Einen schönen guten Abend,
meine Diagnose steht ja nun seit 4 Wochen - PSA. Ich bekam 20 mg Cortison. Mehr wollten Sie nicht riskieren, da ich eine Woche später an beiden Augen operiert werden sollte. Die Basistherapie mit 15 mg MTX sollte ich erst nach der OP beginnen.
Nach 3 Tagen Cortison-Einnahme nur leichte Besserung zu verspüren. Nach Rücksprache mit dem Rheuma-Doc sollte ich noch Diclo 50 zusätzlich nehmen. Und siehe da nun spürte ich durch die Diclo doch tatsächlich eine deutliche Besserung obwohl sie die letzten Wochen überhaupt nicht mehr angeschlagen hatten. Das war einfach herrlich, so wenig Schmerzen hatte ich schon eine ewige Zeit nicht mehr. Danach mußte ich auch nicht mehr täglich zusätzlich Diclo nehmen, sondern nur noch etwa jeden zweiten Tag. Auch die Ruheschmerzen waren endlich weg. Die Augen-OP habe ich nun auch hinter mir. Leider bekam ich eine gesalzene Bindehautentzündung mit Schwellung der Binde- und Hornhaut. Nun nach 3 Wochen ist zwar das rechte Auge immer noch ein wenig angeschwollen und rot aber es wird langsam wieder.
Direkt nach der OP sollte ich von 20mg Cortison auf 15mg reduzieren und schauen was passiert. Zu der Zeit waren die Schmerzen sehr erträglich, manchmal konnte ich sie auch ganz vergessen - herrlich!
Nach der Reduzierung ging es noch ein paar Tage gut und dann nahmen die Schmerzen wieder zu. Das habe ich auch bei meinem HA angesprochen, er hat darauf aber nichts erwiedert. Vorgestern war ich dann wieder bei ihm und sprach ihn nochmal gezielt darauf an. Er sagte ich solle halt wieder auf 20mg raufgehen und wenn es wieder besser geht wieder reduzieren bis dann das MTX zu wirken beginnt. Ich solle das sozusagen nach eigenem Empfinden machen. Nun habe ich also gestern und heute 20mg genommen aber die Schmerzen werden trotzdem stärker. Kann es sein das ich gerade wieder einen Schub bekomme? Ich möchte nicht wieder jeden Tag Diclo dazunehmen müssen. Wie war das bei Euch am Anfang? Müßte ich nicht die höhere Dosís Cortison weiternehmen bis das MTX zu wirken beginnt (frühestens nach 6 - 8 Wochen) und dann erst reduzieren? Das ich alles noch so neu für mich und ich bin verunsichert.
MTX nehme ich morgen zum dritten mal. Die ersten beiden Tage danach ist mir immer ein bißchen mulmig und ich bin sehr müde. Die erste Kontroll-Blutuntersuchung habe ich auch schon hinter mir. Leberwerte o.k. aber die roten Blutkörperchen sind unter Norm gerutscht und damit auch der Hämoglobinwert auf unterste Norm (obwohl dieser bei mir früher immer in der oberen Norm lag). Außerdem bekam ich zwei - drei Tage nach der ersten Einnahme Halsschmerzen, die bis jetzt andauern.
Wäre schön, wenn der eine oder andere einen Tip für mich hätte.
eine schöne und schmerzfreie Nacht wünscht Euch
Dagmar
meine Vorstellung mit Vorgeschichte: http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=23303
meine Diagnose steht ja nun seit 4 Wochen - PSA. Ich bekam 20 mg Cortison. Mehr wollten Sie nicht riskieren, da ich eine Woche später an beiden Augen operiert werden sollte. Die Basistherapie mit 15 mg MTX sollte ich erst nach der OP beginnen.
Nach 3 Tagen Cortison-Einnahme nur leichte Besserung zu verspüren. Nach Rücksprache mit dem Rheuma-Doc sollte ich noch Diclo 50 zusätzlich nehmen. Und siehe da nun spürte ich durch die Diclo doch tatsächlich eine deutliche Besserung obwohl sie die letzten Wochen überhaupt nicht mehr angeschlagen hatten. Das war einfach herrlich, so wenig Schmerzen hatte ich schon eine ewige Zeit nicht mehr. Danach mußte ich auch nicht mehr täglich zusätzlich Diclo nehmen, sondern nur noch etwa jeden zweiten Tag. Auch die Ruheschmerzen waren endlich weg. Die Augen-OP habe ich nun auch hinter mir. Leider bekam ich eine gesalzene Bindehautentzündung mit Schwellung der Binde- und Hornhaut. Nun nach 3 Wochen ist zwar das rechte Auge immer noch ein wenig angeschwollen und rot aber es wird langsam wieder.
Direkt nach der OP sollte ich von 20mg Cortison auf 15mg reduzieren und schauen was passiert. Zu der Zeit waren die Schmerzen sehr erträglich, manchmal konnte ich sie auch ganz vergessen - herrlich!
Nach der Reduzierung ging es noch ein paar Tage gut und dann nahmen die Schmerzen wieder zu. Das habe ich auch bei meinem HA angesprochen, er hat darauf aber nichts erwiedert. Vorgestern war ich dann wieder bei ihm und sprach ihn nochmal gezielt darauf an. Er sagte ich solle halt wieder auf 20mg raufgehen und wenn es wieder besser geht wieder reduzieren bis dann das MTX zu wirken beginnt. Ich solle das sozusagen nach eigenem Empfinden machen. Nun habe ich also gestern und heute 20mg genommen aber die Schmerzen werden trotzdem stärker. Kann es sein das ich gerade wieder einen Schub bekomme? Ich möchte nicht wieder jeden Tag Diclo dazunehmen müssen. Wie war das bei Euch am Anfang? Müßte ich nicht die höhere Dosís Cortison weiternehmen bis das MTX zu wirken beginnt (frühestens nach 6 - 8 Wochen) und dann erst reduzieren? Das ich alles noch so neu für mich und ich bin verunsichert.
MTX nehme ich morgen zum dritten mal. Die ersten beiden Tage danach ist mir immer ein bißchen mulmig und ich bin sehr müde. Die erste Kontroll-Blutuntersuchung habe ich auch schon hinter mir. Leberwerte o.k. aber die roten Blutkörperchen sind unter Norm gerutscht und damit auch der Hämoglobinwert auf unterste Norm (obwohl dieser bei mir früher immer in der oberen Norm lag). Außerdem bekam ich zwei - drei Tage nach der ersten Einnahme Halsschmerzen, die bis jetzt andauern.
Wäre schön, wenn der eine oder andere einen Tip für mich hätte.
eine schöne und schmerzfreie Nacht wünscht Euch
Dagmar
meine Vorstellung mit Vorgeschichte: http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?t=23303
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