Hallo zusammen,
ich bin neu hier
und mich würde mal interessieren, wie ihr zu Beginn der Erkrankung rausgefunden habt, ob die Schmerzen die ihr habt nun durch die Fibro oder was anderes ausgelöst werden. Seid ihr wg. jeder neuen Beschwerde zum Arzt gegangen? Und wenn zu welchem? Orthopäde?
Mein Rheumatologe hat mir nach der Diagnose im Jan. dieses Jahres gesagt, dass er nun eher nicht mehr zuständig ist. Und ich ggfs.
bei schlimmeren Beschwerden einen Schmerztherapeuten aufsuchen soll. Damals gings mir aber eigentlich noch recht gut.
Wenn sich meine Lupustypischen Symptome verschlimmern wäre er natürlich zuständig. -- Ich habe Fibromyalgie mit immunologischer Komponente. Habe zwar Lupusantikörper aber (noch) kein Lupus.
Seit ca. 2 Monaten habe ich starke Knieschmerzen links, beim Strecken, beim starken Beugen, beim Laufen hab ich immer mal wieder arge Stiche in der Kniekehle, und nachts tut mir die Kniescheibe häufig so weh, dass ich davon aufwache.
Habe von meinem Hausarzt eine Überweisung zum MRT bekommen, der Termin ist aber erst am 30.10....
Ausserdem habe ich seit einem Monat immer wieder starke Rückenschmerzen. Und seit neuestem Schmerzen am linken Ellbogen.
Teilweise so extrem, dass ich nachts nicht schlafen kann. Im März wurde bereits festgestellt, dass ich beidseitig ein Karpaltunnelsyndrom
habe, aber ob das die Ursache ist?
An Medis versucht mein Hausarzt schon so einiges. Ich nehme zur Zeit Omeprazol als Magenschutz (hab ne chron. Gastritis),
Morgens nach dem Frühstück eine Piroxicam, abends eine Katadolon long und Amitriptylin. Ausserdem noch ein paar andere Sachen, weil ich auch Asthma habe.
Ich muss sagen, dass ich arge Hemmungen hab zu einem Orthopäden zu gehen, weil ich massiv übergewichtig bin. Und ich Angst habe,
dass alles nur aufs Gewicht geschoben wird. (Hier hat sich mein Rheumatologe übrigens vorbildlich verhalten). Und bitte nicht falsch
verstehen, ich weiß schon, dass das Übergewicht absolut schädlich für die Knie ist. Hab halt nur Angst, dass garnicht weiter geforscht
wird und alles durchs Gewicht erklärt wird. Quasi ohne Untersuchung.
Am meisten schränken mich die Knieschmerzen ein. Kann nicht gut laufen. Mit unserem Hund bin ich fast noch mit dem Rad unterwegs.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir von Euch berichtet, wie ihr das gehandhabt habt.
Hab auch auf der Homepage von Dr. Weiss gelesen, dass er nicht empfiehlt wg. der vielen Beschwerden, dauernd neue Ärzte aufzusuchen,
da man dann zuviele Zufallsdiagnosen erhalten würde.
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten und Tipps
LG Gismo
ich bin neu hier
Mein Rheumatologe hat mir nach der Diagnose im Jan. dieses Jahres gesagt, dass er nun eher nicht mehr zuständig ist. Und ich ggfs.
bei schlimmeren Beschwerden einen Schmerztherapeuten aufsuchen soll. Damals gings mir aber eigentlich noch recht gut.
Wenn sich meine Lupustypischen Symptome verschlimmern wäre er natürlich zuständig. -- Ich habe Fibromyalgie mit immunologischer Komponente. Habe zwar Lupusantikörper aber (noch) kein Lupus.
Seit ca. 2 Monaten habe ich starke Knieschmerzen links, beim Strecken, beim starken Beugen, beim Laufen hab ich immer mal wieder arge Stiche in der Kniekehle, und nachts tut mir die Kniescheibe häufig so weh, dass ich davon aufwache.
Habe von meinem Hausarzt eine Überweisung zum MRT bekommen, der Termin ist aber erst am 30.10....
Ausserdem habe ich seit einem Monat immer wieder starke Rückenschmerzen. Und seit neuestem Schmerzen am linken Ellbogen.
Teilweise so extrem, dass ich nachts nicht schlafen kann. Im März wurde bereits festgestellt, dass ich beidseitig ein Karpaltunnelsyndrom
habe, aber ob das die Ursache ist?
An Medis versucht mein Hausarzt schon so einiges. Ich nehme zur Zeit Omeprazol als Magenschutz (hab ne chron. Gastritis),
Morgens nach dem Frühstück eine Piroxicam, abends eine Katadolon long und Amitriptylin. Ausserdem noch ein paar andere Sachen, weil ich auch Asthma habe.
Ich muss sagen, dass ich arge Hemmungen hab zu einem Orthopäden zu gehen, weil ich massiv übergewichtig bin. Und ich Angst habe,
dass alles nur aufs Gewicht geschoben wird. (Hier hat sich mein Rheumatologe übrigens vorbildlich verhalten). Und bitte nicht falsch
verstehen, ich weiß schon, dass das Übergewicht absolut schädlich für die Knie ist. Hab halt nur Angst, dass garnicht weiter geforscht
wird und alles durchs Gewicht erklärt wird. Quasi ohne Untersuchung.
Am meisten schränken mich die Knieschmerzen ein. Kann nicht gut laufen. Mit unserem Hund bin ich fast noch mit dem Rad unterwegs.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir von Euch berichtet, wie ihr das gehandhabt habt.
Hab auch auf der Homepage von Dr. Weiss gelesen, dass er nicht empfiehlt wg. der vielen Beschwerden, dauernd neue Ärzte aufzusuchen,
da man dann zuviele Zufallsdiagnosen erhalten würde.
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten und Tipps
LG Gismo
