Hallo,
ich habe seit 1 Jahr Probleme in verschiedenen Körperregionen, Ursache mittlerweile gefestigte Diagnose Psoriasis Arthritis. Bei mir sind allerdings bisher nur Sehnen und Muskelansätze befallen (beide Füße, Oberschenkel aussen, Bänder der Wirbelfortsätze und die rechte Hand).
Seit Ende Januar nehme ich MTX. Anfangs nahm ich 15mg Tabletten, 13 Wochen ohne die geringste Verbesserung. Eigentlich wurden die Beschwerden am Bewegungsaparat sogar noch mehr. Dann wurde ich auf 20mg Spritzen umgestellt, nehme ich jetzt seit 8 Wochen. Dazu seit mehreren Monaten 3x 600mg Ibuprofen pro Tag. Damit komme ich so über den Tag, kann aber kaum mein Kind auf den Arm nehmen, rumlaufen etc.
Mit den Spritzen hat sich jetzt die Hauterscheinung (sind bei mir eher übersichtlich) teilweise deutlich verbessert.
Die "Gelenksbeschwerden" (ich nenne es mal so) sind definitiv gegenüber vor 2 Monaten schlechter geworden. Dazu kommt, daß mir jetzt zwei Tage nach der Spritze ziemlich übel ist und ich ziemlich fertig bin. Macht sich in meinem Job nicht gerade gut. Die Spritze so legen, daß das Wochenende im Eimer ist, möchte ich aber meiner Frau und der Tochter (9 Monate) nicht antun.
Nun war ich heute beim Rheuma-Doc. Der nächste Schritt ist jetzt, daß ich 3 Monate zusätzlich Arava 20mg täglich nehmen soll, MTX runter auf 15mg Spritzen. Falls das nicht wirkt, kann er zu Biologics wechseln, anders weigert sich die Krankenkasse.
Das Problem ist, daß wir in den nächsten 2 Jahren ein zweites Kind wollen (falls ich wieder fit werde) und ich meinen Körper einigermaßen schonen möchte an Medikamenten und Nebenwirkungen.
Wie seht ihr das Risiko von Nebenwirkungen bzw. die Chance auf Wirkung? Wären Biologics die bessere Alternative oder sind da die Risiken von Beeinträchtigungen größer als bei MTX+Leflunomid?
ich habe seit 1 Jahr Probleme in verschiedenen Körperregionen, Ursache mittlerweile gefestigte Diagnose Psoriasis Arthritis. Bei mir sind allerdings bisher nur Sehnen und Muskelansätze befallen (beide Füße, Oberschenkel aussen, Bänder der Wirbelfortsätze und die rechte Hand).
Seit Ende Januar nehme ich MTX. Anfangs nahm ich 15mg Tabletten, 13 Wochen ohne die geringste Verbesserung. Eigentlich wurden die Beschwerden am Bewegungsaparat sogar noch mehr. Dann wurde ich auf 20mg Spritzen umgestellt, nehme ich jetzt seit 8 Wochen. Dazu seit mehreren Monaten 3x 600mg Ibuprofen pro Tag. Damit komme ich so über den Tag, kann aber kaum mein Kind auf den Arm nehmen, rumlaufen etc.
Mit den Spritzen hat sich jetzt die Hauterscheinung (sind bei mir eher übersichtlich) teilweise deutlich verbessert.
Die "Gelenksbeschwerden" (ich nenne es mal so) sind definitiv gegenüber vor 2 Monaten schlechter geworden. Dazu kommt, daß mir jetzt zwei Tage nach der Spritze ziemlich übel ist und ich ziemlich fertig bin. Macht sich in meinem Job nicht gerade gut. Die Spritze so legen, daß das Wochenende im Eimer ist, möchte ich aber meiner Frau und der Tochter (9 Monate) nicht antun.
Nun war ich heute beim Rheuma-Doc. Der nächste Schritt ist jetzt, daß ich 3 Monate zusätzlich Arava 20mg täglich nehmen soll, MTX runter auf 15mg Spritzen. Falls das nicht wirkt, kann er zu Biologics wechseln, anders weigert sich die Krankenkasse.
Das Problem ist, daß wir in den nächsten 2 Jahren ein zweites Kind wollen (falls ich wieder fit werde) und ich meinen Körper einigermaßen schonen möchte an Medikamenten und Nebenwirkungen.
Wie seht ihr das Risiko von Nebenwirkungen bzw. die Chance auf Wirkung? Wären Biologics die bessere Alternative oder sind da die Risiken von Beeinträchtigungen größer als bei MTX+Leflunomid?


