Zwergpiratin
Mitglied
Hallo zusammen,
nach langer Zeit brauche ich mal wieder einen Rat. Ich reduziere aktuell das Prednisolon, das ich aufgrund des Rheumas schon sehr sehr viele Jahre nehme. Bin auch nie unter 5 mg gekommen.
Gestartet bin ich im Januar mit 12 mg und bin aktuell seit 3,5 Wochen bei 8,75 mg. Die Schritte von bis 9 mg gingen relativ leicht, aber jetzt bei 8,75 mg legt mein Körper ein Veto ein. Die ersten beiden Wochen hatte ich abends Unterzuckerungssymptome, also zittern, schwitzen, komisches Gefühl im Kopf. Das hat sich wieder gelegt. Was bis jetzt geblieben ist, sind die Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, die Muskelschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper, mehr Migräneattacken und die absolute Erschöpfung. Ich fühle mich wie vom LKW überrollt und hab nur noch wenig Lebensqualität, weil ich mich von morgens bis abends durch den Tag schleppen muss.
Habt ihr Erfahrungswerte, wie lange sowas dauert? Oder Tipps, was man dagegen tun kann? Wie lange habt ihr im Schnitt für die Reduktionen gebraucht?
Der Arzt empfiehlt jeden Tag kalt duschen und mindestens 30 Minuten Cardiotraining. Wenn ich das machen würde, dann könnte ich mich direkt mit Dauer-Migräne einweisen lassen.
Freu mich über eure Erfahrungswerte; fühl mich grad so allein und hilflos damit.
Liebe Grüße
Zwergpiratin
nach langer Zeit brauche ich mal wieder einen Rat. Ich reduziere aktuell das Prednisolon, das ich aufgrund des Rheumas schon sehr sehr viele Jahre nehme. Bin auch nie unter 5 mg gekommen.
Gestartet bin ich im Januar mit 12 mg und bin aktuell seit 3,5 Wochen bei 8,75 mg. Die Schritte von bis 9 mg gingen relativ leicht, aber jetzt bei 8,75 mg legt mein Körper ein Veto ein. Die ersten beiden Wochen hatte ich abends Unterzuckerungssymptome, also zittern, schwitzen, komisches Gefühl im Kopf. Das hat sich wieder gelegt. Was bis jetzt geblieben ist, sind die Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, die Muskelschmerzen und Verspannungen am ganzen Körper, mehr Migräneattacken und die absolute Erschöpfung. Ich fühle mich wie vom LKW überrollt und hab nur noch wenig Lebensqualität, weil ich mich von morgens bis abends durch den Tag schleppen muss.
Habt ihr Erfahrungswerte, wie lange sowas dauert? Oder Tipps, was man dagegen tun kann? Wie lange habt ihr im Schnitt für die Reduktionen gebraucht?
Der Arzt empfiehlt jeden Tag kalt duschen und mindestens 30 Minuten Cardiotraining. Wenn ich das machen würde, dann könnte ich mich direkt mit Dauer-Migräne einweisen lassen.
Freu mich über eure Erfahrungswerte; fühl mich grad so allein und hilflos damit.
Liebe Grüße
Zwergpiratin