Hallo ihr Lieben!
Ich habe den Verdacht, das meine kleine Schwester -14 Jahre-unter Rheuma leiden könnt, bin mir aber nicht sicher. Da ich weiß wie es ist, eine chronische Erkrankung zu haben- ich selbst leide unter Schuppenflechte- wollte ich mich informieren, ob es ausschließbar wäre. Ich habe nämlich gelesen, das es auch Kinder befallen kann.
Seit sie 11 Jahre alt war, hatte sie oft grundlos angeschwollene Knien oft begleitet durch unerklärliche Blauen Flecken und Wassereinlagerungen, obwohl sie da ihre Periode noch nicht hatte.
im letzten dreiviertel Jahr hat sich das drastisch verschlimmert. Ihre Knien sind fast dauerhaft geschwollen, die Ellebogen seitdem auch und wieder ohne Erklärbarem Grund und von Blutergüssen begleitet. Obwohl keine bis kaum Rötungen vorhanden sind, sind die geschollenen Stellen wärmer als andere Körperstellen und fühlen sich auch anders an.
Vor einem viertel Jahr nun hatte sie stake Hüftgelenksschmerzen, das sie ins Krankenhaus überwiesen wurde und dort eine Strahlentherapie bekam( mir fällt das Wort leider nicht ein, aber es sind die Strahlen, die auch in der Mikrowelle verwendet werden) und da ist das dann besser geworden, seit ungefähr einer Woche hat sie nun da ebenfalls wieder Beschwerden.
Auch mit den Handgelenken hat sie oft ohne Belastngen Schmerzen und sie fühlt sich sehr oft schwach und trotz Recht guter Ernährung hat sie oft Magenbeschwerden oder Haarausfall.
Vor ein paar Tagen ist dann auf einmal ihr li. kl. Zeh angeschwollen und bläulich geworden, doch er ist nicht gebrochen.
Die Ärzte meinen entweder das es vom Wachstum kommt, das sie sich überanstrengt hätte oder nicht zugeben will, dass sie sich gestoßen hatte. Aber ich selbst war auch schon dabei wenn wir zum Beispiel zusammen Filme geschaut haben oder Joggen waren, das Schwellungen die Folgen waren.
Sie hat mir auch erzählt, das sich die betroffenen Stellen manchmal taub oder bitzelnd anfühlen oder stechende Schmerzen da sind. Sie hat mich so oft schon weinend gerufen, wenn sie sich vor Schmerzen an Hüfte oder Beinen kaum Bewegen konnte und das tut mir schrecklich weh. Unsere Eltern tun das auch immer relativ schnell ab, der Arzt sagt das und basta. Aber ich glaube das einfach nicht, das man so Sachen Jahrelang ohne Erklärung haben kann.
Unsere Familie hat einige Vorbelastungen, darunter Gicht, Schuppenflechte, ALS, verschiedene Krebsarten, Bluthochdruck, zu viele männliche Hormone auf den Genen bei den Frauen mütterlichseits (zwei Tanten) und Thrombosegefährdung. Und eine meiner Urgroßomas hatte sogar Rheuma.
Wisst ihr vielleicht, ob es Rheuma oder auch eine andere Krankheit sein könnte? Ich ertrage diese Ungewissheit einfach nicht länger und wenn es so sein könnte, kann ich unseren Eltern und den Arzten vielleicht mehr Druck und bessere Argumente machen. Über Hilfe und Tipps würe ich mich total freuen!
LG Sophia
Ich habe den Verdacht, das meine kleine Schwester -14 Jahre-unter Rheuma leiden könnt, bin mir aber nicht sicher. Da ich weiß wie es ist, eine chronische Erkrankung zu haben- ich selbst leide unter Schuppenflechte- wollte ich mich informieren, ob es ausschließbar wäre. Ich habe nämlich gelesen, das es auch Kinder befallen kann.
Seit sie 11 Jahre alt war, hatte sie oft grundlos angeschwollene Knien oft begleitet durch unerklärliche Blauen Flecken und Wassereinlagerungen, obwohl sie da ihre Periode noch nicht hatte.
im letzten dreiviertel Jahr hat sich das drastisch verschlimmert. Ihre Knien sind fast dauerhaft geschwollen, die Ellebogen seitdem auch und wieder ohne Erklärbarem Grund und von Blutergüssen begleitet. Obwohl keine bis kaum Rötungen vorhanden sind, sind die geschollenen Stellen wärmer als andere Körperstellen und fühlen sich auch anders an.
Vor einem viertel Jahr nun hatte sie stake Hüftgelenksschmerzen, das sie ins Krankenhaus überwiesen wurde und dort eine Strahlentherapie bekam( mir fällt das Wort leider nicht ein, aber es sind die Strahlen, die auch in der Mikrowelle verwendet werden) und da ist das dann besser geworden, seit ungefähr einer Woche hat sie nun da ebenfalls wieder Beschwerden.
Auch mit den Handgelenken hat sie oft ohne Belastngen Schmerzen und sie fühlt sich sehr oft schwach und trotz Recht guter Ernährung hat sie oft Magenbeschwerden oder Haarausfall.
Vor ein paar Tagen ist dann auf einmal ihr li. kl. Zeh angeschwollen und bläulich geworden, doch er ist nicht gebrochen.
Die Ärzte meinen entweder das es vom Wachstum kommt, das sie sich überanstrengt hätte oder nicht zugeben will, dass sie sich gestoßen hatte. Aber ich selbst war auch schon dabei wenn wir zum Beispiel zusammen Filme geschaut haben oder Joggen waren, das Schwellungen die Folgen waren.
Sie hat mir auch erzählt, das sich die betroffenen Stellen manchmal taub oder bitzelnd anfühlen oder stechende Schmerzen da sind. Sie hat mich so oft schon weinend gerufen, wenn sie sich vor Schmerzen an Hüfte oder Beinen kaum Bewegen konnte und das tut mir schrecklich weh. Unsere Eltern tun das auch immer relativ schnell ab, der Arzt sagt das und basta. Aber ich glaube das einfach nicht, das man so Sachen Jahrelang ohne Erklärung haben kann.
Unsere Familie hat einige Vorbelastungen, darunter Gicht, Schuppenflechte, ALS, verschiedene Krebsarten, Bluthochdruck, zu viele männliche Hormone auf den Genen bei den Frauen mütterlichseits (zwei Tanten) und Thrombosegefährdung. Und eine meiner Urgroßomas hatte sogar Rheuma.
Wisst ihr vielleicht, ob es Rheuma oder auch eine andere Krankheit sein könnte? Ich ertrage diese Ungewissheit einfach nicht länger und wenn es so sein könnte, kann ich unseren Eltern und den Arzten vielleicht mehr Druck und bessere Argumente machen. Über Hilfe und Tipps würe ich mich total freuen!
LG Sophia
