" anbetrifft, lieber Kreimue, damit kann ich gar nichts anfangen. - Muß ich das wissen ? Erkläre es mir doch bitte.

Einen herrlichen und "guten RA-Tag"
Gruß
H.
 
Hallo Hannamschi,

Wacken muss man nicht kennen, aber es ist das größte Heavy-Metall-Festival in Europa. Das findet immer am ersten August-Wochenende im beschaulichen Wacken in Norddeutschland statt. Letzte Jahr war es etwas verregnet und somit schlammig. 3 Tage im Zelt wird schon eine Bewährungsprobe!

Ja der Grotenhermen ist da einer der bekannteren Vorreiter. In Münsters Bibliotheken schlummert viel Wissen um Cannabis. Das war ein der Recherche zum Thema. Leider ist durch das Verbot viel wissen verloren gegangen.

Die Chin. Medizin finde ich von Ansatz auch gut. Die Methoden, naja. Die ganzheitliche Methode finde ich halt gut. Im Gegensatz zur Schulmedizin betrachtet die chin. Medizin halt den ganzen Menschen. Und das ist ja auch das, was ich auch immer wieder sage: Es gibt viele Bausteine, die man als Rheumel betrachten sollte und nicht nur die Pillen!

Wünsche Dir noch einen schönen Tag und viel Erfolg!

Denke aber daran, was in Deutschland erlaubt ist, ist nicht unbedingt in anderen Ländern erlaubt!

Gruß kreimue
 
Hallo Hannamschi,

Wacken muss man nicht kennen, aber es ist das größte Heavy-Metall-Festival in Europa. Das findet immer am ersten August-Wochenende im beschaulichen Wacken in Norddeutschland statt. Letzte Jahr war es etwas verregnet und somit schlammig. 3 Tage im Zelt wird schon eine Bewährungsprobe!

Ja der Grotenhermen ist da einer der bekannteren Vorreiter. In Münsters Bibliotheken schlummert viel Wissen um Cannabis. Das war ein der Recherche zum Thema. Leider ist durch das Verbot viel wissen verloren gegangen.

Die Chin. Medizin finde ich von Ansatz auch gut. Die Methoden, naja. Die ganzheitliche Methode finde ich halt gut. Im Gegensatz zur Schulmedizin betrachtet die chin. Medizin halt den ganzen Menschen. Und das ist ja auch das, was ich auch immer wieder sage: Es gibt viele Bausteine, die man als Rheumel betrachten sollte und nicht nur die Pillen!

Wünsche Dir noch einen schönen Tag und viel Erfolg!

Hallo Kreimue,

zunächst ein bischen small-talk :-) Heavy-Metal ist nicht so mein Ding, finde keinen Bezug. Genau wie zum Jazz. - Ansonsten bin ich großer Musikliebhaber - ohne Musik könnte ich nicht leben. Spiele Gitarre u. Klavier. Meine Favoriten sind nach wie vor die Stones. (Vielleicht oder inwzischen mit Nostalgie verbunden).
Ansonsten liebe ich so alles an Musik, die unter die Haut geht. Und das ist eine Menge !

So, also bisher bin ich noch nicht zum "Brauen" gekommen. Aber morgen ist der GROSSE TAG ! Freue mich schon drauf. Hatte dbzgl. auch mit meinem Rheumatologen gesprochen, der sich positiv zu dieser Maßnahme äußerte, mit den Worten : "Vielleicht ersparen Sie sich dadurch das KH". Naja, wenn das kein Wink ist ... Werde ab morgen die Kortison-Einnahme auf 5 mg reduzieren und dann gemütlich den Abend abwarten.
Die letzten Tage waren so gut wie nie in den letzten Wochen. Beziehe das SELBSTVERSTÄNDLICH auf die tgl. Einnahme der 10 Tropfen CBD-Öl. :-) und NICHT
auf die 10 mg Kortison. - Das ist doch wohl mal klar.

Wünsche dir herzlichst ein super-tolles Wochenend-Festival, ohne Regen und schlimmer Zwischenfälle.
Halte Augen und Öhrchen auf, was so um dich herum passiert.

Man hört/schreibt sich ...
Gruß
H.
 
ich klicke mich mal eben mit ein

lese ihr seit einiger Zeit mit,spiele auch schon länger mit dem Gedanken,
mir das CBD Öl zu bestellen......
habe hier ja schon oft geschrieben,dass ich bei meiner RA nur Ibu bei Bedarf nehme,
vielleicht habe ich ja mit dem Öl Erfolg und kann auch auf die Ibus verzichten....

bekomme ich das auch hier in der Apotheke,oder ist online bestellen besser???
ausprobieren möchte ich es auf jeden Fall....

liebe Grüße
Cris
 
Hallo Hannamschi,

wichtig bei solchen Versuchen, über die Gegenmittel bescheid zu wissen. Obst oder Fuchtsäfte ( Vitamin C ) sind da richtig, sollten Herzrasen oder andere unangenehme Nebenwirkungen eintreffen.
Aber genau so wichtig ist es genau diese Gegenmittel ca. 3-4 Stunden vor der Einnahme zu meiden, da sonst die Wirkung verpufft.

Einen schonen Abend. Fügi.






.Hannamschi


Na toll, Fügi, daß Du mir das jetzt schon erzählst .... :-) Sitze gerade bei meinem Tee und habe tatsächlich vorher 2 Aprikosen gegessen. - Gott sei Dank
nur zwei ....

Der gestrige Tee hat nicht ganz so viel gebracht, wie erwartet. Wir hatten zu wenig. Auf jeden Fall kann ich glücklich berichten, daß sich die Schwellung in den Füßen stark zurückgebildet hat und ich mich nach wie vor prächtig fühle - wie schon lange nicht mehr - Schmerzskala: 2 (also verdammt gut auszuhalten)
Ich führe es nun tatsächlich auf die Einnahme von dem CBD-Öl zuirück als auch auf den Tee.
Selbst die Reduzierung von 10 auf 5 mg Kortison hat den Schmerzpegel nicht nach oben schießen lassen - obwohl das bisher immer der Fall war -

Meine Güte, wenn das so weitergeht .... Kaum zu glauben

Einen lieben Gruß
H.
 
lese ihr seit einiger Zeit mit,spiele auch schon länger mit dem Gedanken,
mir das CBD Öl zu bestellen......
habe hier ja schon oft geschrieben,dass ich bei meiner RA nur Ibu bei Bedarf nehme,
vielleicht habe ich ja mit dem Öl Erfolg und kann auch auf die Ibus verzichten....

bekomme ich das auch hier in der Apotheke,oder ist online bestellen besser???
ausprobieren möchte ich es auf jeden Fall....

liebe Grüße
Cris

Hallihallo, Chris,

ich habe jetzt nicht direkt hier in unseren Aportheken nachgefragt (das Öl ist übrigens legal), sondern es für mich der Einfachheit halber über das Internet bestellt. Schau mal bei Amazon nach.
Ich kann es dir wärmstens empfehlen, da ich seit der Einnahme ohne Ibu auskomme - und ich hatte in so "einigen" Gelenken höllische Schmerzen.

Liebe Grüße
H.
 
Hallo Hannamschi,
habe es eben schon bestellt.....,mal gucken :)

nehme ja wirklich nur Ibu,bin gespannt,verfolge euch hier weiter
und werde dann auch berichten.......

liebe Grüße
Cris
 
Hallo zusammen,

es ist doch irgendwie paradox, da sucht man doch irgendwie nach „ Der idealen Cannabissorte“ die genau auf die eigene Krankheit anspricht, man glaubt sie gefunden zu haben, man zieht diese Pflänzchen vormals mit Quecksilberdampflampen, später mit Natriumdampflampen , jetzt mit hocheffizientn LED Lampen vor, nun nur ohne Vorschaltgerät.
Man denkkt genau nun diese Sorte gefunden zu haben, man probiert sie, es wirkt nach wie vor bei jede durchschnittlichen Sorte schmerzstillend, berauschend, entzündungshemmend, nur um dann auch ernüchternd festzustelen, dass auch hier kein dauerhafter heilender Effekt vorhanden ist, bis man dann feststellt das die Ernährung doch eine erhebliche Rolle spiielt.
Ich habe eigentlich diese Körnerfresser nie für voll genommen, aber iirgendwie haben sie recht, es schmeckt wirklich nicht so wie man es gewohnt ist, aber es hilft, eben auch in Verbindung mit Cannabis nachhaltig.

Einen schönen Abend, Fügi-


Hi Fügi,

sitze auch gerade "davor".... (ich meine den Laptop).

Ist ja alles gar nicht so schlimm, Fügi, Du wirst es schon wieder in den Griff bekommen. -

Ja, ich bin auch kein Körnerfreund, doch seitdem ich mit euch korrespondiere, habe ich ernährungsmäßig NOCH mehr darauf geachtet, muß jedoch zugeben, daß ich nicht IMMER konsequent bin. Also: Kohlehydrate so wenig wie möglich, kein Fleisch/keine Wurst (fällt mir nicht schwer, da ich vielleicht ganze 2 x/Jahr Wurst oder Fleisch esse, bei Milchprodukten fällt es mir schon schwerer, aber ich übertreibe es nicht. Den Kaffee am Morgen gönne ich mir auch und auch hin und wieder
mal Wein (1-2 x/Monat), viel Obst und Gemüse (meistens in Form von Smoothies - geht schneller und man hat die Vitamine, mit Leinöl). Zusätzlich 2 Eßl Leinöl/Tag.
So, das war die Ernährung.

Medikamente: seitdem ich in eurem Kreise bin: 1 x/Woche Biological spritzen, 5 mg Kortison/Tag, KEIN Sch,merzmittel

CBD-Öl : 10 Tropfen pro Tag, zusätzl. bisher: 3 x aufgebrühte Cannabisblüten gem. Rezept :-)

UND: ich werde morgen NICHT ins KH gehen, um mir evtl. auch noch Rituximab "einflößen" zu lassen.

Also, ich warte jetzt erst einmal ab, wie es weitergeht mit Schwellungen/Schm,erzen. Augenblicklich: wie neu geboren (Schmerzskala 2)

Ich denke auch, alles zusammen spielt bei uns Rheumakranken eine Rolle: die richtigen Medis...., Ernährung, Bewegung - und - vor allem ! Auch die psychische
Verfassung....
Irgendwie muß wohl jeder von uns selbst herumdoktorn, bis man dann irgendwie von Allem die gesündeste und am besten helfende Variante/Dosis herausgefunden hat.

Einen lieben Gruß
H.
 
Irgendwie muß wohl jeder von uns selbst herumdoktorn, bis man dann irgendwie von Allem die gesündeste und am besten helfende Variante/Dosis herausgefunden hat.

Na, DAS ist doch mal ein Konzept :top::rolleyes:
 
Hallo Hannamschi,

gegen Kohlehydrate, wie Vollkornbrot, Reis u.s.w. gibt es eigentlich nichts einzuwende, du meinst sicher die schnell verfügbaren Kohlehydrate wie Zucker oder Weisbrot.
Schön, dass es bei dir anschlägt und schon leichte Verbesserungen spührst.

Einen schönen Tag, Fügi.

Guten Morgen Fügi,

ja, die meine ich natürlich, aber auch davon so wenig wie möglich. - In den letzten Wochen ging es bei mir, wie gesagt, recht gut. - Aber ich möchte nicht zu schnell jubilieren. Es kann ja - aus welchen Gründen auch immer - morgen schon wieder anders sein. - Ab der kommenden Woche ist dann auch erst einmal wieder Schluß mit Kortison, und dann wollen wir mal weitersehen. Ob das Basis-Medikament mit den bereits erwähnten Cannabis-Zugaben reicht ??

Wie geht es bei dir heute ?

Übrigens, habe in den letzten Tagen irgendwo gelesen/gehört - ich weiß es nicht mehr -, daß eine 3-tägige Fastenkur bei Rheumakranken sehr vorteilhaft wäre.
Ist dir das bekannt ?

LG
H.
 
Hallo Hannamschi,



danke der Nachfrage, ich denke durch diese Kombination Ernährung, Bewegung, Cannabis nun nach mittlerweile 15 Jahren eine stabile Remission erreicht zu haben.
Ich habe auch in den 15 Jahren außer mal einer Aspirin nicht ein einziges anderes Medikament benutzt, nur in den ersten Jahren habe ich noch Namibische Teufelskralle zum Cannbistee beigemischt. Natürlich habe ich als Kind, als das Rheuma ausbrach auch die damals üblichen Medikamente bekommen. Und natürlich konnte ich die Versteifungen der Finger nur teilweise zurückbilden, während die Halswirbel und die großen Zehengrundgelenke doch wieder sehr gut beweglich geworden sind.

Die Ernährungsumstellung werde ich natürlich beibehalten, während ich das Cannabis vielleicht nur noch 2 3-mal im Monat nehmen würde, denn so wie Cannabis bei mir lindernt / heilend wirkt, so wirken bei mir auch die Nebenwirkungen wie Demotivation, Müdigkeit noch ca. 1 Tag nach der Einnahme nach, man ist einfach lustlos.

Fasten, Hannamschi. ist sicher OK, kommt für mich aber nicht in Frage, da ich bie dieser Ernährungsumstellung schon Propleme habe nicht untergewichtig zu werden.
Einen schönen Tag, Fügi.


Schönen guten Abend, Fügi,

sorry, konnte letztens nicht mehr sofort anworten und dann - wie das so ist - ein Tag vergeht, dann der nächste ...

Es hat mich schon berührt, daß du von Kind an mit dieser Krankheit geschlagen bist und - wie du schilderst - alles verdammt gut in den Griff bekommen hast.
Mit Konsequenz! Meine Hochachtung ! Ich wünsche dir, daß die Remission immer andauert! Ich scheine, etwas älter als du zu sein :-) , habe inzwischen meine
Rheuma akzeptiert und sage mir (da ich ein mehr oder weniger witziger Mensch bin): "von mir aus können sich die Gelenke krümmen, aber erst, wenn ich im
Sarg liege" :-). Ja, tut weh, daß die Bewegungen und Abläufe im Alltag langsamer u. vorsichtiger werden, zumal ich zeit meines Lebens "wendig" war: früher klassisches Ballett, dann Aerobic, später Fitness-Studio bis heute - und "gezz" ? Gezz sitze ich auf dem "Liegefahrrad" und trample vor ,mich hin. Aber immer schön mit den Haxen abstützen u. treten, weil die Zeh- und Sprunggelenke "etwas" entzündet sind. - Aber das kriegen wir schon in den Griff -

Natürlich mit CBD-Öl und Cannabis-Tee, und damit bin ich auch gleich beim Thema. Du schreibst, daß dir der Tee hilft, dichn jedoch antriebslos macht. Ich kann das bei mir nicht oder NOCH nicht feststellen. Vielleicht dauert es eine Weile, bis sich da irgendwelche Rezeptoren auf Cannabis bei mir eingestellt haben - und dann vielleicht noch besser - wirken. Auch, was das High anbetrifft. Die Linderung der Schmerzen und das Abschwellen der Gelenke ist auf jeden Fall eingetreten.
Ob dies nun auf den Cannabis-Tee und/oder auf das CBD-Öl ziurückzuführen ist, kann ich jetzt noch nicht sagen, da ich b eides zusammen zu mir genommen habe. - Ich schätze bei mir eher, daß das CBD-Öl super gewirkt hat und habe es mir auch gestern wieder bestellt.
Mir kommt es auch nicht darauf an, stoned zu sein, sondern natürlich, daß das Cannabis-Produkt (welches und in welcher Form auch immer) hilft - ohne den Körper noch mehr zu belasten.
Nebenbei... nur etwas zum Schmunzeln: Natürlich warte ich beim "Tee-Trinken" immer auf einen besonderen Effekt: möchte gerne mal besonders albern sein usw., aber es trifft nicht ein... finde ich schade, möchte es so gerne einmal erleben... Mein Sohn lacht auch schon über diese Mutter, bei der sich kein "Stoned sein" einfinden möchte. :-)

Bis dahin alles Liebe
H.
 
Hallo Hannamschi,
mir fehlt absolut nichts,keine Schmerzen,keine Schwellungen.....,
also auch keine Ibu:)

Danke,dass du fragst:))

liebe Grüße
Cris
 
Zuletzt bearbeitet:
@hannamschi und chris
könntet ihr mir bitte per pn mitteilen welches öl ihr gekauft habt ?
danke im vorraus!
liebe grüße
katjes
 
Hallo Hannamschi,

noch mal zur Erklärung.

CBD steht für Cannabidiol und macht nicht high. Also es berauscht nicht. Sonst würde es auf dem Index stehen.

THC steht für Tetrahydrocannabinol und das wirkt berauschend. Und dies steht leider auf dem Index!

Ob Du vom THC high oder eher stoned wirst hängt da vom CBD-Anteil ab. Je höher der Anteil CBD ist, desto mehr geht das in Richtung stoned.

Das CBD wirkt entzündungshemmend. Das THC wirkt schmerzlindernd.

Hanftee, den Du in Deutschland legal kaufen kannst, enthält kein THC. Zumal Cannabinoide fett- oder alkohollöslich sind. Das CBD-Öl enthält ebenso wenig THC.

Dein Sohn sollte Dir mal Cannabis mit THC besorgen, dann wird er schmunzeln können!!

So kannst Du lange warten.

Du hast früher Ballet gemacht, da gab es mal Übungen, die aus dem Ballet stammen. Die hatten auch einen Namen, finde ich jetzt aber nicht. Vielleicht fällt Dir da was ein. Wirst Du schon mal gehört haben. Wenn ich mich recht erinnere war das Anfang der 90 er. Kann mich aber auch irren.

Gruß kreimue

Hallo Katjes

google mal hanf zeit.
 
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