Schwertlilie
Neues Mitglied
Hallo,
ich will mich erst kurz vorstellen.
Ich bin weiblich und 50 Jahre alt.
Wegen sporadischer Muskelschmerzen, leichter Muskelschwäche an manchen Tagen und familiärer Belastung wurde ich von meinem Arzt zum Rheumatologen überwiesen.
Weitere Symptome, die ich aber erst jetzt zuordnen kann, sind weiße Finger bei Kältereiz sowie sehr häufige Entzündungen( Aphten) der Mundschleimhaut.
Alle Untersuchungen und alle Laborparameter beim Rheumatologen waren unauffällig bis auf die antinukleären Antikörper. Dieser Wert war 32- fach erhöht. Auch bei der Differenzierung fanden sich keine erhöhten Werte.
Laut Rheumatologen soll ich jetzt 10 mg MTX wöchentlich einnehmen, da ich eine Kollagenose hätte.
Meine Frage an euch ist, ob diese Diagnose mit diesen schwammigen Symptomen und nur einem erhöhten Laborparameter sicher gestellt werden kann. Und selbst wenn es sich um eine Kollagenose handelt, muss diese mit einem so hoch wirksamen Medikament behandelt werden? Mein Leidensdruck ist nur gering und wenn ich eure Einträge lese, bin ich mir erst recht sicher, dass ich nicht sehr von der Krankheit betroffen bin.
Zu erwähnen wäre noch, dass ich einen mit Radioiodtherapie behandelten Morbus Basedow habe, Werte sind alle in Ordnung.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung schreiben würdet, denn ich denke, dass einige von euch reichlich Erfahrung mit den rheumatischen Erkrangungen haben.
ich will mich erst kurz vorstellen.
Ich bin weiblich und 50 Jahre alt.
Wegen sporadischer Muskelschmerzen, leichter Muskelschwäche an manchen Tagen und familiärer Belastung wurde ich von meinem Arzt zum Rheumatologen überwiesen.
Weitere Symptome, die ich aber erst jetzt zuordnen kann, sind weiße Finger bei Kältereiz sowie sehr häufige Entzündungen( Aphten) der Mundschleimhaut.
Alle Untersuchungen und alle Laborparameter beim Rheumatologen waren unauffällig bis auf die antinukleären Antikörper. Dieser Wert war 32- fach erhöht. Auch bei der Differenzierung fanden sich keine erhöhten Werte.
Laut Rheumatologen soll ich jetzt 10 mg MTX wöchentlich einnehmen, da ich eine Kollagenose hätte.
Meine Frage an euch ist, ob diese Diagnose mit diesen schwammigen Symptomen und nur einem erhöhten Laborparameter sicher gestellt werden kann. Und selbst wenn es sich um eine Kollagenose handelt, muss diese mit einem so hoch wirksamen Medikament behandelt werden? Mein Leidensdruck ist nur gering und wenn ich eure Einträge lese, bin ich mir erst recht sicher, dass ich nicht sehr von der Krankheit betroffen bin.
Zu erwähnen wäre noch, dass ich einen mit Radioiodtherapie behandelten Morbus Basedow habe, Werte sind alle in Ordnung.
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung schreiben würdet, denn ich denke, dass einige von euch reichlich Erfahrung mit den rheumatischen Erkrangungen haben.