hallo,
vorweg "ICH BIN NEU HIER" hoffe ich mache alles richtig und falls nicht schlägt mir niemand den kopf ab
meine erste rheuma diagnose erhielt ich 2008 von der kerckhoff klinik in bad nauheim zuvor war ich einige tage ich einem anderem krankenhaus die den hlb27 wert positiv herausfanden und eine borelliose nicht ausschließen konnten. diagnostiziert wurde in bad nauheim einige wochen später eine Sondylitis ankylosanas, Morbus Bechterew mit Peripherer Gelenkbeteiligung. "ich glaube so haben sie es genannt".meine medikamente waren Humira, MTX und IBU. damit bin ich gut zurecht gekommen. ca. 3 monate später ging es mir wieder so als hätte ich niemals etwas gehabt. danach wurden die medikamente abgesetzt. "was sicherlich nicht klug war". ich konnte bis Sommer 2012 relativ gut leben mit den schmerzen, ich musste vllt 2-3 schmerztabletten pro monat einnehmen. im juni diesen jahres wendete sich allerdings das blatt. ich konnte nicht mehr auftreten da ich ohne fremdeinwirkung startke schmerzen in der ferse bekam, was sich dann nach ca 1-2 wochen auf meine beiden knie ausbreiteteitete mit starken schwellungen und enzündungen. noch ein paar wochen später hat sich mein ISG gelenk auch mit eingemischt, und somit hatte ich an genau den selben gliedmaßen schmerzen wie es 2008 der fall war. ich wurde wieder in ein krankenhaus eingewiesen weil ich nicht mehr laufen stehen oder sitzen konnte vor schmerzen. dort bekam ich wie 2008 eine cortison behandlung die nicht geholfen hat und somit wurde ich wieder in die kerckhoff klinik eingewiesen. dort verbrachte ich im august diesen jahres mal wieder ca. 2 wochen. die ärzte haben mir dann ein medikament namens SULFASALAZIN empfohlen. dies nehme ich jetzt seit dem in verbindung mit schmerztabletten. und es bessert sich nichts! also bin ich seit juni durchgehend am humpeln, kniepunktionen am durchführen lassen, verschiedenste schmerztabletten die aber alle so gut wie nicht wirken am ausporbieren und meine 3 cortison therapie am durchziehen die aber wie immer nur einen sehr kurzen effekt hat. ich habe mich letze woche bei dem balserischer stift gießen vorgestellt, (vllt hat jemand erfahrungen und kann mir dazu etwas berichten), meinen termin habe ich erst im juli , ich durfte nur zur blutabnahme kommen. -.- !! nun hat mein hausarzt vorgeschlagen das von SULFASALAZIN zu MTX zu wechseln, hat jemand mit dem wechseln dieser erfahrungen gemacht? Ich mache mir sorgen, dass mein hausarzt nicht genügend darüber weiß und mir einfach das mtx verschreibt. zu meinem rheumatologischen orthopäden vermeide ich derzeit hin zu gehen, da er jedes mal wenn ich da bin eine knie punktion macht und es immer 1-2 tage später noch dicker wird. mein nächstes problem habe ich mit der arbeit. ich bin seit juni ca 10 wochen krank geschrieben, weil ich es vor schmerzen nicht aushalte zu arbeiten, nun hat mich mein arzt wieder bis mitte dezember krank geschrieben. -.-!! das größte problem ist einfach dass es seit juni keine fortschritte gibt . es verschlechtert sich eig von woche zu woche.. ich kann nichts machen ausser auf der chouch liegen oder am pc sitzen.. selbst beim nichts tuhen habe ich schmeren die ich manchmal nicht mehr aushalte.. ich bin einfach langsam an einem punkt angekangt wo ich nicht mehr weiter weiß und mir das leben keinen spass mehr macht ..
ich hoffe man kann es einigermaßen lesen, und mir kann jemand tipps geben wie ich mit der ganzen situation umgehen soll weil alleine habe ich keine kraft mehr..
vorweg "ICH BIN NEU HIER" hoffe ich mache alles richtig und falls nicht schlägt mir niemand den kopf ab
meine erste rheuma diagnose erhielt ich 2008 von der kerckhoff klinik in bad nauheim zuvor war ich einige tage ich einem anderem krankenhaus die den hlb27 wert positiv herausfanden und eine borelliose nicht ausschließen konnten. diagnostiziert wurde in bad nauheim einige wochen später eine Sondylitis ankylosanas, Morbus Bechterew mit Peripherer Gelenkbeteiligung. "ich glaube so haben sie es genannt".meine medikamente waren Humira, MTX und IBU. damit bin ich gut zurecht gekommen. ca. 3 monate später ging es mir wieder so als hätte ich niemals etwas gehabt. danach wurden die medikamente abgesetzt. "was sicherlich nicht klug war". ich konnte bis Sommer 2012 relativ gut leben mit den schmerzen, ich musste vllt 2-3 schmerztabletten pro monat einnehmen. im juni diesen jahres wendete sich allerdings das blatt. ich konnte nicht mehr auftreten da ich ohne fremdeinwirkung startke schmerzen in der ferse bekam, was sich dann nach ca 1-2 wochen auf meine beiden knie ausbreiteteitete mit starken schwellungen und enzündungen. noch ein paar wochen später hat sich mein ISG gelenk auch mit eingemischt, und somit hatte ich an genau den selben gliedmaßen schmerzen wie es 2008 der fall war. ich wurde wieder in ein krankenhaus eingewiesen weil ich nicht mehr laufen stehen oder sitzen konnte vor schmerzen. dort bekam ich wie 2008 eine cortison behandlung die nicht geholfen hat und somit wurde ich wieder in die kerckhoff klinik eingewiesen. dort verbrachte ich im august diesen jahres mal wieder ca. 2 wochen. die ärzte haben mir dann ein medikament namens SULFASALAZIN empfohlen. dies nehme ich jetzt seit dem in verbindung mit schmerztabletten. und es bessert sich nichts! also bin ich seit juni durchgehend am humpeln, kniepunktionen am durchführen lassen, verschiedenste schmerztabletten die aber alle so gut wie nicht wirken am ausporbieren und meine 3 cortison therapie am durchziehen die aber wie immer nur einen sehr kurzen effekt hat. ich habe mich letze woche bei dem balserischer stift gießen vorgestellt, (vllt hat jemand erfahrungen und kann mir dazu etwas berichten), meinen termin habe ich erst im juli , ich durfte nur zur blutabnahme kommen. -.- !! nun hat mein hausarzt vorgeschlagen das von SULFASALAZIN zu MTX zu wechseln, hat jemand mit dem wechseln dieser erfahrungen gemacht? Ich mache mir sorgen, dass mein hausarzt nicht genügend darüber weiß und mir einfach das mtx verschreibt. zu meinem rheumatologischen orthopäden vermeide ich derzeit hin zu gehen, da er jedes mal wenn ich da bin eine knie punktion macht und es immer 1-2 tage später noch dicker wird. mein nächstes problem habe ich mit der arbeit. ich bin seit juni ca 10 wochen krank geschrieben, weil ich es vor schmerzen nicht aushalte zu arbeiten, nun hat mich mein arzt wieder bis mitte dezember krank geschrieben. -.-!! das größte problem ist einfach dass es seit juni keine fortschritte gibt . es verschlechtert sich eig von woche zu woche.. ich kann nichts machen ausser auf der chouch liegen oder am pc sitzen.. selbst beim nichts tuhen habe ich schmeren die ich manchmal nicht mehr aushalte.. ich bin einfach langsam an einem punkt angekangt wo ich nicht mehr weiter weiß und mir das leben keinen spass mehr macht ..
ich hoffe man kann es einigermaßen lesen, und mir kann jemand tipps geben wie ich mit der ganzen situation umgehen soll weil alleine habe ich keine kraft mehr..
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