Hallo,
ich habe seit ca. 8 jahren einen stillen Reflux oder auch laryngophagealer Reflux. Bei dieser Form des Refluxes ist nicht die Speiseröhre betroffen, sondern die Magensäure schießt sehr schnell hoch in den Hals, Nase und gelangt sogar oft in die Lunge.
Das führt zu ständiger Schleimhautreizung im Hals und in der Nase. Der Gaumen, die Zunge und die Nase brennt. Man muss sich ständig räuspern und man hat chronischen Husten. Leider helfen die Protonnenpumpenhemmer wie Esomeprazol etc. bei dieser Form des Refluxes meistens nicht.
Ich achte auf Ernährung, das Kopfende des Bettes ist immer so 20 cm hochgestellt etc. etc.
Dieser stille Reflux verläuft in Phasen. Meistens während 2 Monaten im Jahr kommt es zu einem sehr heftigen Schub.
Dabei schießt fortwährend Magensäure hoch, so dass es ständig Tag und nach zu heftigen Hustenattacken kommt, Luftnot und Stimmritzenkrämpfe. In dieser Zeit ist der Hals schwer entzündet, viel mehr als wie sonst. Ich schlafe max. 2 - 3 Stunden mit Unterbrechungen, kann kaum was essen.
Nun sollte das operiert werden. Leider bin ich aber beim Warten auf die OP nun ganz neu an Rheuma erkrankt.
Die Ärzte meinen, man könnte mit der Behandlung des Rheumas nicht bis nach der Reflux-Op warten. Zumal ich noch 2 Monate warten müßte bis zur OP und man dann damit die Wunde heilen kann noch mindestens 4 Monate mit den Rheuma - Medikamenten warten müßte
Nun frage ich mich wie das mit dem MTX bei dem ständig entzündeten Hals durch den Reflux gehen soll???
Cortison geht wegen Reflux gar nicht.
Die meisten Ärzte, selbst die Gastroenterologen, haben kaum Erfahrung mit dieser Form des Reflux, weil nur ca. 3% der Reflux-Kranken an stillem Reflux leidet.
Hat jemand von euch vielleicht auch einen massiven stillen Reflux und gleichzeitig Rheuma und wird mit MTX behandelt?
Mich würde interessieren was für Erfahrungen ihr damit gemacht habt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand melden würde.
Sorry dafür, dass es etwas lang ausgefallen ist.
Liebe Grüße
Allina
ich habe seit ca. 8 jahren einen stillen Reflux oder auch laryngophagealer Reflux. Bei dieser Form des Refluxes ist nicht die Speiseröhre betroffen, sondern die Magensäure schießt sehr schnell hoch in den Hals, Nase und gelangt sogar oft in die Lunge.
Das führt zu ständiger Schleimhautreizung im Hals und in der Nase. Der Gaumen, die Zunge und die Nase brennt. Man muss sich ständig räuspern und man hat chronischen Husten. Leider helfen die Protonnenpumpenhemmer wie Esomeprazol etc. bei dieser Form des Refluxes meistens nicht.
Ich achte auf Ernährung, das Kopfende des Bettes ist immer so 20 cm hochgestellt etc. etc.
Dieser stille Reflux verläuft in Phasen. Meistens während 2 Monaten im Jahr kommt es zu einem sehr heftigen Schub.
Dabei schießt fortwährend Magensäure hoch, so dass es ständig Tag und nach zu heftigen Hustenattacken kommt, Luftnot und Stimmritzenkrämpfe. In dieser Zeit ist der Hals schwer entzündet, viel mehr als wie sonst. Ich schlafe max. 2 - 3 Stunden mit Unterbrechungen, kann kaum was essen.
Nun sollte das operiert werden. Leider bin ich aber beim Warten auf die OP nun ganz neu an Rheuma erkrankt.
Die Ärzte meinen, man könnte mit der Behandlung des Rheumas nicht bis nach der Reflux-Op warten. Zumal ich noch 2 Monate warten müßte bis zur OP und man dann damit die Wunde heilen kann noch mindestens 4 Monate mit den Rheuma - Medikamenten warten müßte
Nun frage ich mich wie das mit dem MTX bei dem ständig entzündeten Hals durch den Reflux gehen soll???
Cortison geht wegen Reflux gar nicht.
Die meisten Ärzte, selbst die Gastroenterologen, haben kaum Erfahrung mit dieser Form des Reflux, weil nur ca. 3% der Reflux-Kranken an stillem Reflux leidet.
Hat jemand von euch vielleicht auch einen massiven stillen Reflux und gleichzeitig Rheuma und wird mit MTX behandelt?
Mich würde interessieren was für Erfahrungen ihr damit gemacht habt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand melden würde.
Sorry dafür, dass es etwas lang ausgefallen ist.
Liebe Grüße
Allina