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Danke dir für die Tipps. Ich werde mir einen Termin mit meinem Hausarzt ausmachen und mal die bisher genannten Möglichkeiten ausloten!@Klausius
Nochmals ein Hinweis zum Schmerzarzt: der kümmert sich sofort um den akuten Schmerz und die Ursache. Das läuft parallel. Der Schmerzarzt darf meines Wissens mehr Medikamente zur Schmerztherapie verordnen, die sonst nur Fachärzten, passend zu deren Fachrichtung verordnen können. Ich bin auch in einem aktiven Arbeitsverhältnis. Die Schmerzärztin hat es mir tats die Zeit ermöglicht, zu verschiedenen Docs zu gehen bzw, auch in eine Schmerzambulanz in einer Uni Klinik vermittelt. Für mich war dann das planlose Hin- und Herlaufen zwischen Docs vorbei. Und auch etwas der Druck, weil die Dame gleich ein Notfall Paket an Medikation für Körper und Geist verordnet hat. Da ging’s dann etwas leichter und dann wartet man mal etwas länger auf einen Termin außerhalb der Arbeitszeit oder der sich gut mit der Arbeitszeit verbinden läßt. Es geht halt akut nicht nur um den körperlichen Schmerz, sondern auch um den seelischen Schmerzkreislauf zu durchbrechen / das Schmerzgedächtnis wieder abzubauen. Oder um das Setzen von Schwerpunkten. So ist zB ein schlechter Schlaf meist schmerzfördernd. Oder auch Schonhaltung kann den Schmerz befeuern.
Egal, zu welchem Doc du gehst, ein Schmerztagebuch ist für die Diagnostik echt förderlich, fallst Du noch keines führst. Da gibt es auch Apps. Zeigt Dir bei längerer Nutzung deine Probleme und auch dem Arzt.
PS: ich würde nix dem neuen Arbeitgeber sagen. Gerade wenn die Diagnose und Therapie unsicher ist. Da ist man schnell aufm Abstellgleis, weil dein neuer Arbeitgeber nicht beurteilen kann, was deine Krankheit für Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis hat. Da ist man in der Regel eher vorsichtig bei neuen Mitarbeitern.
Bleib optimistisch was die nächsten Schritte betrifft. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer das ist. Aber hier im Forum gibt es genug „Profis“ , die für vieles Tipps und Kniffe aus der eigenen Erfahrung haben und unterstützen. Viele hier im Forum waren in deiner Situation und wie man sieht, haben ganz viele eine Lösung gefunden. Und dann wahrscheinlich alle Menschen wie Du und ich sind, gelingt es dir sicher auch, den richtigen Weg zu finden. Leider ist mit der Diagnose ja nicht Schluss, sondern die erste Etappe geschafft.
ciao
Irgendwie geht halt doch immer alles irgendwie. Arbeit verloren, weil man nicht leistungsfähig ist. Dann evtl ein Monat Ruhe, wobei dann die "Verspannungen /Schmerzen" stärker werden. Dann trinkt man mehr. Dann kommt ne neue Arbeit und man ist wieder 12 Std unterwegs. Und dann passiert wieder was. Offiziell ist man ja kein Krankheitsfall. Und selbst wenn, was dann?
Lieber @Klausius,Danke euch auch schosl und kekes.
Derzeit bin ich noch bis Ende September in einem Arbeitsverhältnis, wenn ich nicht kekündigt werde. Richtig, ich schleppe mich von Tag zu Tag. Eine Bewerbung ist beim Stadttheater als Schreiner noch offen. Falls das was wird, muss ich natürlich klartext sprechen oder eben Wohnung kündigen und aufs Land zu meiner Mutter. Wenn ich jetzt wie schosl sagt zu nem schmerzarzt gehe und der mich evtl mehrfach überweist, dann dauert das. Und in der Zwischenzeit besteht die Möglichkeit, dass ich beim jobcenter lande.
Ja schon richtig. Und Dankeschön! Ihr seid echt engagiert. Dafür habt ihr schon ein wenig meiner Bewunderung!Lieber @Klausius,
dann machst du dich jetzt zum Krankheitsfall! Du schreibst von Arbeit verloren, aufgrund der Schmerzen und nicht vorhandenen Leistungsfähigkeit.. Dann willst du im September eine neue Arbeit beginnen, obwohl du nicht mehr kannst.... Welch Irrsinn.. Wenn du jetzt, im Arbeitsverhältnis, krank geschrieben bist, hast du irgendwann auch Anspruch auf eine Reha. Und solltest du zum Jobcenter gehen müssen, hast du auch dort die Möglichkeit, deine Arbeitsfähigkeit per Gutachten prüfen zu lassen.
Ich sehe keine Möglichkeit, als sich zu der Krankheit zu bekennen. Du wirst jeden weiteren Job verlieren, bis es nicht mehr geht. Die Angst im Nacken ist kein guter Ratgeber, es ehrt dich aber, dass du alles gibst.... Nur schau auf das Jetzt, und später, mit entsprechender Therapie, geht es wieder besser.... So kannst du nicht weiter machen.
Alles Gute von mir und liebe Grüße
Meinte durch intensives yoga sich die hypermobilität verstärkt hat...Ich glaub ja, das meine magendarmproble durch massiven Stress entstanden sind. Und die hypermobilität in der wirbelsäule durch Veranlagung, sprich Bindegewebsschwäche und sich das durch körperliche Arbeit und va intensives yoga massiv verschlimmert hat, sodass dann diese Ganzkörperschmerzen entstanden sind... Is nur so ne Hypothese
Naja, überdosieren vom Nahrungsergänzumgsmitteln/Vitaminen usw. können durchaus noch heftigere Nebenwirkungen haben und teils auch Schaden anrichten bei Überdosierung.Da ich mich selber therapiere va mit überdosen an Vitaminen, va Magnesium halten sich die Schmerzen sehr gut in Grenzen. Bis auf ab und zu die Hände und Rücken. Nebenwirkung der Überdosen sind Dan Durchfälle
Kalium einfach so zu nehmen, wenn vielleicht gar kein Mangel vorliegt kann sogar gefährlich werden.aktuell gut dank Magnesium, Kalzium, Kalium und Kollagen
Ja das bei eingeschränkter Nierenfunktion, aber auch Kalium und anderes ohne Mangel und überdosiert zu zuführen ist nicht gut und kann zum Teil gefährlich werden.Jau, Magnesium und Nieren....
Ärzte, zB. ein Hausarzt kann nachgucken, ob du Kaliummangel oder andere Mängel hast und einiges mehr.Ich wollte anfangen, wirklich mal was zu tun, was mir hilft. Ärzte können auch nur bedingt helfen und sind teils auch überfordert.
Und ja, es ist richtig und wichtig, wie und wo man sich wohlfühlt. Ich denke das Land, wäre gut für mich. Ich könnte vielleicht einen teilzeit Job annehmen, keine Miete mehr zahlen. Ich könnte Ruhe finden, wieder zeichnen anfangen, das 200 Jahre alte Haus meiner Mama anfangen etwas herzurichten. Meine wunderbaren, liebevollen Buddhisten, die mich all die Jahre mit ganzem Herzen begleitet haben, könnte ich trotzdem besuchen. Vielleicht muss man manchmal auch nur Bedingungen ändern.
Was meinst du mit, dann trinkt man mehr, meinst du damit dann trinkst du mehr in Form von Alkohol bzw. zu viel Alkohol ? Wenn das so ist, dann brauchst du eine ganz andere Therapie, Alkohol wird dir dabei jedenfalls nicht helfen, sondern dich noch mehr reinreißen und da wird es auch nicht helfen aufs Land zur Mama zu ziehen. Soll sie dich dann durchbringen, oder wie stellst du dir das jetzt vor ? Und wie gesagt irgendwann ist Mama nicht mehr da.Dann evtl ein Monat Ruhe, wobei dann die "Verspannungen /Schmerzen" stärker werden. Dann trinkt man mehr.
Also erste Antwort : ich trinke unter der Woche null bis 4 Bier. Am Wochenende mal 3 mal 10. Aber das ist nicht die Therapie die ich suche, wie du dir denken kannst...Was meinst du mit, dann trinkt man mehr, meinst du damit dann trinkst du mehr in Form von Alkohol bzw. zu viel Alkohol ? Wenn das so ist, dann brauchst du eine ganz andere Therapie, Alkohol wird dir dabei jedenfalls nicht helfen, sondern dich noch mehr reinreißen und da wird es auch nicht helfen aufs Land zur Mama zu ziehen. Soll sie dich dann durchbringen, oder wie stellst du dir das jetzt vor ? Und wie gesagt irgendwann ist Mama nicht mehr da.
Ja ich weiß das das, aber der einfachste Weg ist das zu wählen, was einem momentan gut tut...Ja das bei eingeschränkter Nierenfunktion, aber auch Kalium und anderes ohne Mangel und überdosiert zu zuführen ist nicht gut und kann zum Teil gefährlich werden.
Du hast geschrieben du trinkst dann mehr und ich fragte deshalb nach was du genau damit meinst.Also erste Antwort : ich trinke unter der Woche null bis 4 Bier. Am Wochenende mal 3 mal 10. Aber das ist nicht die Therapie die ich suche, wie du dir denken kannst...
Das bezweifle ich auch nicht, mir ging es um was ganz anderes.Ich verstehe seit der Kindheit wunderbar mit meiner Mama. Wir haben die gleichen Gedanken und Gefühle, was Spiritualität und Gesellschaft und Musik anbelangt. Das ist kein ausnutzen. Punkt. Thema beendet
Das jeder Mensch irgendwann stirbt weiß ich selber, darum ging es mir auch nicht. Entweder hast du mich missverstanden, oder möchtest mich nicht verstehen. Das ist mir jetzt auch zu albern hier.Mama stirbt, du wirst sterben, wann? Vielleicht morgen, vielleicht in 40 Jahren
Wann werde ich sterben? Vielleicht morgen, vielleicht in 40 Jahren. Punkt
Angenommen, ich will ja nicht sagen dass das die dauerlösung ist für mich. Ich plane keine 10,20 oder 30 Jahre voraus. So mein ichDu hast geschrieben du trinkst dann mehr und ich fragte deshalb nach was du genau damit meinst.
Das bezweifle ich auch nicht, mir ging es um was ganz anderes.
Das jeder Mensch irgendwann stirbt weiß ich selber, darum ging es mir auch nicht. Entweder hast du mich missverstanden, oder möchtest mich nicht verstehen. Das ist mir jetzt auch zu albern hier.