anny84
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hallöchen,
meint ihr dass man eine bestimmte prädisposition für rheuma haben kann, wenn man schon an anderen autoimmunkrankheiten leidet?
ich hatte z.b. als kind 4-5x im jahr heftigste anginen, tonsillitiden (mandelentzdg.), bis sie mir mit 16 entfernt wurden.
mit 12-13 erste gürtelrose am ohr
mit 14 irgendwelche blasen im sprunggelenk (beim röntgen gesehen), doc meinte dass sich mein knochen da von innen nach außen auflöst (ich war seit dem nie wieder wegen meinem fuß in behandlg., weiß also nicht wie der mittlerweile aussieht.)
mit 14 verdacht auf "schmetterlingssyndrom" im gesicht, weil beide gesichtshälften neben der nase gerötet und großporig waren (ist immernoch so), vd. aber nicht bestätigt
mit 15 dann jugendrheuma (keine eindeutige diagnose damals..., dickes knie und mykoplasmeninfektion)
mit 16 blinddarmentfernung wg. chronischen bauchschmerzen, darauffolgend douglasabszeß mit riesiger eiterbildung --> not-OP, knapp an bauchfellentzündg vorbei.
mit 17 probleme mit der bauchspeicheldrüse (produzierte zu wenig enzyme und ich nahm ab...)
mit 18 diagnose "endometriose", hormonbehandlung, diagnose:unfruchtbarkeit, irreversibel, 3 bauchspiegelungen, verwachsene eileiter...
mit 21 im sommer dann 2.mal gürtelrose (am halsansatz), pfeiffersches drüsenfieber, leberwerte, nierenwerte, entzdg.-werte, cholesterin, erythrozyten alles extrem erhöht!!! verdacht auf blutkrankheit (leukämieform), verdacht nicht bestätigt.
knapp 6 monate später lungenembolie (in rettungsstelle behandelt)
3 monate später clamydien (im blut, nicht vaginal), yersinien im blut, 6 wochen antibiotika
jetzt wieder mykoplasmen im blut....
also ist ja alles bissl auf immunschwäche oder autoimmunsachen zurückzuführen (laut meinen ärzten).
so das wars... glaub ich...
was meint ihr? scheint irgendwie n bissl viel für 23 jahre oder?
lg
anny (die wohl auch schon in invalidenrente gehen könnte...)
meint ihr dass man eine bestimmte prädisposition für rheuma haben kann, wenn man schon an anderen autoimmunkrankheiten leidet?
ich hatte z.b. als kind 4-5x im jahr heftigste anginen, tonsillitiden (mandelentzdg.), bis sie mir mit 16 entfernt wurden.
mit 12-13 erste gürtelrose am ohr
mit 14 irgendwelche blasen im sprunggelenk (beim röntgen gesehen), doc meinte dass sich mein knochen da von innen nach außen auflöst (ich war seit dem nie wieder wegen meinem fuß in behandlg., weiß also nicht wie der mittlerweile aussieht.)
mit 14 verdacht auf "schmetterlingssyndrom" im gesicht, weil beide gesichtshälften neben der nase gerötet und großporig waren (ist immernoch so), vd. aber nicht bestätigt
mit 15 dann jugendrheuma (keine eindeutige diagnose damals..., dickes knie und mykoplasmeninfektion)
mit 16 blinddarmentfernung wg. chronischen bauchschmerzen, darauffolgend douglasabszeß mit riesiger eiterbildung --> not-OP, knapp an bauchfellentzündg vorbei.
mit 17 probleme mit der bauchspeicheldrüse (produzierte zu wenig enzyme und ich nahm ab...)
mit 18 diagnose "endometriose", hormonbehandlung, diagnose:unfruchtbarkeit, irreversibel, 3 bauchspiegelungen, verwachsene eileiter...
mit 21 im sommer dann 2.mal gürtelrose (am halsansatz), pfeiffersches drüsenfieber, leberwerte, nierenwerte, entzdg.-werte, cholesterin, erythrozyten alles extrem erhöht!!! verdacht auf blutkrankheit (leukämieform), verdacht nicht bestätigt.
knapp 6 monate später lungenembolie (in rettungsstelle behandelt)
3 monate später clamydien (im blut, nicht vaginal), yersinien im blut, 6 wochen antibiotika
jetzt wieder mykoplasmen im blut....
also ist ja alles bissl auf immunschwäche oder autoimmunsachen zurückzuführen (laut meinen ärzten).
so das wars... glaub ich...
was meint ihr? scheint irgendwie n bissl viel für 23 jahre oder?
lg
anny (die wohl auch schon in invalidenrente gehen könnte...)
