Mutterkutter
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Mein Göga war nun schon Eineinhalb Jahre nicht mehr beim Rheumatologen.Er hat im Mai 2005 angefangen mit Quensyl,was er auch täglich zweimal nimmt.Dazu nimmt er seit 2002 Palladon und täglich 10 mg Cortison.Das behält er alles bei und lässt sich von mir nicht darüber belehren,dass er das Cortison senken muss.:o Er sagt so wie die Medis jetzt sind ist es gut und er braucht da nicht mehr hin.
In meinen Augen verschlechtert sich sein Zustand aber drastisch.Er hat oft Dreitagesschübe.Wenn er mal ein Kiste Wasser die Treppe hochträgt tut ihm alles weh,er schafft teilweise den Haushalt nicht mehr(ich bin ja ganztags berufstätig)und er will absolut nicht,dass ich zu Hause irgendetwas tun muss.Aber was er vor einem halben Jahr noch locker hingekriegt hat,geht auf einmal nicht mehr.Ich finde keine argumente mehr um ihn zum arzt zu bewegen und sein HA auch nicht,der verschreibt halt weiter was der Rheumatologe mal irgendwann angeordnet hat.Aber so gehts doch nicht,oder?
In meinen Augen verschlechtert sich sein Zustand aber drastisch.Er hat oft Dreitagesschübe.Wenn er mal ein Kiste Wasser die Treppe hochträgt tut ihm alles weh,er schafft teilweise den Haushalt nicht mehr(ich bin ja ganztags berufstätig)und er will absolut nicht,dass ich zu Hause irgendetwas tun muss.Aber was er vor einem halben Jahr noch locker hingekriegt hat,geht auf einmal nicht mehr.Ich finde keine argumente mehr um ihn zum arzt zu bewegen und sein HA auch nicht,der verschreibt halt weiter was der Rheumatologe mal irgendwann angeordnet hat.Aber so gehts doch nicht,oder?
Die Frage ist nur,wie mach ichs Göga begreiflich?Ich bin am Ende von meinem Latein.Vielleicht sollte ich ihn lassen,ist ja seine Gesundheit.Auf der anderen Seite sind es meine Nerven die da strapaziert werden.