Hallo
Heute wurde der Verdacht auf chronische juvenile Arthritis bestätigt. Seit ca. 6 Wochen hat meine zweijährige Tochter Ciara ein angeschwollenes KKnie. Erst waren wir bei unserem Kinderarzt, der sofort auf den Verdacht kam, dann wurde sie geröntgt, dort wurde eine Fissur am Femurkopf festgestellt, jedoch war unser Kinderarzt sich sicher,dass dort zwei Sachen parallel laufen würden. Wieder zum Röntgen, auch da wurde nichts Anderes gesehen. Wir sind dann in die Kinderklinik Göttingen überwiesen wurden, zum MRT. Auf dem Ultraschall sah man schon, dass eine Flüssigkeit im Knie vorhanden ist. Beim MRT wurde es dann bestätigt. Der Verdacht erhärtete sich weiter. Blutwerte waren alle i.O. außer der Tita. Nun haben wir drei Wochen mit Nurofen behandelt, Schmerzen wurden schon gelindert, jedoch ging die Schwellung nicht zurück. nun soll man ja Erfolge bei Nurofen eh erst nach der 4ten Woche sehen önnen. Nächste Woche soll sie punktiert werden unter Vollnarkose und es soll Kortison eingespritzt werden. keine Ahnung ob das jetzt so richtig ist. Morgen gehen wir nochmal zum Kinderarzt um mit ihm Rücksprache zu halten deswegen. Er möchte das wir nach Hannover gehen und sie dort ambulant behandelt wird. Ich will ehrlich sein, ich weiß nicht was alles auf uns zukommen wird, hab Angst um meine Kleene, sie ist doch gerade erst 2. Hab auch totale Angst vor Nebenwirkungen, bei der ganzen Medi. Was wird denn noch alles folgen? Kortison ist immernoch als ein dickes Oh mein Gott in meinem Kopf. Wie soll man als Eltern damit klarkommen
Bin innerlich total unruhig und hab einfach Angst vor dem was kommen wird.
Wir sollen auch zum Augenarzt, ich hab hier jetzt viel über diese Uveitis gelesen und bekomme mit richtiger Angst zu tun. Muss die auftreten wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?
LG Jessy
Heute wurde der Verdacht auf chronische juvenile Arthritis bestätigt. Seit ca. 6 Wochen hat meine zweijährige Tochter Ciara ein angeschwollenes KKnie. Erst waren wir bei unserem Kinderarzt, der sofort auf den Verdacht kam, dann wurde sie geröntgt, dort wurde eine Fissur am Femurkopf festgestellt, jedoch war unser Kinderarzt sich sicher,dass dort zwei Sachen parallel laufen würden. Wieder zum Röntgen, auch da wurde nichts Anderes gesehen. Wir sind dann in die Kinderklinik Göttingen überwiesen wurden, zum MRT. Auf dem Ultraschall sah man schon, dass eine Flüssigkeit im Knie vorhanden ist. Beim MRT wurde es dann bestätigt. Der Verdacht erhärtete sich weiter. Blutwerte waren alle i.O. außer der Tita. Nun haben wir drei Wochen mit Nurofen behandelt, Schmerzen wurden schon gelindert, jedoch ging die Schwellung nicht zurück. nun soll man ja Erfolge bei Nurofen eh erst nach der 4ten Woche sehen önnen. Nächste Woche soll sie punktiert werden unter Vollnarkose und es soll Kortison eingespritzt werden. keine Ahnung ob das jetzt so richtig ist. Morgen gehen wir nochmal zum Kinderarzt um mit ihm Rücksprache zu halten deswegen. Er möchte das wir nach Hannover gehen und sie dort ambulant behandelt wird. Ich will ehrlich sein, ich weiß nicht was alles auf uns zukommen wird, hab Angst um meine Kleene, sie ist doch gerade erst 2. Hab auch totale Angst vor Nebenwirkungen, bei der ganzen Medi. Was wird denn noch alles folgen? Kortison ist immernoch als ein dickes Oh mein Gott in meinem Kopf. Wie soll man als Eltern damit klarkommen
Wir sollen auch zum Augenarzt, ich hab hier jetzt viel über diese Uveitis gelesen und bekomme mit richtiger Angst zu tun. Muss die auftreten wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?
LG Jessy
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:


Lg Karin 46
An den Augen ist im Mom Gott sei Dank nix und ich hoffe das bleibt so. Wie kommt denn dein armer Sohn auch noch an den grauen Starr?