Hallo zusammen,
bin ein wenig verunsichert und brauche Rat.
Es besteht der dringende Verdacht auf seronegative Spondyarthropatie, bzw. Spondylarthritis.
Mein Rheumadoc hat mit Cortison-Erhaltungsdosis 10mg und Sulfasalazin verordnet.
Ich habe dadurch erheblich weniger Schmerzen, vorallem in Ruhe, also Nachts und was mich auch sehr erleichtert: in den Händen, Schulter und Sprunggelenk/Füßen.
Auch die Schwellungen sind gut zurück gegangen, miene Hände und Finger sind so schlank wie ewig nicht mehr.
Ich kann wieder meine Zahnbürste halten, ohne das ich zwischendurch wegschmeißen muss, um einmal Zähne putzen zu können....
Nun musste ich das Sulfasalazin, welches ich ansonsten gut vertragen hatte absetzen, weil ich in eine richtige Depression rutschte.
Das war vor ca. 14 Tagen.
Am Mittwoch, am späten Nachmittag, fing mein Sprunggelenk an weh zu tun, dass ignorierte ich, kenn ich ja.
Dann zog es weiter bis in den Mittelfuß und es wurde schon iene Schwellung sichtbar.
Die Schmerzen steigerten sich.
Ich habe das Bien hoch gelegt, nichts, keine Besserung, im gegenteil es wurde immer schlimmer.
Es wurde so schlimm, dass ich mich mit nichst mehr ablenken konnte.
Bald konnte ich nicht mehr die Zehen bewegen und auch nicht mehr auftreten, ohne das mir schon fast Übel wurde vor Schmerzen.
Ich wurde unruhig, weil ich mir absolut nicht vorstellen konnte, wie man SOLCHE Schmerzen, quasi aus dem Nichts, bekommen kann.
Ins KH.
Auf dem rö.Bild gab es nichts zu sehen- wie auch, bin nicht umgeknickt, habe nicht überlastet...
Nur die Entzündungswerte waren erhöht und ich bekam dann auch noch Schüttelfrost-bei nicht mal 38 Grad Celsius Körpertemperatur. Lachhaft-aber ich habe sonst nie Fieber, bei nichts!
Habe noch zusätzlich Ibu bekommen, kühlen und hochlagern ist klar.
Am nächsten Tag sollte ich zu meinem Rheumadoc und HÄ.
Die Nacht war Horror, ich war froh alses anfing hell zu werden.
Als ich aufstand, so gegen 6.00 Uhr, waren die Schmerzen schon sehr viel erträglicher, immer noch so, dass ich schlecht auftreten konnte, aber langfe nicht mehr so wie am Abend und der Nacht.
HÄ meint, akuter Schub, Schwellung, überhitzt, da braucht sie keine positiven Blutwerte für.
Rheuma doc hat noch Sono gemacht vom Sprungelenk, welches einen Erguß zeigte, er ist der gleichen Meinung wie meine HÄ.
Habe noch Diclo 150 bekommen und die Cortisondosis verdoppeln sollen.
Nächste Woche habe ich noch mal einen Termin, damit der Rheumatologe ein neues Basismedi mit mir abspricht.
Heute habe ich nur noch eine Schwellung,kein Schmerz mehr, nichts.
Kennt das einer. wie aus dem Nichts aufgetaucht und genau so schnell wieder verschwunden?
Nicht das ich böse wäre über das Verschwinden, aber woher kommt das bloß und vorallem, was hat DIESE Schmerzen ausgelöst???
Habe aber seit heute auch wieder Probleme in den Händen :-(, ist denn das normal, dass das so hin und her springt, auftaucht und wieder verschwindet?
Ich bin echt dankbar für jede Erfahrung und jeden Hinweis, stehe etwas ratlos da.
liebe Grüße
netti
bin ein wenig verunsichert und brauche Rat.
Es besteht der dringende Verdacht auf seronegative Spondyarthropatie, bzw. Spondylarthritis.
Mein Rheumadoc hat mit Cortison-Erhaltungsdosis 10mg und Sulfasalazin verordnet.
Ich habe dadurch erheblich weniger Schmerzen, vorallem in Ruhe, also Nachts und was mich auch sehr erleichtert: in den Händen, Schulter und Sprunggelenk/Füßen.
Auch die Schwellungen sind gut zurück gegangen, miene Hände und Finger sind so schlank wie ewig nicht mehr.
Ich kann wieder meine Zahnbürste halten, ohne das ich zwischendurch wegschmeißen muss, um einmal Zähne putzen zu können....
Nun musste ich das Sulfasalazin, welches ich ansonsten gut vertragen hatte absetzen, weil ich in eine richtige Depression rutschte.
Das war vor ca. 14 Tagen.
Am Mittwoch, am späten Nachmittag, fing mein Sprunggelenk an weh zu tun, dass ignorierte ich, kenn ich ja.
Dann zog es weiter bis in den Mittelfuß und es wurde schon iene Schwellung sichtbar.
Die Schmerzen steigerten sich.
Ich habe das Bien hoch gelegt, nichts, keine Besserung, im gegenteil es wurde immer schlimmer.
Es wurde so schlimm, dass ich mich mit nichst mehr ablenken konnte.
Bald konnte ich nicht mehr die Zehen bewegen und auch nicht mehr auftreten, ohne das mir schon fast Übel wurde vor Schmerzen.
Ich wurde unruhig, weil ich mir absolut nicht vorstellen konnte, wie man SOLCHE Schmerzen, quasi aus dem Nichts, bekommen kann.
Ins KH.
Auf dem rö.Bild gab es nichts zu sehen- wie auch, bin nicht umgeknickt, habe nicht überlastet...
Nur die Entzündungswerte waren erhöht und ich bekam dann auch noch Schüttelfrost-bei nicht mal 38 Grad Celsius Körpertemperatur. Lachhaft-aber ich habe sonst nie Fieber, bei nichts!
Habe noch zusätzlich Ibu bekommen, kühlen und hochlagern ist klar.
Am nächsten Tag sollte ich zu meinem Rheumadoc und HÄ.
Die Nacht war Horror, ich war froh alses anfing hell zu werden.
Als ich aufstand, so gegen 6.00 Uhr, waren die Schmerzen schon sehr viel erträglicher, immer noch so, dass ich schlecht auftreten konnte, aber langfe nicht mehr so wie am Abend und der Nacht.
HÄ meint, akuter Schub, Schwellung, überhitzt, da braucht sie keine positiven Blutwerte für.
Rheuma doc hat noch Sono gemacht vom Sprungelenk, welches einen Erguß zeigte, er ist der gleichen Meinung wie meine HÄ.
Habe noch Diclo 150 bekommen und die Cortisondosis verdoppeln sollen.
Nächste Woche habe ich noch mal einen Termin, damit der Rheumatologe ein neues Basismedi mit mir abspricht.
Heute habe ich nur noch eine Schwellung,kein Schmerz mehr, nichts.
Kennt das einer. wie aus dem Nichts aufgetaucht und genau so schnell wieder verschwunden?
Nicht das ich böse wäre über das Verschwinden, aber woher kommt das bloß und vorallem, was hat DIESE Schmerzen ausgelöst???
Habe aber seit heute auch wieder Probleme in den Händen :-(, ist denn das normal, dass das so hin und her springt, auftaucht und wieder verschwindet?
Ich bin echt dankbar für jede Erfahrung und jeden Hinweis, stehe etwas ratlos da.
liebe Grüße
netti
Zuletzt bearbeitet:
die nichts nützte. Mit Absprache mit meiner Rheumaärztin wurde das Corti erhöht auf 30 mg was auch nicht so viel brachte.