Hallo ihr Lieben,
es ist zum heulen. Heute morgen war meine Wirbelsäule steif. Nicht nur Finger (von der cP).
Ich habe das Coritson vor etwa 4 Wochen abgesetzt, da ich zum Knochenszintigramm musste. Dies habe ich letzten Montag durchgezogen, jedoch mit negativem Erfolg. Der Arzt meinte, es wäre zu knapp seit Absetzen des Cortisons.
Ich setze jetzt natürlich meinen Kopf durch und lass das Coritson weg, um dem Arzt im Januar zu beweisen, wie schlecht es mir geht. Zum Teil kann ich kaum noch laufen. Ich weiß gar nicht, was ich machen soll.
Morgens komm ich nicht in die Badewanne, weshalb ich die Haare immer so über der Badewanne wasche, was zur Folge hat, dass ich nicht mehr in die Senkrechte komme.
Zudem bekomme ich zur Zeit kaum Luft, die Brustwirbelsäule schmerzt so. Von Niesen kann gar keine Rede sein, das "haut" mir die Wirbelkörper vor Schmerzen fast "raus". So fühle ich das. Die Schmerzen sind so immens.
Es ist faszinierend, seitdem ich kein Cortison mehr habe, verschlechtert sich alles. Ich habe schuppende Augenbrauen, meine Fingergrundknochen verschorfen, meine Fersen schmerzen, dass ich kaum Schuhe tragen kann, die Wirbelsäule wird immer unbeweglicher, das Laufen fällt mir immer schwerer, die Hüftgelenke schmerzen, dass ich nicht mehr drauf liegen kann .... die Nächte sind die Hölle.
Was würdet ihr machen? Das Cortison wieder einsetzen?
Mein Rheumatologe will sogar das Arava von 20 mg auf 10 mg reduzieren. Ich habe das Gefühl, als ob er die Feststellungen des anderen Rheumatologen, den ich wechselte nachdem ich keine Hilfe mehr bekam, anzweifelt. Bin ich denn schon ein Hypochonder?
Bei der letzten Untersuchungen bei meinem neuen Rheuma-Doc hat dieser das Menell-Zeichen als klinisch positiv diagnostiziert. Was das aber konkret bedeutet weiß ich nicht.
Ich bin bald am Ende ... muss aber weiter "funktionieren", da noch ein Kind da ist, das betreut werden muss. Dieser möchte mich schon "pflegen". Das will ich nicht zulassen. Ich muss wieder auf die "Beine" kommen.
Hilfsmittel habe ich mir auch schon aufschreiben lassen, jedoch dauert und dauert das an bis das von der Krankenkasse genehmigt wird. Seit Einreichung der Rezepte ist schon mehr als eine Woche vergangen. Ich könnte nur heulen. Diese Hilfsmittel sind dafür da, dass ich morgens wieder in die Badewanne komme. Da Stehen länger wie 2 Minuten nicht möglich ist, benötige ich einen Badewannensitz sowie Treppenstufen und eine Halterung, dass ich überhaupt mal rein komme.
Ich würde mich freuen, wenn von euch ebenfalls solche Erfahrungen gemacht wurden und ihr mir vielleicht Tipps geben könnt, ob ich das Corti wieder einsetzen soll? Es ist wirklich nicht mehr lange bis zum Termin beim Rheuma-Doc und möchte jetzt vor Weihnachten nicht nochmal die lange Fahrt dorthin unternehmen.
Ach so, an Schmerzmedis bekomme ich Lyrica, 3 x 75 mg, Tramagit 10 mg 2 x tgl. und nehme unverhältnismäßig viel (bis zu 10 Tbl.) Paracetamol Stada Comp. (Meine Leber ruft schon "Juhu").
Liebe Grüße und ein schmerzfreier 1. Advent - Nebi
es ist zum heulen. Heute morgen war meine Wirbelsäule steif. Nicht nur Finger (von der cP).

Ich habe das Coritson vor etwa 4 Wochen abgesetzt, da ich zum Knochenszintigramm musste. Dies habe ich letzten Montag durchgezogen, jedoch mit negativem Erfolg. Der Arzt meinte, es wäre zu knapp seit Absetzen des Cortisons.
Ich setze jetzt natürlich meinen Kopf durch und lass das Coritson weg, um dem Arzt im Januar zu beweisen, wie schlecht es mir geht. Zum Teil kann ich kaum noch laufen. Ich weiß gar nicht, was ich machen soll.

Morgens komm ich nicht in die Badewanne, weshalb ich die Haare immer so über der Badewanne wasche, was zur Folge hat, dass ich nicht mehr in die Senkrechte komme.

Zudem bekomme ich zur Zeit kaum Luft, die Brustwirbelsäule schmerzt so. Von Niesen kann gar keine Rede sein, das "haut" mir die Wirbelkörper vor Schmerzen fast "raus". So fühle ich das. Die Schmerzen sind so immens.
Es ist faszinierend, seitdem ich kein Cortison mehr habe, verschlechtert sich alles. Ich habe schuppende Augenbrauen, meine Fingergrundknochen verschorfen, meine Fersen schmerzen, dass ich kaum Schuhe tragen kann, die Wirbelsäule wird immer unbeweglicher, das Laufen fällt mir immer schwerer, die Hüftgelenke schmerzen, dass ich nicht mehr drauf liegen kann .... die Nächte sind die Hölle.

Was würdet ihr machen? Das Cortison wieder einsetzen?
Mein Rheumatologe will sogar das Arava von 20 mg auf 10 mg reduzieren. Ich habe das Gefühl, als ob er die Feststellungen des anderen Rheumatologen, den ich wechselte nachdem ich keine Hilfe mehr bekam, anzweifelt. Bin ich denn schon ein Hypochonder?
Bei der letzten Untersuchungen bei meinem neuen Rheuma-Doc hat dieser das Menell-Zeichen als klinisch positiv diagnostiziert. Was das aber konkret bedeutet weiß ich nicht.

Ich bin bald am Ende ... muss aber weiter "funktionieren", da noch ein Kind da ist, das betreut werden muss. Dieser möchte mich schon "pflegen". Das will ich nicht zulassen. Ich muss wieder auf die "Beine" kommen.
Hilfsmittel habe ich mir auch schon aufschreiben lassen, jedoch dauert und dauert das an bis das von der Krankenkasse genehmigt wird. Seit Einreichung der Rezepte ist schon mehr als eine Woche vergangen. Ich könnte nur heulen. Diese Hilfsmittel sind dafür da, dass ich morgens wieder in die Badewanne komme. Da Stehen länger wie 2 Minuten nicht möglich ist, benötige ich einen Badewannensitz sowie Treppenstufen und eine Halterung, dass ich überhaupt mal rein komme.

Ich würde mich freuen, wenn von euch ebenfalls solche Erfahrungen gemacht wurden und ihr mir vielleicht Tipps geben könnt, ob ich das Corti wieder einsetzen soll? Es ist wirklich nicht mehr lange bis zum Termin beim Rheuma-Doc und möchte jetzt vor Weihnachten nicht nochmal die lange Fahrt dorthin unternehmen.
Ach so, an Schmerzmedis bekomme ich Lyrica, 3 x 75 mg, Tramagit 10 mg 2 x tgl. und nehme unverhältnismäßig viel (bis zu 10 Tbl.) Paracetamol Stada Comp. (Meine Leber ruft schon "Juhu").

Liebe Grüße und ein schmerzfreier 1. Advent - Nebi
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