H
hoeppyxxl
Guest
Hi Leute,
da habe ich fast 10 Jahre die Entzündungsschübe mehr oder weniger im Griff gehabt mit Azulfidine RA. Seit etwa 1,5 Jahren reicht das aber nicht mehr aus. Im Januar 04 hat es mich dann richtig umgehauen. Nackenwirbel, große Extremitäten und die Finger waren derart stark befallen, daß ich nicht mehr aus dem Bett kam ohne fremde Hilfe und starke Schmerzen.
Der Rest ist nun schnell erzählt. 150 mg Prednisolon über 8 Wochen, 100 mg über weitere 12 Wochen und alles in Verbindung mit reichlich Voltaren disp.. Alles nach dem Motto "irgendwie muss man ja funktionieren" oder "das muss doch mal aufhören"! Im August war ich dann bei 70 mg Prednisolon angekommen und habe mich ins Klinikum Minden einweisen lassen. Gut gefallen haben mir die ganzheitlichen Untersuchungen, na ja, eben die Suche nach Entzündungen welche nicht im Rheuma ihren Ursprung haben. Schnell wurde man fündig und so galt es erst einmal diese Dinge auszuheilen.
Nach dem ich das Cortison nun bis auf 20 mg reduziert hatte in Verbindung mit 3000 mg Azulfidine RA (parallel aufgebaut) und 400 mg Celebrex so wie 50 mg Captohexal (gegen Bluthochdruck und zur Entwässerung, da sich mittlerweile starke Wasseransammlungen in den Beinen und Füssen bildeten), musste ich gestern die Dosierung des Prednisolon wieder auf 40 mg herauf setzen. Das kann und darf aber doch kein Dauerzustand sein. Azulfidine RA scheidet bei mir als Basismedikamentation wohl aus. Wer hat ähnliche Erfahrungen machen müssen, bzw. wer hat nen guten Tip?
Mich interessieren auch Erfahrungen mit Weihrauch und oder Omega 3 und -6 Präparaten.
Ich bin neu auf dieser Plattform, darum bin ich echt gespannt, wie die Reaktionen auf meinen Text sind.
Gruß und Danke vorab für hilfreiche Antworten
Herbert
da habe ich fast 10 Jahre die Entzündungsschübe mehr oder weniger im Griff gehabt mit Azulfidine RA. Seit etwa 1,5 Jahren reicht das aber nicht mehr aus. Im Januar 04 hat es mich dann richtig umgehauen. Nackenwirbel, große Extremitäten und die Finger waren derart stark befallen, daß ich nicht mehr aus dem Bett kam ohne fremde Hilfe und starke Schmerzen.
Der Rest ist nun schnell erzählt. 150 mg Prednisolon über 8 Wochen, 100 mg über weitere 12 Wochen und alles in Verbindung mit reichlich Voltaren disp.. Alles nach dem Motto "irgendwie muss man ja funktionieren" oder "das muss doch mal aufhören"! Im August war ich dann bei 70 mg Prednisolon angekommen und habe mich ins Klinikum Minden einweisen lassen. Gut gefallen haben mir die ganzheitlichen Untersuchungen, na ja, eben die Suche nach Entzündungen welche nicht im Rheuma ihren Ursprung haben. Schnell wurde man fündig und so galt es erst einmal diese Dinge auszuheilen.
Nach dem ich das Cortison nun bis auf 20 mg reduziert hatte in Verbindung mit 3000 mg Azulfidine RA (parallel aufgebaut) und 400 mg Celebrex so wie 50 mg Captohexal (gegen Bluthochdruck und zur Entwässerung, da sich mittlerweile starke Wasseransammlungen in den Beinen und Füssen bildeten), musste ich gestern die Dosierung des Prednisolon wieder auf 40 mg herauf setzen. Das kann und darf aber doch kein Dauerzustand sein. Azulfidine RA scheidet bei mir als Basismedikamentation wohl aus. Wer hat ähnliche Erfahrungen machen müssen, bzw. wer hat nen guten Tip?
Mich interessieren auch Erfahrungen mit Weihrauch und oder Omega 3 und -6 Präparaten.
Ich bin neu auf dieser Plattform, darum bin ich echt gespannt, wie die Reaktionen auf meinen Text sind.
Gruß und Danke vorab für hilfreiche Antworten
Herbert