Elke
wünscht allen
hallo ihr lieben,
mein hausarzt ist über meinen gesundheitszustand erschrocken und sucht nach wegen mir hilfe zukommen zu lassen, (wer nicht weiß warum, was los ist, kann es bitte hier nachlesen Link:http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?p=286259#post286259 #21)
nachdem mich nun meine ganzen ärzte "nur" noch mit den wichtigsten medikamenten behandeln können / behandeln trauen, anti-rheuma-medis gehören nicht mehr dazu, wegen der vielen komplikationen die bisher bei mir aufgetreten sind, mein doc aber eben halt sieht, per auge und per blutwerte das es mir immer schlechter geht, möchte er mich gerne
in die DKD einweisen.
Er hofft sehr das sie dort die zusammenhänge der vielen erkrankungen herausfinden und dann natürlich auch noch eine möglichkeit der behandlung finden, um mir endlich wieder helfen zu können.
Meine Frage:
Ist vielleicht mittlerweile jemand hier im Forum der schon einmal dort war? bestenfalls auch wegen rheuma, oder egal aus welchem grund
wenn ja, warst du dort ambulant - teilstationär - oder vollstationär??
ehrlich gesagt, mein doc weiß von meiner Kh-Angst und sagte auch: ich möchte sie da gerne für einen tag mal hinschicken zur diagnostik.
*lächel* er meint es immer nur gut, aber ich weiß ja um was es geht und bei mir sind jetzt schon 4 fachrichtungen beschäftigt, und wer weiß was denen dor noch einfällt wo sie nach was suchen möchten, und bei darmbluten denke ich werden sie sicher auch gerne reinschauen wollen, und so erstreckt sich das über die ganze bandbreit, kurz und gut
ich glaube nicht wirklich wie sie das selbst in der DKD schaffen wollen, so viele fachabteilungen an einem tag unter einen hut zu bringen mit den ganzen untersuchungen, also denke ich wird es auf einen stationären aufenthalt hinauslaufen.
Drum halt die frage, war schon jemand stationär dort??
ich weiß wo die DKD ist in wiesbaden und das sie gut waren da ich vor 17 jahren mit unserer tochter dort war, aber wie ist das heute?
Habe die kostenübernahme meiner krankenkasse schon eingeholt, nun soll ich eine aufstellung meiner beschwerden machen optimaler weise seit wann was, wo und wie oft, dann muss mein arzt mir die einweisung ausstellen, sämtliche Berichte, sowie ein formular wo er seine fragestellung definieren muss aushändigen bzw. an die DKD schicken, und dann entscheiden dort die ärzte ob sie mich nehmen und wenn ja, wann ich kommen kann.
ich wäre super froh wenn sich welche melden, die was wissen!!
ich habe solche angst wieder vollstationär ins KH zu müssen, ich vertröste mich damit, das es wenn die meinen das mein fall schwer genug ist für sie, das es dann nicht vor frühjahr 2008 werden wird, aber das wäre noch sehr lange, und auf der anderen seite schon so schnell............und wenn sie mir dort auch nicht helfen können?, aber wenn sie mir helfen könnten und es mir wieder bisschen besser gehen würde *freu* welch ein gefühlsdurcheinander
ich danke euch fürs lesen und hoffe auf erfahrene leute hier
wünsche euch alles gute und KEINE schmerzen
lieben gruß
elke
eine frage fällt mir noch gerade ein:
ich bin jetzt ja von seronegativ auf seropositiv übergegangen, wie
sieht das mit dem anti-CCP wert aus? ist das ein gen das entweder da ist
ode rnicht, oder ist das ein faktor der sich ebenfall im laufe der erkrankung
ändern kann?? weiß das vielleicht auch einer??
mit sicherheit so wie ich euch kenne!!! Danke
mein hausarzt ist über meinen gesundheitszustand erschrocken und sucht nach wegen mir hilfe zukommen zu lassen, (wer nicht weiß warum, was los ist, kann es bitte hier nachlesen Link:http://www.rheuma-online.de/phorum/showthread.php?p=286259#post286259 #21)
nachdem mich nun meine ganzen ärzte "nur" noch mit den wichtigsten medikamenten behandeln können / behandeln trauen, anti-rheuma-medis gehören nicht mehr dazu, wegen der vielen komplikationen die bisher bei mir aufgetreten sind, mein doc aber eben halt sieht, per auge und per blutwerte das es mir immer schlechter geht, möchte er mich gerne
in die DKD einweisen.
Er hofft sehr das sie dort die zusammenhänge der vielen erkrankungen herausfinden und dann natürlich auch noch eine möglichkeit der behandlung finden, um mir endlich wieder helfen zu können.
Meine Frage:
Ist vielleicht mittlerweile jemand hier im Forum der schon einmal dort war? bestenfalls auch wegen rheuma, oder egal aus welchem grund
wenn ja, warst du dort ambulant - teilstationär - oder vollstationär??
ehrlich gesagt, mein doc weiß von meiner Kh-Angst und sagte auch: ich möchte sie da gerne für einen tag mal hinschicken zur diagnostik.
*lächel* er meint es immer nur gut, aber ich weiß ja um was es geht und bei mir sind jetzt schon 4 fachrichtungen beschäftigt, und wer weiß was denen dor noch einfällt wo sie nach was suchen möchten, und bei darmbluten denke ich werden sie sicher auch gerne reinschauen wollen, und so erstreckt sich das über die ganze bandbreit, kurz und gut
ich glaube nicht wirklich wie sie das selbst in der DKD schaffen wollen, so viele fachabteilungen an einem tag unter einen hut zu bringen mit den ganzen untersuchungen, also denke ich wird es auf einen stationären aufenthalt hinauslaufen.
Drum halt die frage, war schon jemand stationär dort??
ich weiß wo die DKD ist in wiesbaden und das sie gut waren da ich vor 17 jahren mit unserer tochter dort war, aber wie ist das heute?
Habe die kostenübernahme meiner krankenkasse schon eingeholt, nun soll ich eine aufstellung meiner beschwerden machen optimaler weise seit wann was, wo und wie oft, dann muss mein arzt mir die einweisung ausstellen, sämtliche Berichte, sowie ein formular wo er seine fragestellung definieren muss aushändigen bzw. an die DKD schicken, und dann entscheiden dort die ärzte ob sie mich nehmen und wenn ja, wann ich kommen kann.
ich wäre super froh wenn sich welche melden, die was wissen!!
ich habe solche angst wieder vollstationär ins KH zu müssen, ich vertröste mich damit, das es wenn die meinen das mein fall schwer genug ist für sie, das es dann nicht vor frühjahr 2008 werden wird, aber das wäre noch sehr lange, und auf der anderen seite schon so schnell............und wenn sie mir dort auch nicht helfen können?, aber wenn sie mir helfen könnten und es mir wieder bisschen besser gehen würde *freu* welch ein gefühlsdurcheinander
ich danke euch fürs lesen und hoffe auf erfahrene leute hier
wünsche euch alles gute und KEINE schmerzen
lieben gruß
elke
eine frage fällt mir noch gerade ein:
ich bin jetzt ja von seronegativ auf seropositiv übergegangen, wie
sieht das mit dem anti-CCP wert aus? ist das ein gen das entweder da ist
ode rnicht, oder ist das ein faktor der sich ebenfall im laufe der erkrankung
ändern kann?? weiß das vielleicht auch einer??
mit sicherheit so wie ich euch kenne!!! Danke
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