Hallo,
momentan bin ich ziemlich niedergeschlagen.
Bei meinem Termin in der Rheuma-Ambulanz wurde mir gesagt, dass ich mich in einer Grauzone bewegen würde.
Zu 50% Rheuma und zu 50% Arthrose degenerativ (da ich erst 43 J. bin, sei dies genetisch bedingt!).
Neue Medikation - 1 Mobec 7,5 morgens und 1 Tramal long 100 abends.
Decortin ausschleichen.
Das Ergebnis der ges. Untersuchung erfahre ich in ca. 14 Tg. per Post (ein weiterer Termin wurde nicht vereinbart).
Wenn meine Schmerzen an Achillessehne, Gelenken und WS degenerativ sind, muss ich das dann einfach hinnehmen?
Ist dann Tramal eine Dauertherapie?
Wie hoch ist bei diesem Medikament die Gefahr einer späteren Abhängigkeit?
Ist jemand in einer ähnlichen Situation und kann mir hierzu etwas mitteilen?
Eigentlich ist es ja schon fast pervers, dass man auf einen pos. Befund hofft, damit eine vernünftige Behandlung beginnt und man sich endlich wieder schmerzfrei bewegen kann.
Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.
LG
mmecitron
momentan bin ich ziemlich niedergeschlagen.
Bei meinem Termin in der Rheuma-Ambulanz wurde mir gesagt, dass ich mich in einer Grauzone bewegen würde.
Zu 50% Rheuma und zu 50% Arthrose degenerativ (da ich erst 43 J. bin, sei dies genetisch bedingt!).
Neue Medikation - 1 Mobec 7,5 morgens und 1 Tramal long 100 abends.
Decortin ausschleichen.
Das Ergebnis der ges. Untersuchung erfahre ich in ca. 14 Tg. per Post (ein weiterer Termin wurde nicht vereinbart).
Wenn meine Schmerzen an Achillessehne, Gelenken und WS degenerativ sind, muss ich das dann einfach hinnehmen?
Ist dann Tramal eine Dauertherapie?
Wie hoch ist bei diesem Medikament die Gefahr einer späteren Abhängigkeit?
Ist jemand in einer ähnlichen Situation und kann mir hierzu etwas mitteilen?
Eigentlich ist es ja schon fast pervers, dass man auf einen pos. Befund hofft, damit eine vernünftige Behandlung beginnt und man sich endlich wieder schmerzfrei bewegen kann.
Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.
LG
mmecitron