Hallo,
ich habe seit letztem Sommer die Diagnose Spondarthritis mit Gelenkbeteiligung. Anfangs hat mir die Rheumatologin zweimal wöchentlich Physiotherapie ( Moorpackung, manuelle Therapie und KG an Geräten ) und zusätzlich einmal wöchentlich Warmwassergymnastik verschrieben, nach einem halben Jahr noch einmal wöchentlich Physiotherapie und Warmwassergymnastik.
Nach einem Jahr habe ich die Physiotherapie komplett eingestellt, da ich dafür jedesmal 3 Stunden in der Physiopraxis war und das zeitlich einfach nicht mehr managen konnte. Ich gehe jetzt zum Pilates und habe nur die Warmwassergymnastik beibehalten, da mir das viel bringt und auch Spaß macht. Ich bin jetzt wieder voll arbeitsfähig mit kleinen Einschränkungen, mit denen ich gut leben kann.
Jetzt bekam ich eine Mitteilung von meiner privaten Krankenversicherung, bei der ich nur zu 30 % versichert bin, das sie gern überprüfen möchten, ob sie die Kosten für die Heilmittelanwendungen noch weiter übernehmen können, oder ob ich nicht " übertherapiert " werde !? Heute kam dann die Aufforderung, mich mit meinen sämtlichen Unterlagen bei einem Orthopäden in Kiel zu melden .
Ich bin ziemlich genervt, weil mich mehrere Orthopäden 2 Jahre vor der Diagnose Rheuma nur auf Arthrose behandelt haben incl. 2 unnötigen Knie-OPs.
Mein Vertrauen in Orthopäden ist daher nicht besonders groß. Die Fahrt zum Gutachter würde für mich quasi ein Tagesausflug werden, weil der Arzt nicht mal eben um die Ecke ist und das bedeutet, auch noch einen Tag frei nehmen zu müssen.
Ich finde das alles ein bißchen lächerlich und wenn man es genau nimmt, geht es für die private KV um ca. 70,00 € alle 10 Wochen ( 30% von 236,00 € für 10 x Warmwassergymnastik). Wenn ich hier von Gutachtern lese , geht es immer um schwerwiegende Entscheidungen wie Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeit, Reha und GdB, aber nicht um Heilmittelanwendungen. Ist das normal, hat einer von Euch auch diese Erfahrung mit einer Privatversicherung gemacht ?
ich habe seit letztem Sommer die Diagnose Spondarthritis mit Gelenkbeteiligung. Anfangs hat mir die Rheumatologin zweimal wöchentlich Physiotherapie ( Moorpackung, manuelle Therapie und KG an Geräten ) und zusätzlich einmal wöchentlich Warmwassergymnastik verschrieben, nach einem halben Jahr noch einmal wöchentlich Physiotherapie und Warmwassergymnastik.
Nach einem Jahr habe ich die Physiotherapie komplett eingestellt, da ich dafür jedesmal 3 Stunden in der Physiopraxis war und das zeitlich einfach nicht mehr managen konnte. Ich gehe jetzt zum Pilates und habe nur die Warmwassergymnastik beibehalten, da mir das viel bringt und auch Spaß macht. Ich bin jetzt wieder voll arbeitsfähig mit kleinen Einschränkungen, mit denen ich gut leben kann.
Jetzt bekam ich eine Mitteilung von meiner privaten Krankenversicherung, bei der ich nur zu 30 % versichert bin, das sie gern überprüfen möchten, ob sie die Kosten für die Heilmittelanwendungen noch weiter übernehmen können, oder ob ich nicht " übertherapiert " werde !? Heute kam dann die Aufforderung, mich mit meinen sämtlichen Unterlagen bei einem Orthopäden in Kiel zu melden .
Ich bin ziemlich genervt, weil mich mehrere Orthopäden 2 Jahre vor der Diagnose Rheuma nur auf Arthrose behandelt haben incl. 2 unnötigen Knie-OPs.
Mein Vertrauen in Orthopäden ist daher nicht besonders groß. Die Fahrt zum Gutachter würde für mich quasi ein Tagesausflug werden, weil der Arzt nicht mal eben um die Ecke ist und das bedeutet, auch noch einen Tag frei nehmen zu müssen.
Ich finde das alles ein bißchen lächerlich und wenn man es genau nimmt, geht es für die private KV um ca. 70,00 € alle 10 Wochen ( 30% von 236,00 € für 10 x Warmwassergymnastik). Wenn ich hier von Gutachtern lese , geht es immer um schwerwiegende Entscheidungen wie Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeit, Reha und GdB, aber nicht um Heilmittelanwendungen. Ist das normal, hat einer von Euch auch diese Erfahrung mit einer Privatversicherung gemacht ?