Hallo zusammen,
ich habe irgendwie ein großes Problem. Zunächst mal die "Vorgeschichte":
Im Mai 2005 wurde mir an einem Backenzahn der Nerv getötet (oder gezogen, wie auch immer) und eine Wurzelbehandlung folgte. Zahnschmerzen waren kein Thema mehr, wobei ich sie auch vorher kaum so richtig spürte, da ich eine cP habe und alle anderen Schmerzen im Körper durch die Medis auch immer gedämpft werden.
Vor 4 Wochen finge der "tote" Zahn nun wieder an Mucken zu machen. Ich habe mich lange geziert den Zahnarzt aufzusuchen, da in der Regel so ein Zahn dann raus muss. So war es dann auch, letzten Dienstag wurde mir der Zahn gezogen. Er war klopfempfindlich, ich durfte nicht mehr auf der Seite kauen und noch nicht mal mehr mit der Zunge dran rühren. Ein Kieferchirurg hat ihn mir dann ratzfatz gezogen und ich war sehr erleichtert, dass er es in zwei Minuten vollbracht hatte, da ich ungewöhnlich lange Wurzeln an den Zähnen habe.
Nun habe ich von Stunde an Schmerzen, zunächst habe ich mich damit getröstet, dass es der Wundschmerz ist. Bei der Kontrolle am nächsten Tag habe ich dann Ibuprofen 600 mg vom Kieferchirurgen bekommen und mich damit durch Tage und Nächte gekämpft. Er meinte, es sieht alles ganz normal aus und eine Entzündung ist nicht zusehen. Am Donnerstag konnte ich den Schmerz dann endlich lokalisieren und ich war sicher der Nachbarzahn ist der Übertäter. Am Freitag hat mein Haus- und Hofzahnarzt dann einen Aspirinkegel in die Wunde gesetzt und mich in das WE geschickt.
Seit gestern schmerzt nun auch der Zahn hinter der Wunde - also es darf nichts dran kommen, ich kann nicht drauf beissen, Ibuprofen 600 mg, dämpft gerade noch die Schmerzen und eigentlich tut mir der ganze Unterkiefer weh.
Nun meine Frage, kann das etwas mit der cP zu tun haben, bilde ich mir die Schmerzen schon ein? Aber wenn die cP Schuld ist, warum ist dann mein Ischias ganz brav (der mag scheinbar das Ibu).
Morgen sieht der Zahnarzt mich wieder, ich denke er wird dann noch einmal eine Röntgenaufnahme machen. Ich habe in meiner Jugend bereits die Weisheitszähne gezogen bekommen, da hatte ich lange nicht diese Probleme, allerdings schlummerte da auch noch die cP. Oder haben diese Schmerzen was mit meiner Autoimmunerkrankung ansich zu tun.
Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Was mache ich wenn er mich einfach mit weiteren Schmerzmitteln wieder wegschickt? Ich bin so verunsichert, weil seit dem akuten Auftreten der CP nichts mehr so einfach ist wie bei gesunden Menschen.
Vielleicht hat ja jemand noch einen Rat für mich was ich unterstützend tun kann. Ich kühle zwischendurch aber ich stehe ziemlich neben mir ...
Gruß Christine
ich habe irgendwie ein großes Problem. Zunächst mal die "Vorgeschichte":
Im Mai 2005 wurde mir an einem Backenzahn der Nerv getötet (oder gezogen, wie auch immer) und eine Wurzelbehandlung folgte. Zahnschmerzen waren kein Thema mehr, wobei ich sie auch vorher kaum so richtig spürte, da ich eine cP habe und alle anderen Schmerzen im Körper durch die Medis auch immer gedämpft werden.
Vor 4 Wochen finge der "tote" Zahn nun wieder an Mucken zu machen. Ich habe mich lange geziert den Zahnarzt aufzusuchen, da in der Regel so ein Zahn dann raus muss. So war es dann auch, letzten Dienstag wurde mir der Zahn gezogen. Er war klopfempfindlich, ich durfte nicht mehr auf der Seite kauen und noch nicht mal mehr mit der Zunge dran rühren. Ein Kieferchirurg hat ihn mir dann ratzfatz gezogen und ich war sehr erleichtert, dass er es in zwei Minuten vollbracht hatte, da ich ungewöhnlich lange Wurzeln an den Zähnen habe.
Nun habe ich von Stunde an Schmerzen, zunächst habe ich mich damit getröstet, dass es der Wundschmerz ist. Bei der Kontrolle am nächsten Tag habe ich dann Ibuprofen 600 mg vom Kieferchirurgen bekommen und mich damit durch Tage und Nächte gekämpft. Er meinte, es sieht alles ganz normal aus und eine Entzündung ist nicht zusehen. Am Donnerstag konnte ich den Schmerz dann endlich lokalisieren und ich war sicher der Nachbarzahn ist der Übertäter. Am Freitag hat mein Haus- und Hofzahnarzt dann einen Aspirinkegel in die Wunde gesetzt und mich in das WE geschickt.
Seit gestern schmerzt nun auch der Zahn hinter der Wunde - also es darf nichts dran kommen, ich kann nicht drauf beissen, Ibuprofen 600 mg, dämpft gerade noch die Schmerzen und eigentlich tut mir der ganze Unterkiefer weh.
Nun meine Frage, kann das etwas mit der cP zu tun haben, bilde ich mir die Schmerzen schon ein? Aber wenn die cP Schuld ist, warum ist dann mein Ischias ganz brav (der mag scheinbar das Ibu).
Morgen sieht der Zahnarzt mich wieder, ich denke er wird dann noch einmal eine Röntgenaufnahme machen. Ich habe in meiner Jugend bereits die Weisheitszähne gezogen bekommen, da hatte ich lange nicht diese Probleme, allerdings schlummerte da auch noch die cP. Oder haben diese Schmerzen was mit meiner Autoimmunerkrankung ansich zu tun.
Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Was mache ich wenn er mich einfach mit weiteren Schmerzmitteln wieder wegschickt? Ich bin so verunsichert, weil seit dem akuten Auftreten der CP nichts mehr so einfach ist wie bei gesunden Menschen.
Vielleicht hat ja jemand noch einen Rat für mich was ich unterstützend tun kann. Ich kühle zwischendurch aber ich stehe ziemlich neben mir ...
Gruß Christine

habe ich jetzt auch noch einen Herpes auf der Innenseite der Lippen. Da muss ich schon wieder jede Menge Pillen schlucken, was ich aber gerne mache, da das fürchterlich schmerzt und Salben im Mund nix helfen. Der Zahndoc meint das kommt von den Immunsuppresiva. Ich hatte im Leben noch nie und nirgends Herpes. So ein Mist so ein blöder.