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Gast_
Guest
hallo ihr lieben,
ich bin grad zurück von meinem rheumatologen (internisten) und brauch euch mal bitte, um wieder ordnung in meinen kopfsalat zu bringen.
ich versuche mich kurz zu fassen.
also, ich soll humira weiternehmen. (nehme es jetzt durchgängig seit einem vierteljahr) blutwerte sind okay. keine schwellungen. bloß schmerzen. die waren aber auch schonmal schlimmer. allerdings auch schonmal besser.
humira weiter. dafür voltaren resinat weglassen. und ein anderes schmerzmittel. celebrex 200. 2 x täglich eine.
bis jetzt noch alles ganz einfach, nun wirds kompliziert.
ich bin nach 30 jähriger (meist hoher) cortison dosierung, jetzt bei 6 und 7 mg cortison im wechsel angekommen. und habe mir durch das corti ja eine sehr sehr schlimme osteoporose eingefangen.
in bad bramstedt haben die mir erzählt. ich MUSS einfach jeden monat um 1 mg runter. entzündungen müssen dann mit tnfs und schmerzen mit schmerzmitteln aufgefangen werden. evtl. schmerztherapeuten.
so. er sacht nun heute: es wäre zwar wünschenswert, mit dem corti weiter runter, aber was schmerztechnisch nich geht, geht nicht. 5 mg wären zwar toll. aber wenn es jetzt bei 7 mg bleibt, ist das halt so.
ich soll mal kucken, was meine schmerzen unter celebrex machen und soll versuchen, mit dem corti noch mehr zu reduzieren. im notfall könnte ich ja mit dem cortison wieder hochgehen um 1 mg.
dann fragte ich nach einer blutabnahme. hat mir mal ein arzt erzählt, das man das cortisol (oder so) im blut nachmessen muß, wenn man nach jahrelanger cortisoneinnahme plötzlich stark reduziert. da sagte mein arzt heute: bis 5 mg cortison tut so ein test nicht not. und unter 5 mg komm ich leider sowieso nicht.
okay.
jetzt kommt mein vitamin d. mein wert ist laut blutabnahme zu niedrig. er sagt: so ein bluttest ist überhaupt nicht aussagekräftig. selbst wenn ich zu viel vitamin d schlucken würde, würde das der test nicht anzeigen.
momentan nehme ich 20.000 i.E. vitamin d (dekristol) jede woche. eine kapsel.
ich soll nun alle 2 wochen eine kapsel nehmen. damit ich nicht überdosiert bin.
aber irgendwie wurde mir gesagt, das vitamin d mit das wichtigste bei osteoporose ist.
der vitamin d wert laut blutabnahme ist zu niedrig und trotzdem wird die vitamin d gabe reduziert, weil der blutwert nicht aussagekräftig ist.
muß nun der cortisol blabla im blut nachgemessen werden, wenn die zusätzliche cortison einnahme unter einen bestimmten pegel fällt?
ist nun unbedingt wichtig, das ich auf 5 mg cortison (oder noch weniger) komme? oder reichen wegen der schmerzen auch 7 mg? darf ich denn überhaupt wieder mit der dosis um 1mg hochfahren? ich kann doch nicht einfach bei schmerzen wieder erhöhen. mein gott. ich habe scheißbeschissene knochenwerte.
ich bin total durch den wind. einer sagt hüh. der andere sagt hott. und manchmal sagt sogar ein und derselbe arzt hotte hüh...
es ist jetzt furchtbar lang geworden. aber bei mir herrscht echt nur noch kopfsalat in der birne.
liebe grüße von puffelhexe
ich bin grad zurück von meinem rheumatologen (internisten) und brauch euch mal bitte, um wieder ordnung in meinen kopfsalat zu bringen.
ich versuche mich kurz zu fassen.
also, ich soll humira weiternehmen. (nehme es jetzt durchgängig seit einem vierteljahr) blutwerte sind okay. keine schwellungen. bloß schmerzen. die waren aber auch schonmal schlimmer. allerdings auch schonmal besser.
humira weiter. dafür voltaren resinat weglassen. und ein anderes schmerzmittel. celebrex 200. 2 x täglich eine.
bis jetzt noch alles ganz einfach, nun wirds kompliziert.
ich bin nach 30 jähriger (meist hoher) cortison dosierung, jetzt bei 6 und 7 mg cortison im wechsel angekommen. und habe mir durch das corti ja eine sehr sehr schlimme osteoporose eingefangen.
in bad bramstedt haben die mir erzählt. ich MUSS einfach jeden monat um 1 mg runter. entzündungen müssen dann mit tnfs und schmerzen mit schmerzmitteln aufgefangen werden. evtl. schmerztherapeuten.
so. er sacht nun heute: es wäre zwar wünschenswert, mit dem corti weiter runter, aber was schmerztechnisch nich geht, geht nicht. 5 mg wären zwar toll. aber wenn es jetzt bei 7 mg bleibt, ist das halt so.
ich soll mal kucken, was meine schmerzen unter celebrex machen und soll versuchen, mit dem corti noch mehr zu reduzieren. im notfall könnte ich ja mit dem cortison wieder hochgehen um 1 mg.
dann fragte ich nach einer blutabnahme. hat mir mal ein arzt erzählt, das man das cortisol (oder so) im blut nachmessen muß, wenn man nach jahrelanger cortisoneinnahme plötzlich stark reduziert. da sagte mein arzt heute: bis 5 mg cortison tut so ein test nicht not. und unter 5 mg komm ich leider sowieso nicht.
okay.
jetzt kommt mein vitamin d. mein wert ist laut blutabnahme zu niedrig. er sagt: so ein bluttest ist überhaupt nicht aussagekräftig. selbst wenn ich zu viel vitamin d schlucken würde, würde das der test nicht anzeigen.
momentan nehme ich 20.000 i.E. vitamin d (dekristol) jede woche. eine kapsel.
ich soll nun alle 2 wochen eine kapsel nehmen. damit ich nicht überdosiert bin.
aber irgendwie wurde mir gesagt, das vitamin d mit das wichtigste bei osteoporose ist.
der vitamin d wert laut blutabnahme ist zu niedrig und trotzdem wird die vitamin d gabe reduziert, weil der blutwert nicht aussagekräftig ist.
muß nun der cortisol blabla im blut nachgemessen werden, wenn die zusätzliche cortison einnahme unter einen bestimmten pegel fällt?
ist nun unbedingt wichtig, das ich auf 5 mg cortison (oder noch weniger) komme? oder reichen wegen der schmerzen auch 7 mg? darf ich denn überhaupt wieder mit der dosis um 1mg hochfahren? ich kann doch nicht einfach bei schmerzen wieder erhöhen. mein gott. ich habe scheißbeschissene knochenwerte.
ich bin total durch den wind. einer sagt hüh. der andere sagt hott. und manchmal sagt sogar ein und derselbe arzt hotte hüh...
es ist jetzt furchtbar lang geworden. aber bei mir herrscht echt nur noch kopfsalat in der birne.
liebe grüße von puffelhexe

