pettersilia
Teufele
Hallo ihr Lieben,
Wie einige von euch ja wissen, kümmere ich mich um meinen jüngeren Bruder.
Der hatte vor knapp 10 Jahren einen schweren Autounfall.
Bis auf ein schweres Schädel-Hirn-Trauma ist er heil geblieben.
Aber das hat immer noch Auswirkungen...
Damals war er ca. ein halbes Jahr auf Reha.
Seine damalige Freundin meinte, das wär genug, holte ihn da raus und schnellstens wurde er geheiratet, war ja schließlich gute Partie.
Gegen ärztlichen Rat, auf eigene Verantwortung.
Er stand komplett neben sich und hat alles mitgemacht...
Vor drei Jahren schickte sie ihn nochmal auf Reha, brauchte freie Bahn zu Hause.
Naja, eigentlich hier nebensächlich.
Jetzt, nach dem ganzen Scheidungskrieg, den ich ihm ja eigentlich abnehme, wie alles andere auch, denke ich, bevor er noch hibbeliger wird, braucht er ne Reha.
Sein Betrieb hat zum Ende des letzen Jahres dichtgemacht und er ist arbeitslos.
Sein damaliger Chef, sehr sozial eingestellte, hat ihn jahrelang "mit durchgezogen".
Obwohl kaum Kurzzeitgedächtis, Sprachausdrucksschwieigkeiten, nervös bis an die Schmwerzgrenze.
Auf Baustellen, arbeitete als Gas-Wasser-Installateur, wurde er immer in Begleitung eines Kollegen geschickt.
Und jetzt ist er arbeitslos, 50 % schwerbehindert und wird sooooo nie ne neue Stelle kriegen.
Also haben wir ne Reha beantragt und ellenlange Einschränkungen aufgeführt.
Gestern Ablehnung, letzte Reha erst vor drei Jahren.
"Dringende gesundheitliche Gründe, die eine vorzeitige Leistung erfordern, liegen nicht vor".
Wie ich euch kenne, wisst ihr sicher, wie man da einen Widerspruch formuliert.
Mit gesundheitlichen Einschränkungen kommen wir da nicht weiter.
Oder sollen wir gleich nen Rentenantrag stellen?
Dummerweise war er nie krankgeschrieben, wie kann ich da auf "Erhaltung der Arbeitsfähigkeit" plädieren?
Vielen Dank mal an euch.
Liebe Grüße - Mary
Wie einige von euch ja wissen, kümmere ich mich um meinen jüngeren Bruder.
Der hatte vor knapp 10 Jahren einen schweren Autounfall.
Bis auf ein schweres Schädel-Hirn-Trauma ist er heil geblieben.
Aber das hat immer noch Auswirkungen...
Damals war er ca. ein halbes Jahr auf Reha.
Seine damalige Freundin meinte, das wär genug, holte ihn da raus und schnellstens wurde er geheiratet, war ja schließlich gute Partie.
Gegen ärztlichen Rat, auf eigene Verantwortung.
Er stand komplett neben sich und hat alles mitgemacht...
Vor drei Jahren schickte sie ihn nochmal auf Reha, brauchte freie Bahn zu Hause.
Naja, eigentlich hier nebensächlich.
Jetzt, nach dem ganzen Scheidungskrieg, den ich ihm ja eigentlich abnehme, wie alles andere auch, denke ich, bevor er noch hibbeliger wird, braucht er ne Reha.
Sein Betrieb hat zum Ende des letzen Jahres dichtgemacht und er ist arbeitslos.
Sein damaliger Chef, sehr sozial eingestellte, hat ihn jahrelang "mit durchgezogen".
Obwohl kaum Kurzzeitgedächtis, Sprachausdrucksschwieigkeiten, nervös bis an die Schmwerzgrenze.
Auf Baustellen, arbeitete als Gas-Wasser-Installateur, wurde er immer in Begleitung eines Kollegen geschickt.
Und jetzt ist er arbeitslos, 50 % schwerbehindert und wird sooooo nie ne neue Stelle kriegen.
Also haben wir ne Reha beantragt und ellenlange Einschränkungen aufgeführt.
Gestern Ablehnung, letzte Reha erst vor drei Jahren.
"Dringende gesundheitliche Gründe, die eine vorzeitige Leistung erfordern, liegen nicht vor".
Wie ich euch kenne, wisst ihr sicher, wie man da einen Widerspruch formuliert.
Mit gesundheitlichen Einschränkungen kommen wir da nicht weiter.
Oder sollen wir gleich nen Rentenantrag stellen?
Dummerweise war er nie krankgeschrieben, wie kann ich da auf "Erhaltung der Arbeitsfähigkeit" plädieren?
Vielen Dank mal an euch.
Liebe Grüße - Mary