Hallo!
Mein Name ist Andrea, ich bin 34 Jahre alt u. komme aus der Nähe von Oldenburg (Niedersachsen).
Vor 8 Jahren wurde bei mir Bechterew diagnostiziert. Es fing mit starken Schmerzen im Oberkörperbereich an. Nachts konnte ich nicht mehr liegen bzw. schlafen. Irgendwie ging gar nichts mehr. Schließlich dachte ich schon, ich hätte Herzprobleme, weil ich nicht mehr atmen konnte - einfach alles tat unerträglich weh. Nach 1 Woche bin ich dann zum Hausarzt, der relativ schnell herausfand, dass ich zum Orthopäden bzw. Rheumatologen musste. Dort hat man dann nach diversen Untersuchungen Morbus Bechterew festgestellt. Ich bekam erst mal eine relativ hohe Dosis Cortison u. Heilbäder / Krankengymnastik verschrieben.
Nach einiger Zeit ließen die Schmerzen dann etwas nach u. ich konnte die Cortison-Dosis herabsenken. Nebenbei bekam ich noch andere Tabletten - aber ich kann mich einfach nicht mehr daran erinnern, wie sie hießen.
Ich war dann ca. 5 Jahre bei meinem Rheumatologen in Behandlung, musste dort alle 2 Wochen vorstellig werden. Es gab in dieser Zeit beschwerdefreie Zeiträume, aber auch sehr starke Schmerzschübe. Als ich dann vor ca. 3 Jahren zu einem Kontrollbesuch wollte, war die Praxis plötzlich geschlossen - ohne Vorwarnung. Sehr seltsam, aber dadurch war ich gezwungen, mit einen neuen Rheumatologen zu suchen.
Den habe ich dann gefunden u. er sagte gleich in der ersten Sprechstunde, ich hätte kein Bechterew. Das würde er so schon sehen. Dann folgten wieder tausend Untersuchungen, CTs etc. Schließlich diagnostizierte er Chronische Polyarthritis u. meinte, ich müsste gar keine Tabletten mehr nehmen, wenn es mir im Moment gut ging. Ich bin dann wie gewohnt alle 2 Wochen wieder dorthin gefahren zur Blutabnahme etc. Irgendwann meinte er, es wäre wohl doch Bechterew. ...
Sehr seltsam, das Ganze u. ich hatte auch absolut keine Lust mehr, noch einen anderen Arzt aufzusuchen, zumal es mir zu dem Zeitpunkt auch sehr gut ging. Ich bin dann auch nicht mehr zu ihm gegangen. Ende 2005 hatte ich dann noch mal einen Schmerzschub im linken Bein. Mein Hausarzt hat mir dann Akupunktur u. Magnetfeldtherapie verschrieben, was auch sehr gut angeschlagen hat.
Nun habe ich seit ca. 2 Monaten wieder einen Schmerzschub, dieses Mal im rechten Bein. Die meiste Zeit geht es aber zumindest, dass ich zur Arbeit kann. Mein Mann muss mich zwar fahren, aber ich komme im Büro relativ gut klar. Heute musste ich allerdings zu Hause arbeiten, weil ich gar nicht richtig sitzen konnte.
Am Mittwoch kommt eine Bekannt zu mir, die ihr Rheuma relativ gut in den Griff bekommen hat mit Kräutertee u. Salzbäder. Außerdem will sie mir Tipps geben, auf was ich bei meiner Ernährung achten muss...
Ich hoffe, dass ich hier auch ein paar Tipps finden werde u. freue mich schon auf den Erfahrungsaustausch!
So, das wars erst mal von mir!
LG, Andrea
Mein Name ist Andrea, ich bin 34 Jahre alt u. komme aus der Nähe von Oldenburg (Niedersachsen).
Vor 8 Jahren wurde bei mir Bechterew diagnostiziert. Es fing mit starken Schmerzen im Oberkörperbereich an. Nachts konnte ich nicht mehr liegen bzw. schlafen. Irgendwie ging gar nichts mehr. Schließlich dachte ich schon, ich hätte Herzprobleme, weil ich nicht mehr atmen konnte - einfach alles tat unerträglich weh. Nach 1 Woche bin ich dann zum Hausarzt, der relativ schnell herausfand, dass ich zum Orthopäden bzw. Rheumatologen musste. Dort hat man dann nach diversen Untersuchungen Morbus Bechterew festgestellt. Ich bekam erst mal eine relativ hohe Dosis Cortison u. Heilbäder / Krankengymnastik verschrieben.
Nach einiger Zeit ließen die Schmerzen dann etwas nach u. ich konnte die Cortison-Dosis herabsenken. Nebenbei bekam ich noch andere Tabletten - aber ich kann mich einfach nicht mehr daran erinnern, wie sie hießen.
Ich war dann ca. 5 Jahre bei meinem Rheumatologen in Behandlung, musste dort alle 2 Wochen vorstellig werden. Es gab in dieser Zeit beschwerdefreie Zeiträume, aber auch sehr starke Schmerzschübe. Als ich dann vor ca. 3 Jahren zu einem Kontrollbesuch wollte, war die Praxis plötzlich geschlossen - ohne Vorwarnung. Sehr seltsam, aber dadurch war ich gezwungen, mit einen neuen Rheumatologen zu suchen.
Den habe ich dann gefunden u. er sagte gleich in der ersten Sprechstunde, ich hätte kein Bechterew. Das würde er so schon sehen. Dann folgten wieder tausend Untersuchungen, CTs etc. Schließlich diagnostizierte er Chronische Polyarthritis u. meinte, ich müsste gar keine Tabletten mehr nehmen, wenn es mir im Moment gut ging. Ich bin dann wie gewohnt alle 2 Wochen wieder dorthin gefahren zur Blutabnahme etc. Irgendwann meinte er, es wäre wohl doch Bechterew. ...
Sehr seltsam, das Ganze u. ich hatte auch absolut keine Lust mehr, noch einen anderen Arzt aufzusuchen, zumal es mir zu dem Zeitpunkt auch sehr gut ging. Ich bin dann auch nicht mehr zu ihm gegangen. Ende 2005 hatte ich dann noch mal einen Schmerzschub im linken Bein. Mein Hausarzt hat mir dann Akupunktur u. Magnetfeldtherapie verschrieben, was auch sehr gut angeschlagen hat.
Nun habe ich seit ca. 2 Monaten wieder einen Schmerzschub, dieses Mal im rechten Bein. Die meiste Zeit geht es aber zumindest, dass ich zur Arbeit kann. Mein Mann muss mich zwar fahren, aber ich komme im Büro relativ gut klar. Heute musste ich allerdings zu Hause arbeiten, weil ich gar nicht richtig sitzen konnte.
Am Mittwoch kommt eine Bekannt zu mir, die ihr Rheuma relativ gut in den Griff bekommen hat mit Kräutertee u. Salzbäder. Außerdem will sie mir Tipps geben, auf was ich bei meiner Ernährung achten muss...
Ich hoffe, dass ich hier auch ein paar Tipps finden werde u. freue mich schon auf den Erfahrungsaustausch!
So, das wars erst mal von mir!
LG, Andrea
Aber, ich meine schon, Du solltest Dir einen Rheuma-Doc suchen, der Dich und Deine Beschwerden ernst nimmt. cP und MB müssen gleichermaßen ordentlich therapiert werden. Und in Deinem zarten Alter