kaktusnova
Aktives Mitglied
Hallo!
Ich bin nun fast 32Jahre alt und habe seit über 10 Jahren Bechterew.Sehr lange Zeit hätte ich auf Grund starker Krankheitsaktivität keine Kinder haben wollen.In der Zwischenzeit hat sich mein Zustand dank Enbrel enorm verbessert. Zahlreiche Versuche das Medikament erfolgreich abzusetzen sind nach spätestens 6 Wochen gescheitert. Ich könnte ohne die Spritzen weder laufen noch arbeiten.
Vor einigen Monaten musste ich die Pille absetzen, weil ich sie nicht mehr vertragen habe.Ohne Hormone fühle ich mich wohler in meinem Körper.
Je länger ich ohne Pille lebe, umso stärker wird auf einmal mein Kinderwunsch.
Wenn man die Verhütung weg lässt und es prinzipiell darauf anlegt ein Baby zu bekommen, bekommt man an meiner Stelle aber gleichermaßen Angst.
Was ist, wenn ich wirklich eines Tages Mama werde?Ich müsste 9 Monate auf Enbrel verzichten. Andere Basismedikamente wie z.B Azulfidine oder Prednisolon haben mir bislang nie geholfen.Wie würde ich ohne meine Spritzen klar kommen? Mein Rheumatologe konnte mir keine Auskunft geben. Er wollte sich nicht festlegen. Ist ja logisch.
Nun meine Frage. Findet ihr es fahrlässig einfach "abzuwarten" was passiert?Vielleicht mache ich mir zu viele Sorgen.
Ich habe einfach Angst vor einem Schub und Angst davor, dass ich 9 Monate bewegungsunfähig wäre.Außerdem ist mir nicht wohl dabei Enbrel zu spritzen und eventuell bereits schwanger zu sein. Versteht ihr?
Dazu kommt noch, dass ich einen stehenden Beruf habe, den ich bei Krankheitsverschlimmerung kaum ausüben könnte.
Brauche Rat!
Liebe Grüße
Kaktusnova
Ich bin nun fast 32Jahre alt und habe seit über 10 Jahren Bechterew.Sehr lange Zeit hätte ich auf Grund starker Krankheitsaktivität keine Kinder haben wollen.In der Zwischenzeit hat sich mein Zustand dank Enbrel enorm verbessert. Zahlreiche Versuche das Medikament erfolgreich abzusetzen sind nach spätestens 6 Wochen gescheitert. Ich könnte ohne die Spritzen weder laufen noch arbeiten.
Vor einigen Monaten musste ich die Pille absetzen, weil ich sie nicht mehr vertragen habe.Ohne Hormone fühle ich mich wohler in meinem Körper.
Je länger ich ohne Pille lebe, umso stärker wird auf einmal mein Kinderwunsch.
Wenn man die Verhütung weg lässt und es prinzipiell darauf anlegt ein Baby zu bekommen, bekommt man an meiner Stelle aber gleichermaßen Angst.
Was ist, wenn ich wirklich eines Tages Mama werde?Ich müsste 9 Monate auf Enbrel verzichten. Andere Basismedikamente wie z.B Azulfidine oder Prednisolon haben mir bislang nie geholfen.Wie würde ich ohne meine Spritzen klar kommen? Mein Rheumatologe konnte mir keine Auskunft geben. Er wollte sich nicht festlegen. Ist ja logisch.
Nun meine Frage. Findet ihr es fahrlässig einfach "abzuwarten" was passiert?Vielleicht mache ich mir zu viele Sorgen.
Ich habe einfach Angst vor einem Schub und Angst davor, dass ich 9 Monate bewegungsunfähig wäre.Außerdem ist mir nicht wohl dabei Enbrel zu spritzen und eventuell bereits schwanger zu sein. Versteht ihr?
Dazu kommt noch, dass ich einen stehenden Beruf habe, den ich bei Krankheitsverschlimmerung kaum ausüben könnte.
Brauche Rat!
Liebe Grüße
Kaktusnova