Clown
Neues Mitglied
Èin freundliches "Hallo" an alle Miglieder dieser Community.
Es war im Jahr 1967 als ich, nach einem kalten, verregneten Frühsommerabend, vom Schwimmtraining mit dem Fahrrad nach Hause fuhr. Mir war kalt und der Fahrtwind tat ein Übriges. Meine Mutter machte mir eine heisse Bouillon und riet mir ins Bett zu gehen. In der nacht bekam ich Fieber und die herkömmlichen Mittel, kalte Wadenwickel und WickVaporup, halfen nicht wirklich. Ich laborierte über zwei Wochen und war froh das es langsam wieder bergauf ging. Mein normales Leben begann wieder und ich freute mich auf mein Schwimmtraining, standen doch mehrere Meisterschaften und Vergleichsschwimmen an. Beim Einschwimmen für die Westdeutschen Schwimmmeisterschaften verspürte ich das erste mal einen Schmerz in der Schulter den ich nicht deuten konnte. Es wurde so schlimm das ich meinen Start über 100 m Kraul absagen musste. Immer noch wusste ich nicht was mir fehlte und mir den Schmerz bereitet hatte. Ich trainierte wieder, war Schmerzfrei und dachte schon garnicht mehr an den Schmerz in meiner Schulter. Kurz vor Weihnachten es war kalt und Schneeregen begleitete meine Freundin und mich auf dem Nachhauseweg. Auf der Eingangstreppe des Hause bekam ich leichte Schmerzen in der linken Hüfte und irgendwie dachte ich sofort an meine Schulterschmerzen beim Einschwimmen zurück. Da es sich um Schmerzen handelte die man nicht so einfach übergeht, sprach ich unseren Hausarzt an als dieser seinen Routinebesuch bei meiner Großmutter machte. Er konnte nichts Fesstellen und bat mich am nächsten Tag in seine Praxis. Er redete immer so ein bisschen um den heissen Brei herum und wollte eine weitere Meinung von einer Rheumatologin abwarten, die dann für mich niederschmetternd war. Rheuma, eine Krankheit die ich nun garnicht auf meiner Agenda hatte und die mich mein weiteres Leben begleitete.
Chronische Polyarthritis, die ich mir durch eine verschleppte Grippe geholt hatte und die fortan mein Leben prägte. Ein Leben das den Spassmacher-Clown kennt sowie den ganz Ernsten nachdenklichen Clown.
Ich würde mich sehr freuen wenn sich mehrere Mitglieder mit Ihrer Krankenentstehungsgeschichte hier einreihen würden.
Es war im Jahr 1967 als ich, nach einem kalten, verregneten Frühsommerabend, vom Schwimmtraining mit dem Fahrrad nach Hause fuhr. Mir war kalt und der Fahrtwind tat ein Übriges. Meine Mutter machte mir eine heisse Bouillon und riet mir ins Bett zu gehen. In der nacht bekam ich Fieber und die herkömmlichen Mittel, kalte Wadenwickel und WickVaporup, halfen nicht wirklich. Ich laborierte über zwei Wochen und war froh das es langsam wieder bergauf ging. Mein normales Leben begann wieder und ich freute mich auf mein Schwimmtraining, standen doch mehrere Meisterschaften und Vergleichsschwimmen an. Beim Einschwimmen für die Westdeutschen Schwimmmeisterschaften verspürte ich das erste mal einen Schmerz in der Schulter den ich nicht deuten konnte. Es wurde so schlimm das ich meinen Start über 100 m Kraul absagen musste. Immer noch wusste ich nicht was mir fehlte und mir den Schmerz bereitet hatte. Ich trainierte wieder, war Schmerzfrei und dachte schon garnicht mehr an den Schmerz in meiner Schulter. Kurz vor Weihnachten es war kalt und Schneeregen begleitete meine Freundin und mich auf dem Nachhauseweg. Auf der Eingangstreppe des Hause bekam ich leichte Schmerzen in der linken Hüfte und irgendwie dachte ich sofort an meine Schulterschmerzen beim Einschwimmen zurück. Da es sich um Schmerzen handelte die man nicht so einfach übergeht, sprach ich unseren Hausarzt an als dieser seinen Routinebesuch bei meiner Großmutter machte. Er konnte nichts Fesstellen und bat mich am nächsten Tag in seine Praxis. Er redete immer so ein bisschen um den heissen Brei herum und wollte eine weitere Meinung von einer Rheumatologin abwarten, die dann für mich niederschmetternd war. Rheuma, eine Krankheit die ich nun garnicht auf meiner Agenda hatte und die mich mein weiteres Leben begleitete.
Chronische Polyarthritis, die ich mir durch eine verschleppte Grippe geholt hatte und die fortan mein Leben prägte. Ein Leben das den Spassmacher-Clown kennt sowie den ganz Ernsten nachdenklichen Clown.
Ich würde mich sehr freuen wenn sich mehrere Mitglieder mit Ihrer Krankenentstehungsgeschichte hier einreihen würden.