mitschidani
Neues Mitglied
Hallo,
bin neu hier und habe Angst!
Meine Diagnose vom Rheumatologen ist: undifferenzierte Kollagenose, Autoimmunthyreotidis, Raynaud-Syndrom.
Meine Hausärztin hat im April bei einem Check-up verschiedene Bluttests gemacht, da ich über verschiedene Symptome geklagt habe. Z.B. Schmerzen an der rechten Körperseite (mal im Knie, mal im Handgelenk, mal im Arm, geschwollene Finger und Hand), seit Winter 2007 bei Kälte blaue Finger, Schmerzen im Schulter-Nackenbereich, Schmerzen am Sakralgelenk rechtsseitig, Schuppen, Haarausfall, wiederkehrende Scheidenpilze, ab und zu Magen-Darm-Probleme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit.
Der Bluttest hat dann ergeben, daß ein Verdacht auf Hashimoto besteht (wurde jetzt durch einen Radiologen bestätigt), T3 und T4 sind im Normbereich, TSH liegt bei 2,58 (Richtwert: o,27 - 4,2)), Ultraschall angeblich eindeutig Hashimoto.
Außerdem waren die Rheumawerte erhöht, d.h. ANA 1:640 (Grenztiter: 1:80), ENA-AK: 121 U/ml (Richtwert: bis 20), CCP-AK: 9.3 U/ml positiv (Richtwert: <5), Scl-70 Ak: 114 U/ml (Richtwert: bis 20).
Ich nehme jetzt seit 21.6.08 L-Tyroxin 50 und Quensyl 200 seit 24.6.08.
Momentan geht es mir psychisch total schlecht, ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, daß ich krank sein soll.
Natürlich habe ich derzeit auch Beschwerden wie verstärkter Haarausfall, Schuppen, Schmerzen an der rechten Körperseite.
Da ich zwei Kinder habe und in der eigenen Firma mitarbeite, habe ich mich für eine ambulante Kur entschieden.
Vielleicht kann mir jemand noch einen Tip geben was ich machen könnte, vor allem daß ich wieder psychisch besser drauf bin.
Als ich die Diagnose noch nicht hatte, ging es mir irgendwie besser, obwohl das eine oder andere Wehwehchen aufgetreten ist. (Ende Mai war ich eine Woche mit 2 Freundinnen in Italien - ich hatte keinerlei Beschwerden!)
Ich wäre für ein paar aufmunternde Zeilen sehr dankbar!
Gruß
mitschidani
bin neu hier und habe Angst!
Meine Diagnose vom Rheumatologen ist: undifferenzierte Kollagenose, Autoimmunthyreotidis, Raynaud-Syndrom.
Meine Hausärztin hat im April bei einem Check-up verschiedene Bluttests gemacht, da ich über verschiedene Symptome geklagt habe. Z.B. Schmerzen an der rechten Körperseite (mal im Knie, mal im Handgelenk, mal im Arm, geschwollene Finger und Hand), seit Winter 2007 bei Kälte blaue Finger, Schmerzen im Schulter-Nackenbereich, Schmerzen am Sakralgelenk rechtsseitig, Schuppen, Haarausfall, wiederkehrende Scheidenpilze, ab und zu Magen-Darm-Probleme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit.
Der Bluttest hat dann ergeben, daß ein Verdacht auf Hashimoto besteht (wurde jetzt durch einen Radiologen bestätigt), T3 und T4 sind im Normbereich, TSH liegt bei 2,58 (Richtwert: o,27 - 4,2)), Ultraschall angeblich eindeutig Hashimoto.
Außerdem waren die Rheumawerte erhöht, d.h. ANA 1:640 (Grenztiter: 1:80), ENA-AK: 121 U/ml (Richtwert: bis 20), CCP-AK: 9.3 U/ml positiv (Richtwert: <5), Scl-70 Ak: 114 U/ml (Richtwert: bis 20).
Ich nehme jetzt seit 21.6.08 L-Tyroxin 50 und Quensyl 200 seit 24.6.08.
Momentan geht es mir psychisch total schlecht, ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen, daß ich krank sein soll.
Natürlich habe ich derzeit auch Beschwerden wie verstärkter Haarausfall, Schuppen, Schmerzen an der rechten Körperseite.
Da ich zwei Kinder habe und in der eigenen Firma mitarbeite, habe ich mich für eine ambulante Kur entschieden.
Vielleicht kann mir jemand noch einen Tip geben was ich machen könnte, vor allem daß ich wieder psychisch besser drauf bin.
Als ich die Diagnose noch nicht hatte, ging es mir irgendwie besser, obwohl das eine oder andere Wehwehchen aufgetreten ist. (Ende Mai war ich eine Woche mit 2 Freundinnen in Italien - ich hatte keinerlei Beschwerden!)
Ich wäre für ein paar aufmunternde Zeilen sehr dankbar!
Gruß
mitschidani

