Hallo,
so schön langsam muss ich mir die Frage stellen. Die Blutbefunde sind nur leicht auffällig (CRP, C3, C4, CH50 und BSG immer abwechselnd ganz leicht erhöht). Jetzt komm ich grad vom Hand/Vorfußröntgen und die sind ohne Befund. Den nächsten Termin bei der Rheumatologin hab ich am 18.6.
Sie sagte wegen den Blutbefunden "da hatten sie eben mal nen Infekt". Ich finde das ist Blödsinn, weil die Blutwerte jedes mal leicht überhöht sind und ich nicht ständig Infekte haben kann, die ich nicht merke.
Aber wenn sie am 18.6 dann wieder mal sagen da ist nichts?
Gibt es irgendwelche Untersuchungen die noch sinnvoll wären um rauszufinden obs Rheuma sein könnte? (Infektions- & Geschlechtskrankheiten, Schilddrüsenprobleme wurden ausgeschlossen).
Weil wenn nicht hab ich wieder keine Diagnose und damit hab ich ein ernsthaftes Problem.
denn
a) ich habe schon seit 6 Jahren kein Leben mehr weil ich so k.o bin. nur lernen für die Uni und das ist schon schwer möglich weil ich oft spontan einschlafe und sehr häufig durch schmerzen abgelenkt bin bzw. deshalb nicht schlafen kann und dann unkonzentriert bin. Jetzt bin ich fast fertig und hab Angst, dass ich das arbeiten nicht packe.
b) glaub ich, dass ich wenn ich mit den Schmerzen noch 10 Jahre leben muss, ich mir früher oder später nen vorzeitigen Abgang verschaffe. :o
Daher meine Frage: Ist es möglich auch ohne Diagnose eine Schmerztherpie zu erhalten, die möglichst die Nieren nicht schädigt? Trifft das hier auf jemanden zu? Erfahrungen? (bis jetzt hab ich immer so schwache und dazu noch auf die Nieren gehende Medis erhalten, dass sie a) nichts gebracht haben und b) ich sie nicht weiter nehmen wollte, um meine Nieren nicht unnötig zu belasten.
c) will mein Partner gerne Kinder. Ich glaub aber nicht, dass ich derzeit die Kraft dafür hätte und außerdem haben meine Urgroßmutter, mein Opa (der wurde mit Rheuma diagnostiziert) meine Mutter und mein Onkel die selben Probleme - bis auf den Opa alle undiagnostiziert - und ich glaub wirklich ich kann ohne Diagnose und Behandlungsoption eine Fortpflanzung dieses Genschrotts nicht verantworten. Ich lieb ihn aber und will ihn nicht deshalb verlieren.
Vielen Dank für antworten an die immer so engagierten user - ich weiß es zu schätzen. (wär schön wenns bei meinen ärzten auch so wär).
Schönen Tag noch
Sasha MJ
so schön langsam muss ich mir die Frage stellen. Die Blutbefunde sind nur leicht auffällig (CRP, C3, C4, CH50 und BSG immer abwechselnd ganz leicht erhöht). Jetzt komm ich grad vom Hand/Vorfußröntgen und die sind ohne Befund. Den nächsten Termin bei der Rheumatologin hab ich am 18.6.
Sie sagte wegen den Blutbefunden "da hatten sie eben mal nen Infekt". Ich finde das ist Blödsinn, weil die Blutwerte jedes mal leicht überhöht sind und ich nicht ständig Infekte haben kann, die ich nicht merke.
Aber wenn sie am 18.6 dann wieder mal sagen da ist nichts?
Gibt es irgendwelche Untersuchungen die noch sinnvoll wären um rauszufinden obs Rheuma sein könnte? (Infektions- & Geschlechtskrankheiten, Schilddrüsenprobleme wurden ausgeschlossen).
Weil wenn nicht hab ich wieder keine Diagnose und damit hab ich ein ernsthaftes Problem.
denn
a) ich habe schon seit 6 Jahren kein Leben mehr weil ich so k.o bin. nur lernen für die Uni und das ist schon schwer möglich weil ich oft spontan einschlafe und sehr häufig durch schmerzen abgelenkt bin bzw. deshalb nicht schlafen kann und dann unkonzentriert bin. Jetzt bin ich fast fertig und hab Angst, dass ich das arbeiten nicht packe.
b) glaub ich, dass ich wenn ich mit den Schmerzen noch 10 Jahre leben muss, ich mir früher oder später nen vorzeitigen Abgang verschaffe. :o
Daher meine Frage: Ist es möglich auch ohne Diagnose eine Schmerztherpie zu erhalten, die möglichst die Nieren nicht schädigt? Trifft das hier auf jemanden zu? Erfahrungen? (bis jetzt hab ich immer so schwache und dazu noch auf die Nieren gehende Medis erhalten, dass sie a) nichts gebracht haben und b) ich sie nicht weiter nehmen wollte, um meine Nieren nicht unnötig zu belasten.

c) will mein Partner gerne Kinder. Ich glaub aber nicht, dass ich derzeit die Kraft dafür hätte und außerdem haben meine Urgroßmutter, mein Opa (der wurde mit Rheuma diagnostiziert) meine Mutter und mein Onkel die selben Probleme - bis auf den Opa alle undiagnostiziert - und ich glaub wirklich ich kann ohne Diagnose und Behandlungsoption eine Fortpflanzung dieses Genschrotts nicht verantworten. Ich lieb ihn aber und will ihn nicht deshalb verlieren.

Vielen Dank für antworten an die immer so engagierten user - ich weiß es zu schätzen. (wär schön wenns bei meinen ärzten auch so wär).
Schönen Tag noch
Sasha MJ
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