Birgit R
Neues Mitglied
ambulanten Reha?? Wer kann mir da was erzählen? Meine Rheumatologin meinte vorhin, als ich da war, ob ich schon mal an eine Kur gedacht hätte. Ach ja, schön wärs. Aber als Mutter und Hausfrau und dann noch mit zwei Hunden ist das organisatorisch nicht immer so einfach. Mein Mann kann auch nicht einfach mal so drei Wochen zu Hause bleiben.
Sie meinte dann, es gäbe die Möglichkeit einer ambulanten Reha. Aber auch dort kann ich nicht den ganzen Tag bleiben. Wieviel Std. wären das denn täglich?
Andere Frage: Ich hab ja mittlerweile sehr viel körperliche Schmerzen, wenn ich "außergewöhliche" Dinge, die vor ein paar Wochen noch normal für mich waren, mache. Z.B. Ich hab letztens meinen Hund ne dreiviertel Std. lang gekämmt und gepflegt. U.A. auch über Kopf und so weiter. Nach ca. 2 Std. merkte ich, ich krieg die Arme nicht mehr hoch. Und nachts hatte ich so starke Nackenschmerzen, das ich ne Zaldiar nehmen musste. Am Samstag musste ich 12 Std. arbeiten. Ich bin im Lebensmitteleinzelhandel. Da muss ich alle 14 Tage 12 Std. arbeiten. Davon hatte ich dann was bis gestern abend. Gestern habe ich drei Katadalon nehmen müssen, um den Tag einigermassen zu überstehen. Totmüde bin ich dann ins Bett gefallen, aber einschlafen konnte ich nicht, weil ich nicht wusste, wie ich vor lauter Schmerzen liegen sollte. Mir tat der Nacken weh und die Rippen. Jetzt hat mir meine Rheumatologin ein Antidepressivum für nachts aufgeschrieben, dem Himmel sei Dank.
Wie schafft ihr den Alltag? Das ist doch ätzend, wenn man vor 2 Monaten das alles geschafft hat, alles normal war und jetzt in der kurzen Zeit solche Einschränkungen hat. Mein Alltag muss doch trotzdem weitergehen. Ich muss demnächst Fenster putzen. Mir graut jetzt schon vor den Schmerzen danach.
Sie meinte dann, es gäbe die Möglichkeit einer ambulanten Reha. Aber auch dort kann ich nicht den ganzen Tag bleiben. Wieviel Std. wären das denn täglich?
Andere Frage: Ich hab ja mittlerweile sehr viel körperliche Schmerzen, wenn ich "außergewöhliche" Dinge, die vor ein paar Wochen noch normal für mich waren, mache. Z.B. Ich hab letztens meinen Hund ne dreiviertel Std. lang gekämmt und gepflegt. U.A. auch über Kopf und so weiter. Nach ca. 2 Std. merkte ich, ich krieg die Arme nicht mehr hoch. Und nachts hatte ich so starke Nackenschmerzen, das ich ne Zaldiar nehmen musste. Am Samstag musste ich 12 Std. arbeiten. Ich bin im Lebensmitteleinzelhandel. Da muss ich alle 14 Tage 12 Std. arbeiten. Davon hatte ich dann was bis gestern abend. Gestern habe ich drei Katadalon nehmen müssen, um den Tag einigermassen zu überstehen. Totmüde bin ich dann ins Bett gefallen, aber einschlafen konnte ich nicht, weil ich nicht wusste, wie ich vor lauter Schmerzen liegen sollte. Mir tat der Nacken weh und die Rippen. Jetzt hat mir meine Rheumatologin ein Antidepressivum für nachts aufgeschrieben, dem Himmel sei Dank.
Wie schafft ihr den Alltag? Das ist doch ätzend, wenn man vor 2 Monaten das alles geschafft hat, alles normal war und jetzt in der kurzen Zeit solche Einschränkungen hat. Mein Alltag muss doch trotzdem weitergehen. Ich muss demnächst Fenster putzen. Mir graut jetzt schon vor den Schmerzen danach.
Zuletzt bearbeitet:
und bestimmt kriegst du es irgendwie hintereinander.