Guten Abend.Bin neu hier und nutze mal die Chance.Vielleicht kann mir jemand weiter helfen zu diesem Thema? (@ free?)
Diese Diagnose (Oligoarthritis) wurde mir zwar SO noch nicht persönlich mitgeteilt,aber sie steht so auf dem Krankenschein.Ich habe seit 6 Wochen Probleme mit den Fingergelenken.Auch die Knie haben sich gemeldet (konnte nicht mehr aufstehen an einem Tag,nach paar Minuten humpeln gings wieder,aber die Schmerzen waren der Wahnsinn).Jetzt steht eine Kernspintomographie an.Danach das Gespräch mit der Ärztin.Bekomme zur Zeit Prednisolontherapie. (jetzt 20 Mg pro Tag)
Es ist zwar leicht besser geworden,aber arbeiten kann ich so nicht.Und das ist eben das größte Problem.Ich bin ansonsten kerngesund gewesen.Auf einmal gings los,fast von heute auf morgen.Ich bin schon relativ verzweifelt was die Zukunft angeht.Bin 29 Jahre alt und habe immer Sport gemacht.Mein Leben lang.Bin jetzt vom Rheumatologen ins Krankenhaus überwiesen worden (ambulant).Wie gesagt.....Kernspin folgt diese Woche.Rheumtischer Auslöser soll es sein,aber nachweisen konnte man nix!Eine Yersenien-Infektion (Antikörper 140+) und Rheumafaktor 14,mehr Erkenntnisse gabs nicht bisher.Da es sich schon Wochen hinzieht ist meine Stimmung natürlich im Keller.Ich weiß das keiner zaubern kann und es viel schlimmere Fälle als meinen gibt.Aber wenn mir jemand kurz auf meine Stichwortfragen antworten kann,wäre das super!Nur als kleine Hilfe.
- ist eine stationäre Behandlung zwingend erforderlich/hilfreich?
- auf Arbeit gehen (Einzelhandel) und sich durchkämpfen (trau es mir zu) ratsam?Kann mich schonen,es ist keine stressige Zeit...
- bekommt man es überhaupt mit Tabletten in den Griff?So das man weiterhin ein Arbeitsleben ausüben kann und der HAUPTSCHMERZ (Entzündung) abklingt?Diese Prednisolontherapie bringt mich jedenfalls nicht großartig weiter.Auch wenn es besser geworden ist,doch minimal.
Sicher bin ich zu ungeduldig,aber was bleibt einem übrig wenn man seinen Job nicht verlieren will und sich alles ewig hinzieht.Am Anfang war ich 3 Wochen beim Chirurgen in Behandlung.Röntgen und der Verdacht auf diese Yersenien-Infektion haben eine Menge Zeit gekostet.Antibiotika 7 Tage genommen,mit dem Rheuma hatte es aber eben wohl nix zu tun.Dann wieder 3 Wochen mit Hausarzt und Rheumatologen verbracht eh ich nun in der Klinik dran kam/komme.Und selbts dort muß man sich durchsetzen um Termine zu bekommen die jenseits von gut und böse sind.Also wenn man wie ich,-der außer bei der Geburt noch nie im Krankenhaus war- bekommt man schon Zustände.Und man begreift erstmal wie schlimm es anderen Patienten ergehen muß.Na gut,ich wills nicht übertreiben.Ein paar kleine Tipps oder Hinweise würden mir SEHR helfen!Danke euch ganz lieb vorab.