@Nachtigall
Das meinte ich... ich meine: wenn jemand alle Anzeichen für eine Arthritis hat (also seropositiv, Entzündungszeichen und co.) und nichts an Basismedi nehmen will, dann finde ich es ok, wenn man ihn darauf hinweist, dass das zu Schäden führen kann.
Ich meine, Grünegurke schreibt eben nichts von einer gesicherten Diagnose von Arthritis. Es ist kein Hinweis darauf.
Es gibt so viele Krankheiten, die mit Gelenkschmerzen einhergehen (wenn auch wohl nicht so spezifischen) - meine Vaskulitis z.B. auch, aber auch Nahrungsunverträglichkeiten... usw. - dass der Hinweis auf bleibende Schäden m.E. verfrüht ist.
Irgendwo meine ich auch gelesen zu haben, dass die Gelenkzerstörung bei seropositiven wahrscheinlicher ist. Aber da kann ich meine Hand nicht mehr aufs Feuer für legen.
Das sieht nicht jeder im Forum so, und ich respektiere Deine Meinung, und auch, dass Du den Hinweis geben wolltest.
Nur weiß ich von mir, der ich viele Jahre eine Rheumatologen gesucht habe, der mir eine Arthritis "glaubte", dass der Gedanke "inzwischen gehen meine Gelenke kaputt" nicht wirklich hilft.
Daher meine Frage: wenn Du jemanden hast, der mit diesen Symptomen - noch ohne Belege für eine Arthritis - schon mit Basismedi behandelt, dann fände ich es gut, wenn Grünegurke da mal hingeht.
Sonst würde ich unserer Gurke - wie schon geschrieben - raten, den Mut nicht zu verlieren, die schmerzarme Zeit ohne Cortison zu geniessen, und sich dann weiter auf die Suche nach einer Diagnose zu machen.
Wie wir immer so schön schreiben... die Ärzte sollten entscheiden. Aber aussuchen können wir sie ja!
Kati
Das meinte ich... ich meine: wenn jemand alle Anzeichen für eine Arthritis hat (also seropositiv, Entzündungszeichen und co.) und nichts an Basismedi nehmen will, dann finde ich es ok, wenn man ihn darauf hinweist, dass das zu Schäden führen kann.
Ich meine, Grünegurke schreibt eben nichts von einer gesicherten Diagnose von Arthritis. Es ist kein Hinweis darauf.
Es gibt so viele Krankheiten, die mit Gelenkschmerzen einhergehen (wenn auch wohl nicht so spezifischen) - meine Vaskulitis z.B. auch, aber auch Nahrungsunverträglichkeiten... usw. - dass der Hinweis auf bleibende Schäden m.E. verfrüht ist.
Irgendwo meine ich auch gelesen zu haben, dass die Gelenkzerstörung bei seropositiven wahrscheinlicher ist. Aber da kann ich meine Hand nicht mehr aufs Feuer für legen.
Das sieht nicht jeder im Forum so, und ich respektiere Deine Meinung, und auch, dass Du den Hinweis geben wolltest.
Nur weiß ich von mir, der ich viele Jahre eine Rheumatologen gesucht habe, der mir eine Arthritis "glaubte", dass der Gedanke "inzwischen gehen meine Gelenke kaputt" nicht wirklich hilft.
Daher meine Frage: wenn Du jemanden hast, der mit diesen Symptomen - noch ohne Belege für eine Arthritis - schon mit Basismedi behandelt, dann fände ich es gut, wenn Grünegurke da mal hingeht.
Sonst würde ich unserer Gurke - wie schon geschrieben - raten, den Mut nicht zu verlieren, die schmerzarme Zeit ohne Cortison zu geniessen, und sich dann weiter auf die Suche nach einer Diagnose zu machen.
Wie wir immer so schön schreiben... die Ärzte sollten entscheiden. Aber aussuchen können wir sie ja!
Kati


