Ich bin schon länger hier im Forum, allerdings nicht so aktiv. Meine Diagnosefindung verläuft auch sehr spärlich. Bisher gingen alle davon aus, daß ich Arthrose in den Gelenken habe und daher die Einschränkungen; vorallem im linken Bein.
Ein MRT brachte es gestern an Tageslicht: Eine riesige Gangliozyste (9 cm x 6 cm) drückt im Kniegelenk Nerven und Blutadern ab, dadurch Lähmungs- und Taubheitsgefühle, Umknicken des Beines usw. Letztens beim Treppensteigen fiel ich einfach um, kein Gefühl mehr. Allerdings ist es begleidet von stechenden Schmerzen, wie tausende Nadeln.
Bereits 2 x wurde an dieser Stelle eine Zyste entfernt, man sprach immer von ner Bakerzyste. Ist aber falsch, da "meine" Zyste in der Sehne und in den Weichteilen sitzt und keinerlei Verbindung zum Gelenk hat.
DFas Ding wächst und drückt. Die Nervenausfälle aufgrund der Kompression verstärken sich.
Ein Meniskusriss und Knorpelschäden II.Grades sind eine Extrazugabe. Alles im Allem sehr störend.
Kennt jemand solche "Dinger"; ne 3. OP ist ja zwecklos.
Ich habe nur noch ne Kniebandage an, dadurch wird das dicke Ding etwas "zurechtgerückt" und drückt mehr zur Seite raus, wo keine Gefäße liegen.
Ich habe seit Januar 09 ne Klage beim Sozialgericht auf Höherstufung (nicht nur wegen des Beines), Schulterprobleme durch Verwachsungen nach Schilddrüsen-Ca, dabei wurde eine Rippe entfernt. Und dann noch andere Einschränkungen.
Könnte die Sache mit dem Bein unter der Kategorie "Nervenausfälle durch Kompression o.ä." bei der GdB- Verteilung eingestuft werden? Ich meine, normales Laufen ist unmöglich bei eingeklemmter Nerven und Durchblutungsstörungen. Hinzu kommt durch die Hypermobilität eine Instabilität im Kniegelenk.
Das mit dem Rheuma scheint also entgültig vom Tisch zu sein; die Blutwerte waren bisher immer unauffällig.
Entschuldigt den langen Beitrag; mit nur 2 Sätzen war es nicht möglich.
Hat jemand gleich- oder ähnlichgelagerte Probleme?
LG, Heike
Ein MRT brachte es gestern an Tageslicht: Eine riesige Gangliozyste (9 cm x 6 cm) drückt im Kniegelenk Nerven und Blutadern ab, dadurch Lähmungs- und Taubheitsgefühle, Umknicken des Beines usw. Letztens beim Treppensteigen fiel ich einfach um, kein Gefühl mehr. Allerdings ist es begleidet von stechenden Schmerzen, wie tausende Nadeln.
Bereits 2 x wurde an dieser Stelle eine Zyste entfernt, man sprach immer von ner Bakerzyste. Ist aber falsch, da "meine" Zyste in der Sehne und in den Weichteilen sitzt und keinerlei Verbindung zum Gelenk hat.
DFas Ding wächst und drückt. Die Nervenausfälle aufgrund der Kompression verstärken sich.
Ein Meniskusriss und Knorpelschäden II.Grades sind eine Extrazugabe. Alles im Allem sehr störend.
Kennt jemand solche "Dinger"; ne 3. OP ist ja zwecklos.
Ich habe nur noch ne Kniebandage an, dadurch wird das dicke Ding etwas "zurechtgerückt" und drückt mehr zur Seite raus, wo keine Gefäße liegen.
Ich habe seit Januar 09 ne Klage beim Sozialgericht auf Höherstufung (nicht nur wegen des Beines), Schulterprobleme durch Verwachsungen nach Schilddrüsen-Ca, dabei wurde eine Rippe entfernt. Und dann noch andere Einschränkungen.
Könnte die Sache mit dem Bein unter der Kategorie "Nervenausfälle durch Kompression o.ä." bei der GdB- Verteilung eingestuft werden? Ich meine, normales Laufen ist unmöglich bei eingeklemmter Nerven und Durchblutungsstörungen. Hinzu kommt durch die Hypermobilität eine Instabilität im Kniegelenk.
Das mit dem Rheuma scheint also entgültig vom Tisch zu sein; die Blutwerte waren bisher immer unauffällig.
Entschuldigt den langen Beitrag; mit nur 2 Sätzen war es nicht möglich.
Hat jemand gleich- oder ähnlichgelagerte Probleme?
LG, Heike
