Samara2711
Neues Mitglied
Huhu! Bin schon seit längerem stille Mitleserin, aber ich glaube, dass meine Frage hier so noch nicht beantwortet wurde. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll
Alsooooo....
Ich versuch mich mal kurz zu fassen, da ich schon einen ziemlichen Ärztemarathon hinter mir habe und aktuell nicht weiß, was ich jetzt noch tun soll:
-2003 Beginn von Schulterschmerzen rechts bei freier Beweglichkeit
-2004-2005 Schwangerschaft und Stillzeit mit meiner 1. Tochter -> Keine Behandlungen
-2006 Röntgentiefenbestrahlung -> Keine Änderung
-2007 MRT - Kalkschulter mit Schleimbeutelentzündung - OP wurde angeraten
-2008-2009 Schwangerschaft und Stillzeit mit meiner 2. Tochter -> Keine Behandlungen
-2009 Mutter-Kind-Kur mit intensiver Behandlung der Schulter
-2010 Stosswellentherapie
-2011 OP per Arthroskopie -> Nach üblichen OP-Nachwehen hatte ich die exakt selben Beschwerden
-2011 Kortisonspritzen - hierbei geht es mir "super", aber nur für kurze Zeit von 3-4 Wochen
-2012 wieder lange Hüftschmerzen, kein Arztbesuch - hatte Medis ja in Massen zuhause
-2012 MRT - Es ist WIEDER Kalk in der Schulter - weitere OP wurde angeraten
-06/2012 OP Schulter - Nach üblichen OP-Nachwehen = keine Änderung, Beschwerden sind exakt wie vorher
-Nach beiden OP´s ging es mir jeweils echt mies, weil mir auch die Handgelenke und Fußgelenke sehr weh taten.
Ja, und dann lagen in diesem Zeitraum auch weitere Beschwerden vor, die aber immer laut Orthopäde als "weitere Baustelle" behandelt wurde.
-1997-2000 chronische Sehnenscheidenentzündung rechte Hand
-2010 wochenlange Hüftschmerzen - nach Röntgen kein Befund, evt. Schleimbeutelentzündung - erfolgreiche Behandlung mit Voltaren
-2010 Mir fallen generell oft Schmerzen in den Gelenken und Sehnen auf. Bei Hausarztbesuch wurden KEINE Rheumawerte festgestellt
-2011 wochenlange Schmerzen und Kribbeln in den Händen und Oberarmen - meistens rechts, wo auch die Schulter betroffen ist. Ich sagte, dass die Schulter und die Hand meist ZEITGLEICH weh tun, aber lt. Orthopäde könne das nicht sein. Überweisung zum Neurologen, Karpaltunnelsyndrom wurde ausgeschlossen, MRT Bandscheibe wurde gemacht, Bandscheibenvorfall wurde ausgeschlossen.
Mein Orthopäde meint zu mir, dass ich die Gelenkbeschwerden mal eben "aushalten" soll.
-2012 bei Nachbehandlung wegen der Schulter- OP erwähne ich gegenüber dem wegen Urlaub vertretenden Orthopäden mal ausdrücklich, dass ich auch ANDERE Beschwerden habe. Er nimmt nochmal Rheumawerte ab, aber stellt nichts fest........
Aktuell sollte ich dann halt mal 2 Wochen Diclo 50 nehmen, aber die haben überhaupt nichts gebracht. Die Schulter schmerzt, aber aktuell machen auch wieder die Hände Probleme. Ferner tun mir immer mehr die Fußgelenke weh.. Ja, und die Krankengymnastin meinte, dass ich wahnsinnige Verspannungen im Rückenbereich habe..
Freitag muss ich zum Orthopäden und ihm dann sagen, dass Diclo nichts gebracht hat. Ja... und dann??? Ich hatte ihm vor 3-4 Wochen mal darauf angesprochen, dass ich durch Zufall ergooglet habe, dass Sehnenbeschwerden mit Hashimoto irgendwie auch in Zusammenhang gebracht werden. Er guckte mich nur doof an und schüttelte den Kopf.
Verdammt... aber was mache ich jetzt??? Mein Orthopäde doktort da herzlos rum und meint, dass ich die Beschwerden mal aussitzen soll?!?!? Mein Hausarzt mein "Ich hätte kein Rheuma", ja und ich spüre, dass irgendwie was absolut nicht in Ordnung ist. Ständig tut mir irgendwas weh, aber es sind mehr die Muskeln oder Sehnen und NICHT die Gelenke. Aber die Schmerzen sind meist in der NÄHE von Gelenken. Und ich habe auch keine Schwellungen, aber eben ziemliche Schmerzen?? Wenn ich auf die schmerzenden Stellen drücke, merke ich einen Druckschmerz.
Was würdet Ihr tun?? Den Orthopäden wechseln?? Beim Hausarzt mal allgemein durchchecken lassen (wurde ich seit 2 Jahren nicht). Abwarten, was der Termin Freitag beim Orthopäden ergibt (obwohl ich da schon wieder Horror habe, als Simulantin abgestellt zu werden)...... Oder hängt das ganze mit meiner Schilddrüsenerkrankung (Hasimoto-Thyreoditis) zusammen, obwohl der Orthopäde da den Kopf schüttelt, als ich ihm sagte, dass ich hierüber im Zusammenhang mit Sehnenbeschwerden einiges gelesen habe.
Was meint Ihr???
LG Samara (37 Jahre)
Alsooooo....
Ich versuch mich mal kurz zu fassen, da ich schon einen ziemlichen Ärztemarathon hinter mir habe und aktuell nicht weiß, was ich jetzt noch tun soll:
-2003 Beginn von Schulterschmerzen rechts bei freier Beweglichkeit
-2004-2005 Schwangerschaft und Stillzeit mit meiner 1. Tochter -> Keine Behandlungen
-2006 Röntgentiefenbestrahlung -> Keine Änderung
-2007 MRT - Kalkschulter mit Schleimbeutelentzündung - OP wurde angeraten
-2008-2009 Schwangerschaft und Stillzeit mit meiner 2. Tochter -> Keine Behandlungen
-2009 Mutter-Kind-Kur mit intensiver Behandlung der Schulter
-2010 Stosswellentherapie
-2011 OP per Arthroskopie -> Nach üblichen OP-Nachwehen hatte ich die exakt selben Beschwerden
-2011 Kortisonspritzen - hierbei geht es mir "super", aber nur für kurze Zeit von 3-4 Wochen
-2012 wieder lange Hüftschmerzen, kein Arztbesuch - hatte Medis ja in Massen zuhause
-2012 MRT - Es ist WIEDER Kalk in der Schulter - weitere OP wurde angeraten
-06/2012 OP Schulter - Nach üblichen OP-Nachwehen = keine Änderung, Beschwerden sind exakt wie vorher
-Nach beiden OP´s ging es mir jeweils echt mies, weil mir auch die Handgelenke und Fußgelenke sehr weh taten.
Ja, und dann lagen in diesem Zeitraum auch weitere Beschwerden vor, die aber immer laut Orthopäde als "weitere Baustelle" behandelt wurde.
-1997-2000 chronische Sehnenscheidenentzündung rechte Hand
-2010 wochenlange Hüftschmerzen - nach Röntgen kein Befund, evt. Schleimbeutelentzündung - erfolgreiche Behandlung mit Voltaren
-2010 Mir fallen generell oft Schmerzen in den Gelenken und Sehnen auf. Bei Hausarztbesuch wurden KEINE Rheumawerte festgestellt
-2011 wochenlange Schmerzen und Kribbeln in den Händen und Oberarmen - meistens rechts, wo auch die Schulter betroffen ist. Ich sagte, dass die Schulter und die Hand meist ZEITGLEICH weh tun, aber lt. Orthopäde könne das nicht sein. Überweisung zum Neurologen, Karpaltunnelsyndrom wurde ausgeschlossen, MRT Bandscheibe wurde gemacht, Bandscheibenvorfall wurde ausgeschlossen.
Mein Orthopäde meint zu mir, dass ich die Gelenkbeschwerden mal eben "aushalten" soll.
-2012 bei Nachbehandlung wegen der Schulter- OP erwähne ich gegenüber dem wegen Urlaub vertretenden Orthopäden mal ausdrücklich, dass ich auch ANDERE Beschwerden habe. Er nimmt nochmal Rheumawerte ab, aber stellt nichts fest........
Aktuell sollte ich dann halt mal 2 Wochen Diclo 50 nehmen, aber die haben überhaupt nichts gebracht. Die Schulter schmerzt, aber aktuell machen auch wieder die Hände Probleme. Ferner tun mir immer mehr die Fußgelenke weh.. Ja, und die Krankengymnastin meinte, dass ich wahnsinnige Verspannungen im Rückenbereich habe..
Freitag muss ich zum Orthopäden und ihm dann sagen, dass Diclo nichts gebracht hat. Ja... und dann??? Ich hatte ihm vor 3-4 Wochen mal darauf angesprochen, dass ich durch Zufall ergooglet habe, dass Sehnenbeschwerden mit Hashimoto irgendwie auch in Zusammenhang gebracht werden. Er guckte mich nur doof an und schüttelte den Kopf.
Verdammt... aber was mache ich jetzt??? Mein Orthopäde doktort da herzlos rum und meint, dass ich die Beschwerden mal aussitzen soll?!?!? Mein Hausarzt mein "Ich hätte kein Rheuma", ja und ich spüre, dass irgendwie was absolut nicht in Ordnung ist. Ständig tut mir irgendwas weh, aber es sind mehr die Muskeln oder Sehnen und NICHT die Gelenke. Aber die Schmerzen sind meist in der NÄHE von Gelenken. Und ich habe auch keine Schwellungen, aber eben ziemliche Schmerzen?? Wenn ich auf die schmerzenden Stellen drücke, merke ich einen Druckschmerz.
Was würdet Ihr tun?? Den Orthopäden wechseln?? Beim Hausarzt mal allgemein durchchecken lassen (wurde ich seit 2 Jahren nicht). Abwarten, was der Termin Freitag beim Orthopäden ergibt (obwohl ich da schon wieder Horror habe, als Simulantin abgestellt zu werden)...... Oder hängt das ganze mit meiner Schilddrüsenerkrankung (Hasimoto-Thyreoditis) zusammen, obwohl der Orthopäde da den Kopf schüttelt, als ich ihm sagte, dass ich hierüber im Zusammenhang mit Sehnenbeschwerden einiges gelesen habe.
Was meint Ihr???
LG Samara (37 Jahre)
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