Ich hätte mal eine Frage:
Dies ist mein erster Winter mit cP und mir geht es seit Weihnachten immer mieser, die Gelenke melden sich mal stärker, mal weniger stark. Meine Rheumatologin und mein Hausarzt zucken mit den Schultern, zugegebenermaßen mitfühlend, und weisen aus dem Fenster "das Wetter eben". Bei uns in der Gegend ist es seit Wochen kalt und nass. Meine erste Frage wäre also, ob es wirklich so sehr wetterabhängig ist, wie man sich fühlt? Ober ist es nur eine mehr oder weniger subjektive Wahrnehmung, weil graues nasses Wetter eben auch mal die Seele drückt? Nur ergänzend: mein Cortisonverbrauch (eigentlich ausschleichend) wurde jetzt auf 20 mg tgl. für eine Woche hochgesetzt, dann soll ich in 2,5-Schritten einmal wöchentlich wieder reduzieren - nebenbei nehm ich noch 10 mg MTX einmal wöchentlich in Tablettenform und 15 mg Mobec tgl.
Dann meine zweite Frage zur Psyche: Seit 1/2 Jahren arbeite ich ehrenamtlich und eigentlich ärgere ich mich sehr oft über meine "Mitstreiterin", ich hab gelernt, auch mal "nein" zu sagen, aber es reicht irgendwie nicht dafür aus, dass ich ärgerfrei wieder nach Hause komme.
Ich bin überzeugt davon, dass die zweijährigen Sorgen um die berufliche Situation meines Mannes mit dazu beigetragen haben, dass mir cP ausgebrochen ist.
Trotz aller Gelassenheitsübungen kann ich Stress nicht vermeiden (kann ja auch etwas positives haben), muss ich ihm ausweichen, damit ich weniger körperliche Beschwerden habe? Wie sehr beeinflusst Stress wirklich meine cP? Welche Erfahrungen habt Ihr damit?
Ich hoffe, ich hab mich einigermaßen verständlich ausdrücken können und einige von Euch können mir dem Weg der Selbsterkenntnis ein wenig weiterhelfen. Einen sonnigen Tag wünsche ich Euch Allen,
herzliche Grüße JMCL
Dies ist mein erster Winter mit cP und mir geht es seit Weihnachten immer mieser, die Gelenke melden sich mal stärker, mal weniger stark. Meine Rheumatologin und mein Hausarzt zucken mit den Schultern, zugegebenermaßen mitfühlend, und weisen aus dem Fenster "das Wetter eben". Bei uns in der Gegend ist es seit Wochen kalt und nass. Meine erste Frage wäre also, ob es wirklich so sehr wetterabhängig ist, wie man sich fühlt? Ober ist es nur eine mehr oder weniger subjektive Wahrnehmung, weil graues nasses Wetter eben auch mal die Seele drückt? Nur ergänzend: mein Cortisonverbrauch (eigentlich ausschleichend) wurde jetzt auf 20 mg tgl. für eine Woche hochgesetzt, dann soll ich in 2,5-Schritten einmal wöchentlich wieder reduzieren - nebenbei nehm ich noch 10 mg MTX einmal wöchentlich in Tablettenform und 15 mg Mobec tgl.
Dann meine zweite Frage zur Psyche: Seit 1/2 Jahren arbeite ich ehrenamtlich und eigentlich ärgere ich mich sehr oft über meine "Mitstreiterin", ich hab gelernt, auch mal "nein" zu sagen, aber es reicht irgendwie nicht dafür aus, dass ich ärgerfrei wieder nach Hause komme.
Ich bin überzeugt davon, dass die zweijährigen Sorgen um die berufliche Situation meines Mannes mit dazu beigetragen haben, dass mir cP ausgebrochen ist.
Trotz aller Gelassenheitsübungen kann ich Stress nicht vermeiden (kann ja auch etwas positives haben), muss ich ihm ausweichen, damit ich weniger körperliche Beschwerden habe? Wie sehr beeinflusst Stress wirklich meine cP? Welche Erfahrungen habt Ihr damit?
Ich hoffe, ich hab mich einigermaßen verständlich ausdrücken können und einige von Euch können mir dem Weg der Selbsterkenntnis ein wenig weiterhelfen. Einen sonnigen Tag wünsche ich Euch Allen,
herzliche Grüße JMCL
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