Hallo, zusammen
wie könnte es anders sein, ich hab mal wieder ne Frage an Euch.
Wie berichtet, hat der 3-wöchige Aufenthalt in der Uni rein garnichts gebracht- die Polymyalgie, die vor 2 Jahren diagnostiziert wurde, wurde in Frage gestellt!! - sämtliche andre Untersuchungen brachten jedoch auch kein Eregebnis. Die Ursache für die erhöhten CRP-Werte und die ebenfalls erhöhte BSG wurde nicht gefunden- ich fuhr mit leeren Händen, völlig fertig und enttäuscht, nH.
Die einzige Möglichkeit, die man noch sah, war eine PET-Untersuchung,
Da ich jedoch im Netz einige Infos gelesen hatte, aus denen hervor ging, dass es Probleme bei der Kostenübernahme!! geben könnte..., hab ich bei meiner Kasse nachgefragt und erfahren, dass sie diese Untersuchung wirklich nicht bezahlen - nur, wenn sie im Rahmen eines längeren KH-Aufenthaltes, als "letzte Chance" sozusagen, duchgeführt würde. . Tja, und damit habe ich mir nun den schwarzen Peter eingehandelt. Denn egal, ob Uni, Institut oder HA....überall heißt es nun -
" ja, wieso sprechen sie denn mit ihrer Kasse darüber??" - ich wollt mich eben nur absichern!
Okay, damit muß ich nun leben...doch eins ist und bleibt mir ein gr. Rätsel. Obwohl meine Werte immer noch schlecht sind ( CRP 2, 0 bis 2;5 und BSG von 66 ) soll das Kortison doch reduziert werden - von 12,5 bin ich vor 3 Wochen auf 10 und ab jetzt soll ich auf 7,5 runter!
KEINER weiß, WAS ich habe....Polymyalgie= könnte sein....WO der Entzündungsherd sitzt, KEINER weiß es......die Blutwerte immer noch mies...und trotzdem reduzieren?? - sorry aber ich weiß langsam wirklich nicht mehr, was ich noch glauben oder machen soll.
Da geht man 3 Wochen in die Klinik - in dem festen Glauben, ne Polymy zu haben... bekommt sofort gesagt, dass die Ärzte an ihrer damals gestellten Diagnose nicht festhalten können!! .. wird auf den Kopf gestellt...und weiß hinterher noch weniger, als vorher.. ALLE tappen völlig im Dunkeln!!
Wieso waren jedoch meine Blutwerte im letzten Sommer -also 1 Jahr nach der Diag. und Einnahme der Medik. - "fast" normal?? - w a s hat sich plötzlich, im Herbst o6, getan, dass sie kontinuierlich angestiegen sind??
Und wie soll`s weitergehen?? - Imurek und reduz. Kortison auf "gut Glück" weiter nehmen und abwarten, OB sich evtl was bessert?? - keine Ahnung!!
Habt Ihr en Vorschlag, was ich noch tun kann, ausser abwarten??
Ich sag schon mal "Danke" für`s Lesen, für evtl. Tipps und wünsch Euch nen schönen Feiertag - machts gut - charly
wie könnte es anders sein, ich hab mal wieder ne Frage an Euch.
Wie berichtet, hat der 3-wöchige Aufenthalt in der Uni rein garnichts gebracht- die Polymyalgie, die vor 2 Jahren diagnostiziert wurde, wurde in Frage gestellt!! - sämtliche andre Untersuchungen brachten jedoch auch kein Eregebnis. Die Ursache für die erhöhten CRP-Werte und die ebenfalls erhöhte BSG wurde nicht gefunden- ich fuhr mit leeren Händen, völlig fertig und enttäuscht, nH.
Die einzige Möglichkeit, die man noch sah, war eine PET-Untersuchung,
Da ich jedoch im Netz einige Infos gelesen hatte, aus denen hervor ging, dass es Probleme bei der Kostenübernahme!! geben könnte..., hab ich bei meiner Kasse nachgefragt und erfahren, dass sie diese Untersuchung wirklich nicht bezahlen - nur, wenn sie im Rahmen eines längeren KH-Aufenthaltes, als "letzte Chance" sozusagen, duchgeführt würde. . Tja, und damit habe ich mir nun den schwarzen Peter eingehandelt. Denn egal, ob Uni, Institut oder HA....überall heißt es nun -
" ja, wieso sprechen sie denn mit ihrer Kasse darüber??" - ich wollt mich eben nur absichern!
Okay, damit muß ich nun leben...doch eins ist und bleibt mir ein gr. Rätsel. Obwohl meine Werte immer noch schlecht sind ( CRP 2, 0 bis 2;5 und BSG von 66 ) soll das Kortison doch reduziert werden - von 12,5 bin ich vor 3 Wochen auf 10 und ab jetzt soll ich auf 7,5 runter!
KEINER weiß, WAS ich habe....Polymyalgie= könnte sein....WO der Entzündungsherd sitzt, KEINER weiß es......die Blutwerte immer noch mies...und trotzdem reduzieren?? - sorry aber ich weiß langsam wirklich nicht mehr, was ich noch glauben oder machen soll.
Da geht man 3 Wochen in die Klinik - in dem festen Glauben, ne Polymy zu haben... bekommt sofort gesagt, dass die Ärzte an ihrer damals gestellten Diagnose nicht festhalten können!! .. wird auf den Kopf gestellt...und weiß hinterher noch weniger, als vorher.. ALLE tappen völlig im Dunkeln!!
Wieso waren jedoch meine Blutwerte im letzten Sommer -also 1 Jahr nach der Diag. und Einnahme der Medik. - "fast" normal?? - w a s hat sich plötzlich, im Herbst o6, getan, dass sie kontinuierlich angestiegen sind??
Und wie soll`s weitergehen?? - Imurek und reduz. Kortison auf "gut Glück" weiter nehmen und abwarten, OB sich evtl was bessert?? - keine Ahnung!!
Habt Ihr en Vorschlag, was ich noch tun kann, ausser abwarten??
Ich sag schon mal "Danke" für`s Lesen, für evtl. Tipps und wünsch Euch nen schönen Feiertag - machts gut - charly