TriaGirl
Chrissi
Hallo zuammen,
ich war am Montag in der Klinik (Innere Medizin, Schwerpunkt Rheumatologie), da ich mir mit meinen vielfältigen Beschwerden keinen Rat mehr wusste. (Wiederkehrenes Fieber, starke Erschöpfung, Schwindel, Durchblutungsstörungen). Mein Hausarzt meinte, die würden mich dort nochmal von Grund auf durchchecken, deshalb ließ ich mich auf einen Klinikaufenthalt ein.
Insgesamt wurden in den 5 Tagen 2! Untersuchungen (Ultraschall des Bauchs und des Herzens) durchgeführt, an einem Tag sah ich nicht einmal einen Arzt (keine Visite).
Nach 5 Tagen wurde ich entlassen, mit dem Hinweis, sie könnten nichts finden (es wären ja auch schon zahlreiche Voruntersuchungen gelaufen). Die Blutwerte bezüglich Rheuma standen noch aus, aber sie meinten, da diese ja in der Vergangenheit schonmal unauffällig gewesen seien, erwarteten sie dort auch nichts.
Ich musste in den ersten Tagen 4 Ärzten immer wieder von vorne meine Beschwerden schildern! Jedesmal fing es mit der Anamnese von vorne an. Hinzu kam, dass wenn dann mal eine Untersuchung anstand, die dann meist mit der Visite zusammenfiel, die man dann eben verpasst hat.
Nun bin ich seit heute entlassen und dann kam noch der Hammer: Im Brief an meinen Hausarzt stand, dass die Laborwerte alle unauffällig seien und ich mich bei erneuten, akuten Beschwerden (die ich aber habe! Das sagte ich auch mehrfach!) in einer Uniklinik vorstellen solle.
Nun kam ich noch auf die Idee, mir die Laborwerte kopieren zu lassen. Als ich sie mir ansah, fiel ich aus allen Wolken, denn eine ganze Reihe war außerhalb der Norm!!!
Hier z.B. die Leberwerte GOT, GPT erhöht, Gamm GT grenzwertig, außerdem die CK-Werte:
CK: 257 (Norm < 145) und CK-MB: 77 (Norm <6); wenn ich mich recht erinnere, haben die ja was mit dem Herzmuskel zu tun und die sind echt nicht unerheblich erhöht, denke ich.
Außerdem waren Neutrophile und Monozyten erhöht und Lymphozyten erniedrigt, sowie Albumin erhöht.
Im Urin fanden sich Leukozyten und Rund-Epithelien.
Nun bin ich echt ratlos. Ich fühle mich wirklich schlecht, bin kaum belastbar, fühle mich ständig wie betrunken. Bei körperlicher Belastung habe ich schnell das Gefühl, als würde ich keine Luft mehr bekommen und als würde mein Herz stolpern.
Weiß echt nicht mehr, was ich davon halten soll. Leider habe ich heute niemanden mehr in der Klinik gesehen, denn ich werde auf jeden Fall nochmal mit den Ärzten sprechen.
Übrigens: Zur Rheumatologischen Diagnostik haben die dort noch nichtmal eine Kapillaroskopie durchgeführt, obwohl ich mich mit dem Raynaud-Syndrom vorgestellt habe. Die wollten das rein an der Existenz von ANAs festmachen. Und das nennt sich Fachabteilung für Rheumatologie! Ich bin entsetzt!!!!
Gruß
TriaGirl
ich war am Montag in der Klinik (Innere Medizin, Schwerpunkt Rheumatologie), da ich mir mit meinen vielfältigen Beschwerden keinen Rat mehr wusste. (Wiederkehrenes Fieber, starke Erschöpfung, Schwindel, Durchblutungsstörungen). Mein Hausarzt meinte, die würden mich dort nochmal von Grund auf durchchecken, deshalb ließ ich mich auf einen Klinikaufenthalt ein.
Insgesamt wurden in den 5 Tagen 2! Untersuchungen (Ultraschall des Bauchs und des Herzens) durchgeführt, an einem Tag sah ich nicht einmal einen Arzt (keine Visite).
Nach 5 Tagen wurde ich entlassen, mit dem Hinweis, sie könnten nichts finden (es wären ja auch schon zahlreiche Voruntersuchungen gelaufen). Die Blutwerte bezüglich Rheuma standen noch aus, aber sie meinten, da diese ja in der Vergangenheit schonmal unauffällig gewesen seien, erwarteten sie dort auch nichts.
Ich musste in den ersten Tagen 4 Ärzten immer wieder von vorne meine Beschwerden schildern! Jedesmal fing es mit der Anamnese von vorne an. Hinzu kam, dass wenn dann mal eine Untersuchung anstand, die dann meist mit der Visite zusammenfiel, die man dann eben verpasst hat.
Nun bin ich seit heute entlassen und dann kam noch der Hammer: Im Brief an meinen Hausarzt stand, dass die Laborwerte alle unauffällig seien und ich mich bei erneuten, akuten Beschwerden (die ich aber habe! Das sagte ich auch mehrfach!) in einer Uniklinik vorstellen solle.
Nun kam ich noch auf die Idee, mir die Laborwerte kopieren zu lassen. Als ich sie mir ansah, fiel ich aus allen Wolken, denn eine ganze Reihe war außerhalb der Norm!!!
Hier z.B. die Leberwerte GOT, GPT erhöht, Gamm GT grenzwertig, außerdem die CK-Werte:
CK: 257 (Norm < 145) und CK-MB: 77 (Norm <6); wenn ich mich recht erinnere, haben die ja was mit dem Herzmuskel zu tun und die sind echt nicht unerheblich erhöht, denke ich.
Außerdem waren Neutrophile und Monozyten erhöht und Lymphozyten erniedrigt, sowie Albumin erhöht.
Im Urin fanden sich Leukozyten und Rund-Epithelien.
Nun bin ich echt ratlos. Ich fühle mich wirklich schlecht, bin kaum belastbar, fühle mich ständig wie betrunken. Bei körperlicher Belastung habe ich schnell das Gefühl, als würde ich keine Luft mehr bekommen und als würde mein Herz stolpern.
Weiß echt nicht mehr, was ich davon halten soll. Leider habe ich heute niemanden mehr in der Klinik gesehen, denn ich werde auf jeden Fall nochmal mit den Ärzten sprechen.
Übrigens: Zur Rheumatologischen Diagnostik haben die dort noch nichtmal eine Kapillaroskopie durchgeführt, obwohl ich mich mit dem Raynaud-Syndrom vorgestellt habe. Die wollten das rein an der Existenz von ANAs festmachen. Und das nennt sich Fachabteilung für Rheumatologie! Ich bin entsetzt!!!!
Gruß
TriaGirl
. ist ja auch nen bisschen kurz geworden. 5 tage zur behandlungsverbesserung .. noch dazu: diese 5 tage abzüglich dem aufnahme- und entlassungstag. da bleiben nur noch 3 vernünftige tage übrig... schade.