Hallo Bärbel
Was war für Dich schmerzhaft? Die Krankheit oder das damit auseinander setzen?
Ich möchte dazu nur sagen, dass mein Mann keine Ahnung hat wie es mir geht. Freunde und Kollegen könntest Du fragen, aber mein Mann kann Dir keine aktuelle Auskunft geben. Es interessiert ihm, ahngeblich aus Eigenschutz nicht!
Doch dazu mag ich mich nicht ausführlich äussern ~ ich bin selber gross und kann meine Krankheit auch alleine tragen.
Mein Mann tut alles für mich, solange es nicht in irgend einer Weise meine Krankheit betrifft! Mit meinem beschränkten Arbeitseinsatz hat er kein Problem, das wurde durch Fremdpersonen gelöst!
Ich habe alles was ich brauche ~ nur kein Mann der sich an meinem Kranksein beteiligt!
Gruss Theres![]()
Hallo Theres,
was für mich Schmerzhaft war die Krankheit selber.das umgehen damit weniger, wobei es manchmal sehr an die Psyche geht.
Denn es ist ja auch Unheilbar-ich nenne es jetzt mal so-beim anderen geht es gut beim anderen eben nicht.
Ich habe mein Leben in Frage gestellt wie geht es weiter?
Die Körperlichen Einschränkungen sind doch schon heftig.Und das kann ich so nicht akzeptieren ich bin erst 42 Jahre habe Kinder um die ich mich richtig kümmern möchte . Das ist so aber nicht möglich und macht mich dann schon auch sehr verzweifelt.Ich muss 10 mal überlegen ob ich weggehe,was ist wenn es mir auf einmal nicht mehr gut geht.
Welche Ziele kann ich noch haben die ich auch realisieren kann?
Alles Fragen über Fragen und ich komm auf keine Antwort und ich bin auch sehr müde geworden.
Glg. Bärbel
Hallo Bärbel

Ich wünsche Dir viel Kraft und Stärke für die nächste Zeit.
und es tut mir aufrichtig Leid,wenn ich das von dir lese denke ich an das was bei mir war zurück.