B
Berndchen
Guest
Hallo Ihr Lieben,
habe seit eineinhalb Jahren sterke Beschwerden im rechten Kniegelenk, Schmerzen beim Gehen, Ergussbildung. Habe die ganze Diagnosemaschinerie mitgemacht, also Ortophäde, Röntgen, Kernspin, Skelettszintigramm, Labor
Mit den ganzen Daten hat ein internistischer Rheumatolge vor eine Jahr die
Diagnose Arthritis psoriatica sine psoriase gewagt, die Schuppenflechte habe ich allerdings bis heute noch nicht.
Therapie ging anfänglich mit Kortison los (6 Wochen) , hat auch etwas geholfen, dann Sulfasalazin, hatte ich aber unterbrochen da ich dachte mit Ernährungsumstellung was machen zu können. Dann Anfang des Jahres wurde es so schlimm, dass nur Kortisonspritzen ins Gelenk halfen. Bin nun seit 5 Monaten auf MTX (20mg) und täglich Piroxicam. Kann zwar einigermassen gehen, aber so richtig toll ist das nicht. Leide ziemlich unter den Nebenwirkungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schwäche.
Eine Frage an die Erfahrenen unter Euch: Kann denn nicht doch eine andere Ursache vorliegen? Denn ich habe z.B. keine Schmerzen in Ruhe (zum Glück !!)
und auch nicht die so oft beschriebene Morgensteifigkeit.
Und noch was, ich kann besser Radfahren als Gehen. Meint ihr, dass diese Bewegung für das Gelenk zusätzlich schädigend sein kann?
Bin 53 Jahre alt.
Ziemlich naive Fragen, oder?
Bin Euch für Tipps sehr dankbar
Liebe Grüsse
Berndchen
habe seit eineinhalb Jahren sterke Beschwerden im rechten Kniegelenk, Schmerzen beim Gehen, Ergussbildung. Habe die ganze Diagnosemaschinerie mitgemacht, also Ortophäde, Röntgen, Kernspin, Skelettszintigramm, Labor
Mit den ganzen Daten hat ein internistischer Rheumatolge vor eine Jahr die
Diagnose Arthritis psoriatica sine psoriase gewagt, die Schuppenflechte habe ich allerdings bis heute noch nicht.
Therapie ging anfänglich mit Kortison los (6 Wochen) , hat auch etwas geholfen, dann Sulfasalazin, hatte ich aber unterbrochen da ich dachte mit Ernährungsumstellung was machen zu können. Dann Anfang des Jahres wurde es so schlimm, dass nur Kortisonspritzen ins Gelenk halfen. Bin nun seit 5 Monaten auf MTX (20mg) und täglich Piroxicam. Kann zwar einigermassen gehen, aber so richtig toll ist das nicht. Leide ziemlich unter den Nebenwirkungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Schwäche.
Eine Frage an die Erfahrenen unter Euch: Kann denn nicht doch eine andere Ursache vorliegen? Denn ich habe z.B. keine Schmerzen in Ruhe (zum Glück !!)
und auch nicht die so oft beschriebene Morgensteifigkeit.
Und noch was, ich kann besser Radfahren als Gehen. Meint ihr, dass diese Bewegung für das Gelenk zusätzlich schädigend sein kann?
Bin 53 Jahre alt.
Ziemlich naive Fragen, oder?
Bin Euch für Tipps sehr dankbar
Liebe Grüsse
Berndchen
. Nachdem er mir das gezeigt hatte - ja, man kann es sehen.