D
delphin
Guest
Ich habe heute das 2.mal die Ablehnung auf meinen Antrag auf Erwerbsminderungsrente erhalten. Die begründung liegt darin , das man mir noch zumuten könnte 6std am Tag im Einzelhandel zuarbeiten. Die Krankheiten die ich vorweisen kann , genügen nicht.
Interessant ist, das ich 2006 schon einmal EW-rente eingereicht habe,auch diese abgelehnt wurde, mit der Begründung ,das ich noch 2 Stunden arbeitfähig wäre.
Da ich auch psychisch angeschlagen war, meinet der Gutachter 2 Stunden wäre Okay. Vom medezinischen Dienst des Arbeitsamtes, war ich aber nicht mehr vermittelbar.
Ich hatte mich damals damit abgefunden, nun nach dem das Rheuma dazu kam , machten mir mein Rheumatologe und auch in der Reha zu verstehen , es noch einmal zu versuchen. Und jetzt das,bin ich denn jetzt gesünder geworden, das ich nun auf einmal wieder 6 std arbeiten kann.
Ich versteh die Welt nicht mehr, ich kann den rechten Arm kaum nutzen zum arbeiten (bin absoluter Rechtshändler)
Durch eine Op 2005 Tennisarm,diese OP ging schief ,wurde erst nach Monaten festgestellt, Der Chirurg hatte die Gelenkkapsel verletzt, er hatte ein 2€ stück großes Loch in die Gelenkkapsel geschnitten und nicht bemerkt und einfach zugenäht. Nach Monaten, konnte mir nach heftigen Schmerzen ein anderer Chirurg helfen und das Loch unter schwierigen Bedingungen schließen. Seit dem konnte ich meine Tätigkeit (arbeitete im Lidl )nicht mehr nachgehen.Leider tat kein Arzt dem anderen was, und somit war ich der Leidtragende. Der Arm ist bis heute nicht besser , zumal ich auch das Problem mit der Schulter habe, und im Nov. ein neues Gelenk bekommen soll.
Nun meine Frage, kann ich zu dem Widerspruch von heute ein 2. Widerspruch einlegen, oder wie würdet Ihr weiter verfahren.
Glaubt mir, ich würde gern arbeiten, aber zu jeder Arbeit die man macht, braucht man zwei Arme, wenn ich mein handicap angebe , stellt mich doch keiner mehr ein. Wer kennt diese Probleme , und was ratet Ihr mir ?
Interessant ist, das ich 2006 schon einmal EW-rente eingereicht habe,auch diese abgelehnt wurde, mit der Begründung ,das ich noch 2 Stunden arbeitfähig wäre.
Da ich auch psychisch angeschlagen war, meinet der Gutachter 2 Stunden wäre Okay. Vom medezinischen Dienst des Arbeitsamtes, war ich aber nicht mehr vermittelbar.
Ich hatte mich damals damit abgefunden, nun nach dem das Rheuma dazu kam , machten mir mein Rheumatologe und auch in der Reha zu verstehen , es noch einmal zu versuchen. Und jetzt das,bin ich denn jetzt gesünder geworden, das ich nun auf einmal wieder 6 std arbeiten kann.
Ich versteh die Welt nicht mehr, ich kann den rechten Arm kaum nutzen zum arbeiten (bin absoluter Rechtshändler)
Durch eine Op 2005 Tennisarm,diese OP ging schief ,wurde erst nach Monaten festgestellt, Der Chirurg hatte die Gelenkkapsel verletzt, er hatte ein 2€ stück großes Loch in die Gelenkkapsel geschnitten und nicht bemerkt und einfach zugenäht. Nach Monaten, konnte mir nach heftigen Schmerzen ein anderer Chirurg helfen und das Loch unter schwierigen Bedingungen schließen. Seit dem konnte ich meine Tätigkeit (arbeitete im Lidl )nicht mehr nachgehen.Leider tat kein Arzt dem anderen was, und somit war ich der Leidtragende. Der Arm ist bis heute nicht besser , zumal ich auch das Problem mit der Schulter habe, und im Nov. ein neues Gelenk bekommen soll.
Nun meine Frage, kann ich zu dem Widerspruch von heute ein 2. Widerspruch einlegen, oder wie würdet Ihr weiter verfahren.
Glaubt mir, ich würde gern arbeiten, aber zu jeder Arbeit die man macht, braucht man zwei Arme, wenn ich mein handicap angebe , stellt mich doch keiner mehr ein. Wer kennt diese Probleme , und was ratet Ihr mir ?
