Hallo,
nachdem mein Sohn seit Ende Juni schmerzfrei war und den Sommer aktiv genossen hat geht es seit Ende Oktober wieder los mit Schmerzen und Co.
Er ist 12, hat Enthesitis assoziierte Arthritis und nimmt MTX und Sulfasalazin.
Seit ca 3 Wochen kränkelt er vor sich her, ist dauermüde, an manchen Tagen grippig, dann wieder besser, Kopfweh, dann besser, Halsweh, dann besser, leichtes Fieber für ein paar Stunden, dann wieder besser, innerhalb von kurzer Zeit sieht er richtig krank aus, hat Ringe unter den Augen, rote Wangen, friert oder schwitzt. Dann muss er ins Bett gehen und ruhen. An anderen Tagen geht es ihm ganz gut, nur müde ist er eigentlich immer und er hat zunehmende Schmerzen - bei ihm sind es hauptsächlich die Füße, aber auch die Muskeln und Sehnen der Oberarme - so, dass er nachmittags kaum noch etwas unternimmt.
Und er kann sich schlecht konzentrieren in der Schule und beim Lernen und ist gereizt.
Ich weiss nicht, ob man diesen Zustand als Schub bezeichnen kann, was ist eigentlich die genaue Definition von einem Schub?
Er hat keine Schwellungen an den Füßen und auch nicht konstant Schmerzen, aber er ist eben insgesamt angeschlagen und keine Besserung in Sicht, eher das Gegenteil. Morgen soll noch mal ein MRT seiner Füße gemacht werden, beim letzten MRT im Juni waren Ergüße an den Sprunggelenken zu sehen.
Ich denke, dass das schlechte Wetter eine Rolle spielt, aber dagegen kann man ja nichts tun. Geht es euren Kindern bei beginnender schlechter Witterung auch schlechter und was macht ihr dann - ich meine, er kann ja nicht in diesem Zustand den gesamten Winter verbringen...
Würdet ihr sagen, dass die Basismedikamente nicht greifen?
Liebe Grüße
Anke
nachdem mein Sohn seit Ende Juni schmerzfrei war und den Sommer aktiv genossen hat geht es seit Ende Oktober wieder los mit Schmerzen und Co.
Er ist 12, hat Enthesitis assoziierte Arthritis und nimmt MTX und Sulfasalazin.
Seit ca 3 Wochen kränkelt er vor sich her, ist dauermüde, an manchen Tagen grippig, dann wieder besser, Kopfweh, dann besser, Halsweh, dann besser, leichtes Fieber für ein paar Stunden, dann wieder besser, innerhalb von kurzer Zeit sieht er richtig krank aus, hat Ringe unter den Augen, rote Wangen, friert oder schwitzt. Dann muss er ins Bett gehen und ruhen. An anderen Tagen geht es ihm ganz gut, nur müde ist er eigentlich immer und er hat zunehmende Schmerzen - bei ihm sind es hauptsächlich die Füße, aber auch die Muskeln und Sehnen der Oberarme - so, dass er nachmittags kaum noch etwas unternimmt.
Und er kann sich schlecht konzentrieren in der Schule und beim Lernen und ist gereizt.
Ich weiss nicht, ob man diesen Zustand als Schub bezeichnen kann, was ist eigentlich die genaue Definition von einem Schub?
Er hat keine Schwellungen an den Füßen und auch nicht konstant Schmerzen, aber er ist eben insgesamt angeschlagen und keine Besserung in Sicht, eher das Gegenteil. Morgen soll noch mal ein MRT seiner Füße gemacht werden, beim letzten MRT im Juni waren Ergüße an den Sprunggelenken zu sehen.
Ich denke, dass das schlechte Wetter eine Rolle spielt, aber dagegen kann man ja nichts tun. Geht es euren Kindern bei beginnender schlechter Witterung auch schlechter und was macht ihr dann - ich meine, er kann ja nicht in diesem Zustand den gesamten Winter verbringen...
Würdet ihr sagen, dass die Basismedikamente nicht greifen?
Liebe Grüße
Anke