DonCitrone
Neues Mitglied
hallihallo alle zusammen. ich bin auf euer forum gestoßen als ich nach humira gegoogelt habe, meine freundin kriegt heute die erste spritze und wir freuen uns beide (sie noch etwas verhalten, ich bin nach den gelesenen erfahrungsberichten etwas euphorischer :a_smil08: )
warum ich allerdings hier poste ist folgendes: meine süße hat seit 20 jahren rheuma. (mit 5 jahren wurde juvenile oligoarthritis diagnostiziert, mittlerweile ist es polyarthritis) und kommt offenbar ganz gut zurecht. ich habe zumindest bisher keine auswirkungen auf die psyche festgestellt, verliebt hab ich mich wegen ihres lachens das nicht wegzukriegen ist.
vor kurzem hat sie die möglichkeit gehabt in einer kantine anzufangen, was ihr auch richtig viel spass gemacht hat. leider musste sie den job nach 4 wochen hinschmeißen, weil es die knochen einfach nicht mitgemacht haben. (7 stunden stehen, spülen, schwere körperliche arbeit) abends konnte sie sich kaum noch bewegen, aber sie hat sich immer auf den nächsten tag gefreut.
da hat sie zum ersten mal festgestellt, dass die krankheit sie in ihren möglichkeiten einschränkt und schien mir etwas niedergeschlagen. ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte und hab sie einfach nur gedrückt. aber irgendwie lässt mich das doch nicht los. als sie mir vom rheuma das erste mal erzählt hat, hab ich zwar gesagt "wer ist das überhaupt, dieser "rheuma"?" aber mir war klar, dass es irgendwann ein leben zu dritt sein würde. und jetzt ist es soweit.
ich gehe mal davon aus, dass es allen betroffenen irgendwann so geht und mich würde interessieren, wie ihr damit umgeht oder umgegangen seid. ich würde meine süße einfach so gut wie möglich unterstützen weil ich ihr lachen noch sehr sehr lange in unserer wohnung hören will.
bis dahin, schöne frühlingsgrüße an alle.
warum ich allerdings hier poste ist folgendes: meine süße hat seit 20 jahren rheuma. (mit 5 jahren wurde juvenile oligoarthritis diagnostiziert, mittlerweile ist es polyarthritis) und kommt offenbar ganz gut zurecht. ich habe zumindest bisher keine auswirkungen auf die psyche festgestellt, verliebt hab ich mich wegen ihres lachens das nicht wegzukriegen ist.
vor kurzem hat sie die möglichkeit gehabt in einer kantine anzufangen, was ihr auch richtig viel spass gemacht hat. leider musste sie den job nach 4 wochen hinschmeißen, weil es die knochen einfach nicht mitgemacht haben. (7 stunden stehen, spülen, schwere körperliche arbeit) abends konnte sie sich kaum noch bewegen, aber sie hat sich immer auf den nächsten tag gefreut.
da hat sie zum ersten mal festgestellt, dass die krankheit sie in ihren möglichkeiten einschränkt und schien mir etwas niedergeschlagen. ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte und hab sie einfach nur gedrückt. aber irgendwie lässt mich das doch nicht los. als sie mir vom rheuma das erste mal erzählt hat, hab ich zwar gesagt "wer ist das überhaupt, dieser "rheuma"?" aber mir war klar, dass es irgendwann ein leben zu dritt sein würde. und jetzt ist es soweit.
ich gehe mal davon aus, dass es allen betroffenen irgendwann so geht und mich würde interessieren, wie ihr damit umgeht oder umgegangen seid. ich würde meine süße einfach so gut wie möglich unterstützen weil ich ihr lachen noch sehr sehr lange in unserer wohnung hören will.
bis dahin, schöne frühlingsgrüße an alle.
an dich! Ich finde es klasse, dass du dich so um deine Freundin sorgst und auch erkennst, dass es ein Leben zu dritt sein wird mit dem Rheuma.
). Auch hier helfen Sensibilität, Offenheit und Reden, reden, reden!