Hallo zusammen,
ich habe die Diagnose seronegative Spondyloarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung und nehme seit 09/2009 MTX (erst 10mg, jetzt 15mg) und die meiste Zeit 15mg Kortison.
Nach einem erneuten Versuch das Kortison zu reduzieren- ich war auf 7,5mg- der gescheitert ist, sprich ich habe wieder heftige Nachtschmerzen, meine Schmerzen und Schwellungen treten wieder in den Vordergrund, konsultierte ich meinen Rheumatologen.
Dieser legt mir dringend nahe, ich solle zu den ganzen anderen Medi´s,
ich nehme noch Targin und gelegentlich, wenn ich es aufgrund von Kopfschmerzen nicht mehr aushalte, Aspirin+C, oder Ibuprofen.
Dazu noch die "Pille" und L-Thyroxin, also noch Amitriptylin nehmen.
(mit Seitenblick auf die Leber)
Dazu muss ich sagen, ich kämpfe seit Jahren dagegen.
Auch mein Schmerztherapeutischer Arzt hat mir dies schon hin und wieder geraten.(Er Anfangs auch das Ami, später sprach er aber auch von Fluoxetin, wegen der angeblichen Leistungssteigerung)
In meinem Hirn steht aber: ich bin schon körperlich eingeschränkt, ich will auf keinen Fall noch dazu in meiner geistigen Ebene eingeschränkt werden.
ES handelt sich nun mal um Psychopharmaca. (Punkt)
Der Rheumadoc meinte z.B. auch, dass sich die ewige Erschöpfung, unter der ich, als von Natur aus aktiver Mensch, schon sehr leide, mit der Einnahme von dem Ami, sehr verbessern würde.
Nun hätte ich gern 2 Dinge von euch erfahren.
1. Berichte über eure Erfahrungen damit und die Begründung der Indikation und
2. wenn sich einer so gut damit auskennt, dass er mir die Wirkweise auseinandersetzen kann.
Ich hoffe sehr auf eure Hilfe, manchmal kommt mir das ganze schon sehr mühsam und wenig hoffnungsvoll vor.
liebe Grüße
netti66
ich habe die Diagnose seronegative Spondyloarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung und nehme seit 09/2009 MTX (erst 10mg, jetzt 15mg) und die meiste Zeit 15mg Kortison.
Nach einem erneuten Versuch das Kortison zu reduzieren- ich war auf 7,5mg- der gescheitert ist, sprich ich habe wieder heftige Nachtschmerzen, meine Schmerzen und Schwellungen treten wieder in den Vordergrund, konsultierte ich meinen Rheumatologen.
Dieser legt mir dringend nahe, ich solle zu den ganzen anderen Medi´s,
ich nehme noch Targin und gelegentlich, wenn ich es aufgrund von Kopfschmerzen nicht mehr aushalte, Aspirin+C, oder Ibuprofen.
Dazu noch die "Pille" und L-Thyroxin, also noch Amitriptylin nehmen.
(mit Seitenblick auf die Leber)
Dazu muss ich sagen, ich kämpfe seit Jahren dagegen.
Auch mein Schmerztherapeutischer Arzt hat mir dies schon hin und wieder geraten.(Er Anfangs auch das Ami, später sprach er aber auch von Fluoxetin, wegen der angeblichen Leistungssteigerung)
In meinem Hirn steht aber: ich bin schon körperlich eingeschränkt, ich will auf keinen Fall noch dazu in meiner geistigen Ebene eingeschränkt werden.
ES handelt sich nun mal um Psychopharmaca. (Punkt)
Der Rheumadoc meinte z.B. auch, dass sich die ewige Erschöpfung, unter der ich, als von Natur aus aktiver Mensch, schon sehr leide, mit der Einnahme von dem Ami, sehr verbessern würde.
Nun hätte ich gern 2 Dinge von euch erfahren.
1. Berichte über eure Erfahrungen damit und die Begründung der Indikation und
2. wenn sich einer so gut damit auskennt, dass er mir die Wirkweise auseinandersetzen kann.

Ich hoffe sehr auf eure Hilfe, manchmal kommt mir das ganze schon sehr mühsam und wenig hoffnungsvoll vor.

liebe Grüße
netti66
