Raynaud
Hallo liebe Anny,
habe Dir auch schon per PN geantwortet. Also ein "wichtiger" Arzt hat das Raynaud nicht gesehen, sprich der Doc bei der Rheumaambulanz.
Aber die Gastroenterologen haben es bei sich als gesichert stehen (per Inaugenscheinnahme, ein Test ist bisher nie gemacht worden). Schade, dass ausgerechnet die Rheumadocs für alles und jedes irgendwelche "Beweise" brauchen statt ihren eigenen Augen oder Ohren zu trauen...
Ich mein, ich kann das ja auch recht leicht provozieren, daran solls nicht scheitern
Aber im neuen Jahr, da werde ich auf drängen meines Hausarztes ("die sollen da mal langsam inne Pötte kommen mit der Diagnose") vielleicht wieder einen Feldversuch in Sachen gesicherte(re) Diagnose starten.
Wird auch Zeit, befinde mich inzwischen im Untergewichtsbereich, so ewig geht das nicht mehr gut, ein Schub und die können mich (wieder) künstlich ernähren.
Kollidiert bloß leider immer mit dem Thema "Überleben mit ungesicherter Diagnose" in Zeiten von Hartz IV. Immer wieder erstaunlich, was Ärzten da so alles nicht klar ist, was das so alles für Konsequenzen hat mit dem Schlendrian und Untersuchungen nach hinten hinausschieben.... ok, ich hör' jetzt auf

kleiner Weltschmerzanfall, gibt sich bis morgen wieder.
Aber frag' mal. Hier gibt es doch so viele, die ein sicher per Gerät diagnostiziertes Raynaud haben und wohl auch Ärzte, die sich zu dieser Untersuchung haben hinereißen lassen. Die können Dir bestimmt sagen, aus welchem Grunde die Untersuchung gemacht wurde und auch wie.
Liebe Grüße und schönen Abend!!
Erato