sofamonster
Neues Mitglied
Hallo alle zusammen,
bin schon seit einiger Zeit hier angemeldet und möchte mich nun vorstellen.
Mein Name ist Heike und ich bin 45 Jahre alt.Ich wohne in Schleswig Holstein.Von Beruf bin ich Altenpflegerin.
Vor 14 Jahren hatte ich meinen ersten Bandscheibenvorfall(L5,S1) und seitdem immer wieder starke Schmerzen im gesamten Rücken.Morgens bin ich immer wie eingerostet.Mein Hausarzt verschrieb immer Tabletten , Massage oder Spritzen.Weitere untersuchungen machte er aber nicht.Mal ging es mir besser mal schlechter und zeitweise hatte ich auch mal keine Schmerzen.2003 bekamm ich dann starke Rüchenschmerzen, Kopfschmerzen, meine Hände starben nachts immer ab und ich bekamm Probleme mit den Augen ( Lichtempfindlichkeit und verschwommenes sehen ).Also ab zum Hausarzt.Der verschrieb 6 Massagen und sagte beim rausgehen:" Ach, lassen sie mal ihren Rücken röntgen, nicht das wir was übersehen." Der Radiologe machte dann ein einfaches Röntgenbild und gab mir die Diagnose , beginnende Arthrose und Verdacht auf Morbus Bechterew.Der Hausarzt laß sich den Befund durch und sagte dann zu mir :" Sie haben nichts am Rücken sie sind gesund."Als ich ihn dann auf den MB ansprach wurde er ärgerlich und knallte mir ein Päckchen Antideppessiva auf den Tisch.Dazu die Bemerkung : " Nehem sie die, denn wer nachts schläft hat am Tage keine Sorgen." Der Arzt sah mich nie wieder und die Tabletten nahm ich auch nicht.Kurze Zeit später neuer Arzt.Der kannte mich 3 Minuten und wußte nur das ich überall Schmerzen hatte, aber er konnte sagen das ich mir meine Schmerzen seelisch sind. Habe mich dann fix verabschiedet und bin weg.2006 bekam ich dann höllische Schmerzen im Bein.Als die nicht weggingen musste ich mir ja eine neue Ärztin suchen.Als die dann in meiner Krankenakte den Verdacht MB laß, schickte sie mich gleich zum Rheumatologen.Der machte keinerlei Untersuchungen, weil er meinte das die Schmerzen im Bein bestimmt nichts mit Rheuma zu tun hätten.Blut nahm er aber ab, da ja der Verdacht MB.Mein HLB-A27 war negativ.Als nächstes musste ich dann zum Neurochirugen.Der machte ein MRT und das brachte eine ganze Menge zu Tage.L3/L4 einen Bandscheibenvorfall, L4/L5 einen Bandscheibenvorfall Und eine Spinakanalverengung, Wirbeldeformationen im Lendenbereich, von L2 bis S1 Facettengelenksarthrose mittelgradig und beidseitig.Bekam dann wochenlang verschiedene Schmerzmittel und Cortisonspritzen in den Rücken ( die aber nicht halfen).dann wurde die Verengung operiert und die ganzen Schmerzmittel wurden abgesetzt.Als die Tabletten abgesetzt waren ging der Ärger los.Schmerzen im ISG , ISG BLockade, Ziehen vom PO über die Leiste bis ins Bein, lichtempfindliche Augen, verschwommenes sehen,Rückenschmerzen in der Nacht, morgens total steif und schmerzende Fingergelenke.Also ab zum Neurochirug.Der sagt das die Schmerzen die ich habe nichts mit den Bandscheiben zu tun hätten.Also fiel mir der Morbus Bechterew wieder ein.Ich wieder einen Termin beim Rheumatologen gemacht und ihm meine Beschwerden vorgetragen.Leider war das ganze ziemlich endtäuschend.Beim Rheumadoc sollte ich mich einmal nach vorn bücken.Meine MRT Bilder und den Befund vom Neurochirugen wollte er nicht sehen und auch nichts darüber hören.Er schnitt mit gleich das Wort ab.Er nahm dann noch einmal Blut ab um zu sehen wie meine Rheumawerte sind.Als er hörte das ich einmal von einer Zecke gebissen wurde , wollte er auch das testen.Dann sagt er zur mir:" Ich kann mir nicht vorstellen was sie haben und ich glaube auch nicht das es Borriliose ist."Für ihre Schmerzen bekommen sie von mir Ibuprofen 800 ( 3 x tägl.) und zur Nacht25 mg.Amitriptylin."Dann durfte ich gehen, denn er sah das ganze als erledigt und wollte sich auch nicht weiter mit mir unterhalten.Ein paar Tage später rief er an und teilte mir mit:" Ihre Rheumawerte sind gut, Borrelliose haben sie auch nicht, wenn sie mal wieder größere Problemme haben dann melden sie sich wieder bei mir.Bin dann wieder zu meiner Hausärztin,da ich eine neue Überweisung zu einem anderen Rheumatologen haben wollte.Die ist aber der Meinug:"Wenn der Rheumatologe sagt ich habe kein Rheuma dann ist da auch nichts.Ob ich den wüsste wie teuer so eine Untersuchung sei und man könne die nicht ständig machen."Meine Schmerzen seien wohl seelisch bedingt."Ein Wort gab das andere und beim rausgehen gab sie mir eine Überweisung für einen Othopäden.Bemerkung Bandscheibenprobleme.Nun bin ich zum Orhopäden ,weil ich nicht mehr weiter wusste.Sein Befund.Definitiv kommen meine Schmerzen nicht von den Bandscheiben.Als er hörte das der Verdacht auf MB besteht, schickte er mich gleich zur Zinitgrafi.Ergebniss: Keine sichtbaren Endzündungen vorhanden,normaler Verschleiß.Damit war die Sache für Ihn eigentlich erledigt und ich sollte mit dem befund wieder zu meiner Hausärztin.Ich erzählte Ihn dann von meiner Hausärztin von dem Rheumtologen und das ich nicht mehr weiter weiß.Außerdem erzählte ich ihn von meinem kürzlichen 3 wöchigem Schub.Das die Schmerzen so heftig waren das ich mich kaum bewegeb konnte und das die Ibu 800 überhaupt nicht geholfen haben.Daraufhin sagte Er mir: "Ich kann Ihnen nur noch eine Cortisostoßtherapie anbieten." Soll nun am Montag mit einer 15 tägigen Therapie anfangen.Ich habe zwar im Moment nicht so starke Schmerzen und kann die mit dem Ibu gut unterdrücken,aber er sagt ich soll die Therapie trotzdem machen.Ich bin ja mal gespannt was dabei heraus kommt.Werde mir wohl als nächstes wieder einen neuen Hausarzt und Rheumatologen suchen müssen.
Habe nun doch viel mehr geschrieben als ich wollte, aber ich weiß ja das Ihr hier alle Verständniss dafür habt.Wünsche Euch noch eine schönes Wochenende.Euer Sofamonster.
bin schon seit einiger Zeit hier angemeldet und möchte mich nun vorstellen.
Mein Name ist Heike und ich bin 45 Jahre alt.Ich wohne in Schleswig Holstein.Von Beruf bin ich Altenpflegerin.
Vor 14 Jahren hatte ich meinen ersten Bandscheibenvorfall(L5,S1) und seitdem immer wieder starke Schmerzen im gesamten Rücken.Morgens bin ich immer wie eingerostet.Mein Hausarzt verschrieb immer Tabletten , Massage oder Spritzen.Weitere untersuchungen machte er aber nicht.Mal ging es mir besser mal schlechter und zeitweise hatte ich auch mal keine Schmerzen.2003 bekamm ich dann starke Rüchenschmerzen, Kopfschmerzen, meine Hände starben nachts immer ab und ich bekamm Probleme mit den Augen ( Lichtempfindlichkeit und verschwommenes sehen ).Also ab zum Hausarzt.Der verschrieb 6 Massagen und sagte beim rausgehen:" Ach, lassen sie mal ihren Rücken röntgen, nicht das wir was übersehen." Der Radiologe machte dann ein einfaches Röntgenbild und gab mir die Diagnose , beginnende Arthrose und Verdacht auf Morbus Bechterew.Der Hausarzt laß sich den Befund durch und sagte dann zu mir :" Sie haben nichts am Rücken sie sind gesund."Als ich ihn dann auf den MB ansprach wurde er ärgerlich und knallte mir ein Päckchen Antideppessiva auf den Tisch.Dazu die Bemerkung : " Nehem sie die, denn wer nachts schläft hat am Tage keine Sorgen." Der Arzt sah mich nie wieder und die Tabletten nahm ich auch nicht.Kurze Zeit später neuer Arzt.Der kannte mich 3 Minuten und wußte nur das ich überall Schmerzen hatte, aber er konnte sagen das ich mir meine Schmerzen seelisch sind. Habe mich dann fix verabschiedet und bin weg.2006 bekam ich dann höllische Schmerzen im Bein.Als die nicht weggingen musste ich mir ja eine neue Ärztin suchen.Als die dann in meiner Krankenakte den Verdacht MB laß, schickte sie mich gleich zum Rheumatologen.Der machte keinerlei Untersuchungen, weil er meinte das die Schmerzen im Bein bestimmt nichts mit Rheuma zu tun hätten.Blut nahm er aber ab, da ja der Verdacht MB.Mein HLB-A27 war negativ.Als nächstes musste ich dann zum Neurochirugen.Der machte ein MRT und das brachte eine ganze Menge zu Tage.L3/L4 einen Bandscheibenvorfall, L4/L5 einen Bandscheibenvorfall Und eine Spinakanalverengung, Wirbeldeformationen im Lendenbereich, von L2 bis S1 Facettengelenksarthrose mittelgradig und beidseitig.Bekam dann wochenlang verschiedene Schmerzmittel und Cortisonspritzen in den Rücken ( die aber nicht halfen).dann wurde die Verengung operiert und die ganzen Schmerzmittel wurden abgesetzt.Als die Tabletten abgesetzt waren ging der Ärger los.Schmerzen im ISG , ISG BLockade, Ziehen vom PO über die Leiste bis ins Bein, lichtempfindliche Augen, verschwommenes sehen,Rückenschmerzen in der Nacht, morgens total steif und schmerzende Fingergelenke.Also ab zum Neurochirug.Der sagt das die Schmerzen die ich habe nichts mit den Bandscheiben zu tun hätten.Also fiel mir der Morbus Bechterew wieder ein.Ich wieder einen Termin beim Rheumatologen gemacht und ihm meine Beschwerden vorgetragen.Leider war das ganze ziemlich endtäuschend.Beim Rheumadoc sollte ich mich einmal nach vorn bücken.Meine MRT Bilder und den Befund vom Neurochirugen wollte er nicht sehen und auch nichts darüber hören.Er schnitt mit gleich das Wort ab.Er nahm dann noch einmal Blut ab um zu sehen wie meine Rheumawerte sind.Als er hörte das ich einmal von einer Zecke gebissen wurde , wollte er auch das testen.Dann sagt er zur mir:" Ich kann mir nicht vorstellen was sie haben und ich glaube auch nicht das es Borriliose ist."Für ihre Schmerzen bekommen sie von mir Ibuprofen 800 ( 3 x tägl.) und zur Nacht25 mg.Amitriptylin."Dann durfte ich gehen, denn er sah das ganze als erledigt und wollte sich auch nicht weiter mit mir unterhalten.Ein paar Tage später rief er an und teilte mir mit:" Ihre Rheumawerte sind gut, Borrelliose haben sie auch nicht, wenn sie mal wieder größere Problemme haben dann melden sie sich wieder bei mir.Bin dann wieder zu meiner Hausärztin,da ich eine neue Überweisung zu einem anderen Rheumatologen haben wollte.Die ist aber der Meinug:"Wenn der Rheumatologe sagt ich habe kein Rheuma dann ist da auch nichts.Ob ich den wüsste wie teuer so eine Untersuchung sei und man könne die nicht ständig machen."Meine Schmerzen seien wohl seelisch bedingt."Ein Wort gab das andere und beim rausgehen gab sie mir eine Überweisung für einen Othopäden.Bemerkung Bandscheibenprobleme.Nun bin ich zum Orhopäden ,weil ich nicht mehr weiter wusste.Sein Befund.Definitiv kommen meine Schmerzen nicht von den Bandscheiben.Als er hörte das der Verdacht auf MB besteht, schickte er mich gleich zur Zinitgrafi.Ergebniss: Keine sichtbaren Endzündungen vorhanden,normaler Verschleiß.Damit war die Sache für Ihn eigentlich erledigt und ich sollte mit dem befund wieder zu meiner Hausärztin.Ich erzählte Ihn dann von meiner Hausärztin von dem Rheumtologen und das ich nicht mehr weiter weiß.Außerdem erzählte ich ihn von meinem kürzlichen 3 wöchigem Schub.Das die Schmerzen so heftig waren das ich mich kaum bewegeb konnte und das die Ibu 800 überhaupt nicht geholfen haben.Daraufhin sagte Er mir: "Ich kann Ihnen nur noch eine Cortisostoßtherapie anbieten." Soll nun am Montag mit einer 15 tägigen Therapie anfangen.Ich habe zwar im Moment nicht so starke Schmerzen und kann die mit dem Ibu gut unterdrücken,aber er sagt ich soll die Therapie trotzdem machen.Ich bin ja mal gespannt was dabei heraus kommt.Werde mir wohl als nächstes wieder einen neuen Hausarzt und Rheumatologen suchen müssen.
Habe nun doch viel mehr geschrieben als ich wollte, aber ich weiß ja das Ihr hier alle Verständniss dafür habt.Wünsche Euch noch eine schönes Wochenende.Euer Sofamonster.
Auf einer gewissen Weise tröstet es aber einen auch wenn man hier liest wieviele den selben Weg hatten.Ich hoffe es wird bei mir bald mal wieder einen Schritt vorwärts gehen.