ich habe mich gerade hier angemeldet, weil mir dieses forum empfohlen wurde^^.
ich bin kein offizieller rheumapatient: jedoch wurde mir gesagt, dass ich dies sehr gut sein könnte, weil mein vater sehr starkes rheuma hatte.
ich möchte hiermit um rat fragen:
ich habe seit einem jahr (oder schon auch zwei) recht heftige krampfanfälle sowohl in den händen (fingern), als auch in den beinen (waden und zehen, sowie fusssohle).
vor über zwei jahren hatte ich taubheitsbeschwerden am kleinen und am ringfinger der linken hand... auch der handballen war betroffen.
es wurde eine reizung des ulnares-nerves festgestellt, behandelt und alles war gut.... bis ein paar wochen später:
seit dem passiert es mir tagsüber recht oft (3-4 mal täglich.... dann wieder nur aller einer woche), das sich meine linke hand für ca. 1-2 minuten schmerzhaft verkrampft:dabei formt sich die hand in krallenform und ich brauche all meine kraft der rechten hand, die linke irgendwie gerade zu biegen, um den schmerz etwas zu lindern. nach dem grossen anfall kommen dann noch stundenlang kleinere... zum beispiel wenn ich eine flasche aufmachen möchte, oder ein kartenspiel in dieser hand habe. bei den "nachzüglern" sind dann meist nur ein oder zwei finger betroffen, die sich sehr schmerzhaft blitzartig versteifen und in einem komischen winkel von der hand abstehen.
die waden- und fusskrämpfe habe ich meist nur nachts... sehr selten tagsüber: in den füssen und zehen geht es los... die zehen werden ganz steif und spreitzen sich auseinander, der fuss biegt sich entweder sehr weit zum wadenbein hin, oder davon weg.... das ist auch sehr schmerzhaft und ich brauche immer beide hände, um den fuss in die richtige lage zu zwingen, damit der schmerz im fuss nachlässt. nach einer minute gelingt das meist auch und ich zwinge mich herumzulaufen... der fuss will aber immer wieder schmerzhaft in die krampfrichtung (das habe ich an beiden füssen).
diese anfälle sind seltener, als an der hand (viell. 1-2 mal monat... manchmal mehr).... aber danach ist an schlaf nicht mehr zu denken... denn klingen erst nach stunden ab... vor allem die krämpfe in derachillessehne sind schrecklich.
da beim arzbesuch nichts festzustellen ist, heisst es "da ist nix... normal"....
aber ich habe wirklich grosse schmerzen und weiss nicht mehr weiter!
kennt eventuell hier jemand dieses problem und kann mir helfen?
ich wäre demjenigen mehr als verbunden!
danke im voraus!
frucht
ich bin kein offizieller rheumapatient: jedoch wurde mir gesagt, dass ich dies sehr gut sein könnte, weil mein vater sehr starkes rheuma hatte.
ich möchte hiermit um rat fragen:
ich habe seit einem jahr (oder schon auch zwei) recht heftige krampfanfälle sowohl in den händen (fingern), als auch in den beinen (waden und zehen, sowie fusssohle).
vor über zwei jahren hatte ich taubheitsbeschwerden am kleinen und am ringfinger der linken hand... auch der handballen war betroffen.
es wurde eine reizung des ulnares-nerves festgestellt, behandelt und alles war gut.... bis ein paar wochen später:
seit dem passiert es mir tagsüber recht oft (3-4 mal täglich.... dann wieder nur aller einer woche), das sich meine linke hand für ca. 1-2 minuten schmerzhaft verkrampft:dabei formt sich die hand in krallenform und ich brauche all meine kraft der rechten hand, die linke irgendwie gerade zu biegen, um den schmerz etwas zu lindern. nach dem grossen anfall kommen dann noch stundenlang kleinere... zum beispiel wenn ich eine flasche aufmachen möchte, oder ein kartenspiel in dieser hand habe. bei den "nachzüglern" sind dann meist nur ein oder zwei finger betroffen, die sich sehr schmerzhaft blitzartig versteifen und in einem komischen winkel von der hand abstehen.
die waden- und fusskrämpfe habe ich meist nur nachts... sehr selten tagsüber: in den füssen und zehen geht es los... die zehen werden ganz steif und spreitzen sich auseinander, der fuss biegt sich entweder sehr weit zum wadenbein hin, oder davon weg.... das ist auch sehr schmerzhaft und ich brauche immer beide hände, um den fuss in die richtige lage zu zwingen, damit der schmerz im fuss nachlässt. nach einer minute gelingt das meist auch und ich zwinge mich herumzulaufen... der fuss will aber immer wieder schmerzhaft in die krampfrichtung (das habe ich an beiden füssen).
diese anfälle sind seltener, als an der hand (viell. 1-2 mal monat... manchmal mehr).... aber danach ist an schlaf nicht mehr zu denken... denn klingen erst nach stunden ab... vor allem die krämpfe in derachillessehne sind schrecklich.
da beim arzbesuch nichts festzustellen ist, heisst es "da ist nix... normal"....
aber ich habe wirklich grosse schmerzen und weiss nicht mehr weiter!
kennt eventuell hier jemand dieses problem und kann mir helfen?
ich wäre demjenigen mehr als verbunden!
danke im voraus!
frucht
Zuletzt bearbeitet:
- also lass nicht locker und geh weiter zum Arzt - bis er dir hilft. 
Ich weiß nicht wo du zuhause bist....aber es gibt gute Rheumakliniken. Ich persönlich kenne nur das St. Josef- Stift in Sendenhorst /Münster
. Vorallem, weil du bezgl. der Krankheit einen familiären Hintergrund hast, ist die Diagnose ganz wichtig.